THE BRUTE : veröffentlicht die 4. Single + Musikfilm + Debut Album – VÖ: 19.11.2021

 

 

 

 

 

 

The Brute : ist ein Electronica Musikprojekt und verschmelzt progressiven Elektrosound, eingängigen Melodien mit fesselndem Gesang und einen Mix aus Electro-Pop-, Blues-, Industrial- und Rock-Einflüssen. Driving To You“ ist bereits die vierte Single des Musikprojektes nach seiner Gründung 2018 und wird auch als EP auf CD im Handel erscheinen. Die Single EP wird einige Remixe sowie dem Soundtrack des kurzen Musikfilms „Momentum To Die“ beinhalten. Pünktlich zur digitalen Release der Single am 08.10.2021 wird es auch ein Video geben. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz nach der Single wird das Debut Album „Brute: One“ am 19.11.2021 digital sowie auf CD im Handel erscheinen. Auf dem Album werden einerseits bereits veröffentlichten Singles in überarbeiteter Form zu hören sein sowie komplett neue Stücke. Dabei handelt es sich bei den insgesamt neun Titeln um eine abwechslungsreiche Reise durch die Klänge elektronischer Musik, von Songs mit rockigeren Rhythmen wie „Driving To You“ zu poppigen und ruhigeren Songs wie „Lonesome Hero“ oder „Rain“ mit eingängigen Melodien bis hin zu experimentellen Stücken mit Industrial anmutenden Klängen wie „Lost“, die durch Sphäre aber vor Allem durch die abwechslungsreiche Stimme des Sängers getragen werden. 

 

 

 

 

Ebenfalls am 19.11.2021 wird das leidenschaftliche Wunsch- und Filmprojekt „Momentum To Die“ von Daniel Gierke, dem Mastermind hinter The Brute:, veröffentlicht. Ein Musikfilm von etwa 18min länge der mit Sounds und Melodien des Albums neu arrangiert als Filmmusik untermalt wird. Der Film wurde bereits im Herbst 2018 an originalen Schauplätzen des James Bond Klassikers Goldfinger in den Schweizer Bergen mit Unterstützung der Schweizer Armee gedreht, die für die Schlussaufnahmen die ehemalige Bergfestung Sasso Grand Gottardo am berühmten Gotthard Pass zur Verfügung stellte. Bezeichnender Weise ist der Musikfilm The Brute:’s Hommage an alte Agentenfilme der 60iger und 70iger Jahre ergänzt durch einen modernen elektronischen Sound. 

https://soundcloud.com/thebrutemusic/momentum-to-die-ost?

 

 

 

 

 

 

 

 

Bio:

The Brute: wurde 2018 durch Daniel Gierke ins Leben gerufen.

Die Songs von The Brute: wecken Erinnerungen an klassische Electronic Bands und warten mit einem moderneren Touch auf, der treibende Basslinien, eine fesselnden Stimme mit Songtexten verbindet, die bei jedem anhören eine neue Bedeutung zu haben scheinen. Von Anfang an arbeitet The Brute: mit dem berühmten Abbey Road Studios in London, UK zusammen, die nicht nur durch die Beatles bekannt geworden sind. Dabei hatte Daniel die Gelegenheit für die finalen Bearbeitungen bei allen Singles und den Album mit Simon Gibson zusammen zu arbeiten, der unter anderem für Musikgrößen wie Depeche Mode als Mastering Engineer tätig ist.

 

 

 

 

 

 

 

Neben den eigenen Kompositionen steuerte The Brute : 2020 für ein Tribute Album des Online Magazins Electrozombies eine Eigeninterpretation des Erasure-Hits „Ship Of Fools“ bei und nahme Anfang 2021 zusammen mit der amerikanischen Pop % Soul Sängerin Rachel Delgado eine Duett-Version seines Songs „Rain“ auf. 

Wegen der Pandemie nahm The Brute : 2020 und 2021 Abstand von Konzerten und fokussierte sich stattdessen auf die 

Studioarbeit. Für 2022 soll es dann aber auf die Bühne gehen. 

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Review- The Brute : -One-

 

Ladys and Gentleman, welcome to the great adventure of listening, searching, going back to the roots! And in the end to stay at home and arriving by yourself.

Ich persönlich verfolge Daniels musikalische Aktivitäten schon sehr lange und freue mich riesig, das er dran geblieben ist und alles gegeben hat. Das Ergebnis ist der Hammer! Natürlich kann man nicht verleugnen, das man sich in die gute alte Zeit zurück versetzt fühlt. Aber genau das ist auch ein Grund dafür, warum die Scheibe sofort liebt oder hasst.

Gewisse stilistische Ähnlichkeiten zu einer sehr bekannten und von mir geliebten Band sind nicht von der Hand zu weisen. Um so schwerer ist es für mich, das hier zu schreiben. Die thematische Bandbreite der Songs und Texte ist sehr abwechslungsreich. Es hat nicht nur den Anschein das hier sehr viel aus einem bewegten Leben aufgegriffen und musikalisch verarbeitet wurde. Man fühlt sich als würde man sich selbst wieder finden. Es ist als säße man im Kino und würde einen Film über das eigene Leben schauen. Mit allen Höhen und Tiefen.

Mehr als einmal hat es mir ungefragt die Gänsehaut verschafft, die in meinem Fall nur dann auftritt, auch bei 30 Grad im Schatten, wenn es ein Volltreffer ist. Ich liebe dieses Gefühl und es hat sich schon immer bestätigt, das ich damit richtig lag und liege, denn diese Art von Musik brennt sich ein.

Wenn man selbst kein Instrument beherrscht fragt man sich immer, wie kann am Ende so etwas  heraus kommen? Wenn man sich auch darüber streiten kann ob es gesanglich perfekt ist oder eben genau das „dreckige“, das absichtlich nicht weichgespülte und anspruchsvolle hier den entscheidenden Punkt setzt.

Es ist kein einfaches Album! Es brauch seine Zeit. Aber es ist eines von denen, welches sofort mindestens 2 bis 3 Songs hervorbringt, die einen nicht mehr los lassen.

Ich will diesmal nicht jeden Song einzeln beschreiben. Einfach deswegen, weil ich es schlichtweg nicht alles zu Papier bringen kann, hier, sonst müsste ich ein Buch schreiben. Ich kann und muss sagen, das diese Scheibe eine echte Droge ist und ich gerne süchtig bleibe.

Hut ab vor dieser Meisterleistung und auch vor dem Mut, es um zu setzten!

Hört es euch unbedingt an und entscheidet selbst.

Ich für meinen Teil bin wieder ein riesen Stück glücklicher, zufriedener und entspannter, wenn ich das Album höre….eben zu Hause!

geschrieben von Claudia Tomaszewski

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 „Seduce Me“ / „Rain“, den  31. Juli 2020.

Auch wird es eine überarbeitete Version zu “Lonesome Hero” Ende August 2020 geben, zusammen mit einem Video zu “Lonesome Hero” und einer Remix EP.  

The Brute : ist ein Electronica/SynthPop Musikprojekt aus Deutschland und der Schweiz. Hier verschmelzen progressiver Elektrosound und melodischer Gesang und ein Mix aus SynthPop, Blues und BritPop Einflüssen. Die Double Single „Lonesome Hero / And I Want You…“ ist das Debut der Gruppe. Die Songs sind schon bei Soundcloud zu hören. Die beiden Songs wecken Erinnerungen an klassische Electronic Bands und warten mit einem moderneren Touch auf, der treibende Basslinien, eine fesselnde Stimme mit Songtexten verbindet, die bei jedem anhören eine neue Bedeutung zu haben scheinen.

https://www.facebook.com/TheBruteMusic/videos/368953624237796

 

 

 

 

 

 

 

 

Interview mit The Brute:- 2020

In den Startlöchern steht hier ein Projekt, das mir persönlich sehr am Herzen lag. Ich war von Anfang an davon begeistert, nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich. Nun haben wir uns die Zeit genommen, um ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen und wünschen euch viel Spaß beim lesen.

Als Erstes vielen Dank für deine Zeit und die Einblicke in dein Schaffen  Wie geht es dir? Du bist bestimmt total aufgeregt, oder?                                

Erst einmal danke für Deine Einladung zu dem Interview. Im Moment ist da so ein positives Kribbeln. Eine gewisse Aufregung lässt sich nicht leugnen. Das ganze Projekt bekommt eine Richtung, die am Anfang nicht absehbar war.

 

 

 

 

 

 

 

KKM: Stimmt es, dass Ende Juli 2020 die neue Single samt Remix EP rauskommen soll?

Ja, „Seduce Me / Rain“ wird die zweite Release von The Brute : und wird erneut eine Doppel-Single plus Remix EP sein. Zu hören gibt es dann verschiedene Versionen der beiden Titelsongs sowie einen neuen Bonustrack „Stay“. Offizielles Veröffentlichungsdatum ist der 31. Juli 2020. Zu „Seduce Me“ gibt es bereits ein Video, das man seit März auf YouTube anschauen kann.

KKM: Wie gemunkelt wird, hast du jetzt ein Label? Wie kam es dazu und was ist geplant?

Das ist toll, oder? Seit diesem Monat bin ich bei Timezone Records. Dinge passieren manchmal ganz schnell. Erst vor einigen Wochen hatte ich Holger von TZ einfach angeschrieben, da er tolle Künstler aus sehr verschiedenen Genres unter Vertrag hat. Einen Tag später haben wir uns schon extrem lange ausgetauscht und spontan eine Zusammenarbeit beschlossen. Es hat einfach gepasst. Das erste gemeinsame Projekt ist eben die neue Single. Im August ist eine Neuveröffentlichung der Single „Lonesome Hero / And I Want You…“ mit „Lonesome Hero“ in einer überarbeiteten Version geplant, quasi 2.0, Haha. Im Oktober soll es dann schon eine dritte Single geben gefolgt von einem kompletten Album in Dezember 20 oder Januar 21. Das gibt noch viele Nächte im Studio mit Energy-Drinks.

KKM: Wie sind die bisherigen Veröffentlichungen bei deinen Fans angekommen? Welche Reaktionen gab es von Seiten der (Szene – Fach)Presse?

Die erste veröffentlichte Single im letzten Jahr war eine Herzenssache von mir. Ich hatte absolut keine Erwartungen und war völlig überrascht, wie positiv die Reaktionen waren. In Frankreich und in Kanada kam „Lonsome Hero“ sogar bei einem Radiosender in die Rotation. Ein Freund aus Kolumbien rief eines Nachts an, dass er das Video gerade im kolumbianischen Fernsehen sieht. Und auf Facebook bekam das Video unglaubliche 100k Views und fast 600 Shares weltweit. PR in dem Sinne hatte ich gar nicht lanciert, aber dieses unglaubliche Feedback machte dann doch Mut, das ganze ernsthafter weiter zu verfolgen. Interessanterweise kam aus der Szene oder Szenefachpresse gar kein Feedback. (ausgenommen von Dir.) Eine offizielle Pressemitteilung hatte ich natürlich an alle Pressestellen oder Radiosender samt Musik geschickt. Aber ich hatte ja nichts erwartet und mir war klar, dass man sich den Weg erarbeiten muss.

KKM: Wie lange hast du an der Fertigstellung für die neue CD gearbeitet?

Das erste Demo zu „Seduce Me“ hatte ich schon im September 2019 veröffentlicht. Als dann der Deal mit Timezone Records kam, ging alles sehr schnell. Innerhalb von vier Wochen wurden alle Songs und Remixe überarbeitet bzw. „Stay“ gab es vor vier Wochen noch gar nicht. Du siehst ja meine Augenringe Smilie: ;-)" src="http://kainklangmusikmagazin.com/wp-content/themes/grey-opaque/images/smilies/icon_wink.gif" alt="Smilie: Smilie: ;-)" data-lazy-loaded="true" />

 

 

 

 

 

 

 

KKM: Wo wurde sie aufgenommen und produziert?

Alle Songs nehme ich komplett in meinem eigenen Studio auf und produziere sie in diesem Sinne auch dort selbst. Das Mastern der Songs machen aber professionelle Hände. Und mit Simon Gibson von den Abbey Road Studios in London habe ich da das Glück, mit einem echten Meister seines Fachs zusammenarbeiten zu dürfen. Seine Arbeiten an den letzten Alben von Depeche Mode werden wohl viele kennen. Er hat einfach das Händchen, die Seele der Songs einzufangen.

KKM: Wurdest du bei der Produktion von jemandem hinter den Reglern unterstützt, oder lag alles allein in deiner Hand?

In der Tat mache ich alles komplett alleine. Texten, Arrangements, Harmonien, jede Note und jeder einzelne Sound ist dann auch tatsächlich von mir. Über die Jahre haben sich bis unter die Decke eine Menge analoge Synthesizer angesammelt und fast jeden Abend wird daran geschraubt. Darin kann ich mich ganze Nächte verlieren.

KKM: Welche Anforderungen stellst du persönlich an einen guten Song?

Er muss überraschen können. Eine unerwartete Wendung oder Harmonie mitbringen oder ein interessantes sich aufbauendes Sounddesign. Auf keinen Fall berechenbar.

KKM: Wenn du neue Songs komponierst, benötigst du da eine bestimmte innerliche Stimmung oder eine besondere Atmosphäre?

Oh ja! Das geht sehr schnell. Musik ist für mich wie eine Droge und ich kann bestimmte Moment im Leben speichern und in den Noten wieder herauslassen. Augen schließen, den Moment vorüberziehen lassen und die Finger machen auf der Gitarre oder dem Key den Rest von ganz alleine. „And I Want You…“ ist auf diese Weise entstanden. Es hat etwas von Melancholie und der Sehnsucht nach dem Schönen, das in jedem und allem steckt, sogar wenn man vor einer Front von dunklen Wolken steht.

 

 

 

 

 

 

 

KKM: An welchen Orten kannst du dich am besten auf das Schreiben neuer Songs und Texte konzentrieren?

Es gibt da zwei Orte in Spanien und in den Schweizer Alpen, die mich fesseln. Dort sammle ich in Gedanken die Struktur neuer Songs. Die Fahrt dort hin ist schon sehr produktiv. Was ich da so alles in mein Mobile gebrüllt habe. Hahaha. Der Rest ist Fleißarbeit im Studio.

KKM: Welche Themen greifst Du auf und durch was lässt du dich beim Texten inspirieren?

In den Texten geht es ausschließlich um Themen, die mich persönlich berühren. Das können politische Tagesereignisse sein oder ganz persönliche Lebenserfahrungen. Das war nicht immer so. Aber man bringt so einfach mehr Seele in Gesang und Sound. „Seduce Me“ ist solch ein Bespiel. Der Song ist bereits 25 Jahre alt und erst jetzt mit dem neuen Text fühlt er sich vollständig an.

KKM: Wer verbirgt sich alles hinter The Brute: ?

Im Moment bin das nur ich. In der Vergangenheit waren es unter einem anderen Namen vier Mann. Ich hoffe, das wird sich in Zukunft wieder ändern. Gerade, wenn es um Liveauftritte geht. Bei dieser Gelegenheit; ich suche für das Projekt noch einen Gitarristen und einen oder zwei Keyboarder 

KKM: Gibt es so etwas, wie eine grundsätzliche Idee, die sich hinter The Brute: verbirgt?

Oh, das ist schon fast eine philosophische Frage. Musik hat mich schon seit der Kindheit sehr bewegt und letztlich ist Kunst ja oft genug ein Ventil des Erschaffers, um sein innerstes Ich auszudrücken. Da nehme ich mich nicht aus. Letztlich erzählen die Songs kleine Fünfminuten-Geschichten aus meinem Leben. In diesem Sinne, ja, es gibt eine grundsätzliche Idee.

KKM: Wie und wann kam es zur Gründung von The Brute: ?

Wenn Du es wirklich ganz genau wissen möchtest, das war der 03. Januar 2018 in der Oper von Madrid. Ich hatte ein Blind Date das von einer Exfreundin lanciert wurde. Eigentlich witzig. Ihre Lebensfreude hatte mich einfach wie eine Muse fasziniert. Nach über 15 Jahren Abstinenz brachte sie mich ungewollt dazu, wieder ernsthafter Musik zu machen. Zurück zu hause fing ich an „And I Want You…“ zu schreiben. In dem Song geht es eben genau um diesen Moment des Findens des inneren Wesens.

KKM: Wieso hast du dich für den Bandnamen The Brute: entschieden? Steckt für dich dahinter eine tiefere Bedeutung?

Es gibt da einen alten Film mit Clint Eastwood und Lee van Cleef, der heißt im originalen „The Good, The Bad and the Ugly“. Auf Französisch wurde er etwas anders übersetzt „Le Bon, la Brute et le Truand“. Von da ist es entlehnt. Der Doppelpunkt am Ende war ein Versehen beim erstellen des Logos und habe es spontan im Namen belassen.

 

 

 

 

 

 

 

KKM: Wie zufrieden bist du mit dem bisher Erreichten und was würdest du ändern, wenn du die Zeit zurückdrehen könntest?

Dafür, dass ich am Anfang eigentlich nur einen Song aufnehmen wollte und ansonsten keine Erwartungen hatte, freue ich mich über die Entwicklung. Die Zeit wollten wir schon alle zurückdrehen und natürlich hätte ich mich gefreut, wenn bereits Mitte der 90iger sich etwas ergeben hätte. Seit dem gab es viele gute und schlechte Entscheidungen. Aus heutiger Sicht würde ich nur eines ändern; eher in die Welt hinaus gehen.

KKM: Was war für dich das Schlüsselerlebnis selbst Musik machen zu wollen?

Meine Eltern und Großeltern waren Musik begeistert und nahmen mich immer mit in die Oper. Ich werde bis heute nicht vergessen, wie ich zum ersten mal als Junge den Gefangenenchor aus „Nabucco“ hörte. Und als meine Musiklehrerin mir erklärte, dass Musik nichts als Mathematik ist war es klar, das wollte ich auch machen.

KKM: Wen siehst du als das typischen The Brute : Publikum an?

Uhh, dazu habe ich ganz ehrlich gar keine Meinung. Wahrscheinlich sind alle Liebhaber von elektronische Musik jeder Couleur, potentielle Zuhörer, sei es New Wave oder Alternative Rock aus den 80igern und allem, was sich daraus in den letzten 40 Jahren an Musikstilen entwickelt hat. Aber wie schon erwähnt, interessanterweise kommt gerade aus dieser Szene nur ein sehr überschaubares Feedback. Und ich schreibe die Songs nicht für eine Szene, sondern für mich. Jeder ist herzlich eingeladen, sich diese anzuhören.

KKM: Wie wichtig ist für The Brute : (musikalischer) Erfolg?

Jetzt dann doch sehr! Hahaha. Ganz ehrlich; I want it all!

 

 

 

 

 

 

 

KKM: Wurdest du dich vielleicht auch (musikalisch) verbiegen lassen, um dadurch eventuell erfolgreicher zu werden, einen fetten Label Deal zu bekommen?

Nein! Klingt plakativ idealistisch, aber hatte ich in der Vergangenheit bereits abgelehnt. In den 90igern gab es mit der damaligen Band Annäherungen mit einem Label aus Köln, das unbedingt wollte, dass wir Deutsch singen und keine Synthesizer mehr benutzen. Das kam nicht in Frage. Ein Label in Hamburg blies in das selbe Horn; tolle Melodien, wir machen jetzt noch einen Tekknobeat à la Scooter drunter und dann läuft’s. Das war es dann auch nicht. Ein Szene Label aus München hatte damals sogar eine Agentin zu einem unserer Konzerte geschickt. Sie wollte wiederum reine elektronische Popmusik ohne Rock- oder Blueskomponenten. Also nein.

KKM: Was möchtest du in naher Zukunft (musikalisch) mit The Brute : erreichen?

Im Moment stehen zwei Dinge im Fokus. Zum einen die Veröffentlichung des Debutalbums und zuvor die dritte Single „Driving To You“. Dafür hatte ich bereits vor zwei Jahren mit einer großen Crew eine Art Agenten Musikvideo an originalen Schauplätzen von „Goldfinger“ in den Schweizer Bergen gedreht, mit freundlicher Unterstützung der Schweizer Armee. Die hatten uns sogar den Showdown in einer der Bergfestungen als Art Bösewicht-Headquarter drehen lassen. Das liegt seit dem in der Schublade. Mal sehen, was dann danach kommt.

KKM: Was war das Peinlichste das dir je passiert ist?

Mein aller erste Auftritt als Frontman meiner damaligen Band. Vorher stand ich nur am Keyboard. Der war so schlecht, dass man sogar Biergläser nach uns warf. Naja, danach konnte es eigentlich nur noch bessere werden. Hahaha.

KKM: Wie wurdest du dich selbst beschreiben?

Ein Genussmensch der viel arbeitet. Auf jeden Fall etwas stur und perfektionistisch. Manchmal zu melancholisch.

KKM: Welche Vorbilder oder Helden hast du?

Meine Großeltern, denen habe ich alles zu verdanken. Ansonsten war ich immer fasziniert von Menschen, die das Unbekannte entdecken und etwas wagen. So jemand wie Columbus oder, auf Musik bezogen, Musiker wie Wagner und David Bowie.

KKM: Wenn du einen Wusch frei hättest, was würdest du dir wünschen?

Ein Tag im Studio mit Alan Wilder. Darf man das sagen?

Fazit: Das anhaltende, musikalische Niveau und die überraschende Umsetzung der Songs machen es zu einem Muss, die anstehende Scheibe an zu hören. Die Tiefe und die starke Anziehungskraft, welche die bisher veröffentlichen Kostproben bieten, zeichnen sie ebenfalls aus.

geschrieben von Claudia Tomaszewski

Info:

Bandname: The Brute :

Gründungsjahr: 2018

Kontakt: info@thebrutemusic.com

Soundcloud: https://soundcloud.com/thebrutemusic

Youtube :https://www.youtube.com/channel

Facebook:  www.facebook.com/TheBruteMusic/ 

Web: https://www.thebrutemusic.com/

Insta:  www.instagram.com/the.brute.music/

 

Kategorie(n): Neuigkeiten

BLOODRED HOURGLASS Album „Your Highness“ – VÖ: 22.10.21

 

Bloodred Hourglass veröffentlichen neues Musikvideo zu „Leaves“, um die Veröffentlichung ihres neuen Albums „Your Highness“ zu feiern! 

Das BRHG-Album erscheint heute weltweit via Out Of Line Music

Schaut euch das Video „Leaves“ jetzt hier an: 

https://youtu.be/pEZcjFo53Fg

Mit der unaufhaltsamen Kraft eines Hurrikans erscheint heute das neue Album „Your Highness“ von Bloodred Hourglass. Extrem melodische und ultra-eingängige Melodien, umhüllt von brutalen Gitarren, schweren Drums und rauem Gesang. „Your Highness“ ist das Ergebnis aus einer finnisch-schwedischen Produktion. Das Album wurde von Juho Räihä (SoundSpiral Audio) aufgenommen und von Henrik Udd (Henrik Udd Recording Studios) gemischt und gemastert.

„Leaves is the opening track of the album that immediately brings the ambient kind of breeze and updated soundscape to listeners‘ ears. The song has strong forward-going nature but it has a lot of air with laid-back and beautiful moments as well. It’s about letting go, which is not easy, but sometimes can also be so beautiful.“ 

– BLOODRED HOURGLASS – 

Das Album ist als CD und LP sowie als limitiertes Deluxe-Edition-Boxset hier vorbestellbar: https://bloodredhourglass.lnk.to/YourHighness. Mit diesem neuen Album etablieren sich Bloodred Hourglass mit unter die Anführer der neuen Melodic-Death-Metal-Szene. Mit traditionellen Einflüssen und einem Touch Moderne, prädestiniert sich die Band geradewegs, die lodernde Fackel von In Flames, Children of Bodom und den anderen Szene-Paten weiterzutragen. 

Tracklist:
01 – Leaves

02 – Drag Me the Rain

03 – Nightmares Are Dreams Too

04 – Leave Out All the Rest

05 – Veritas

06 – Tell Me About Yesterday Tomorrow

07 – Change of Heart

08 – Gone For Now

09 – Kings & Queens

10 – My Prime of Kneel

11 – Until We Meet Again

01 – Rogues (Bonus)

02 – Remembrance (Bonus)

03 – Calm In My Storm (Bonus)

 

 

Bloodred Hourglass:
Jarkko Koukonen – vocals

Jarkko Hyvönen – drums

Jose Moilanen – bass

Lauri Silvonen – guitar

Joni Lahdenkauppi – guitar

Eero Silvonen – guitar

 

 

Bloodred Hourglass online:
Web: www.brhg.net 

www.facebook.com/bloodredhourglass 

www.instagram.com/bloodredhourglass 

 

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Band Photo by Carolin Büttner.

 

Kategorie(n): Neuigkeiten

TheCityIsOurs Album „Coma“ Arising Empire 22 October 2021

TheCityIsOurs dropped new single / video ‚So Sad‘ from upcoming album »COMA«

Watch ‚So Sad‘ here:

https://youtu.be/wvZ5lSWn1EU 

THECITYISOURS release their self-reflective new single ‚So Sad‘ taken from the band’s sophomore album »COMA«. The album is set for release on 22nd October 2021 via Arising Empire.

All good things must come to an end, and ‚So Sad‘ is about just that. Speaking on their latest song, Mikey Page remarks: „So Sad is about trying to come to terms with the decision to end something you feel is great and processing the subsequent fallout. This was an interesting one for us as the lyrics came from two completely separate viewpoints. We have always been advocates for making music people can relate to in their own way and take from it what they need. This was the first time we really explored that idea consciously within ourselves to collaborate in a way that told both angles of the story, leaving the door open for interpretation from the listener.“

»COMA« was recorded, engineered, and mixed by long-time collaborator Oz Craggs (FEED THE RHINONECK DEEPMALLORY KNOX) at Hidden Track Studios and mastered by Ermin Hamidovic (ARCHITECTSPERIPHERYNORTHLANE) at Systematic Productions.‘
 
THECITYISOURS is a 5-piece metal band from London who has quickly garnered attention and growing support for peers, industry, and fans alike, with their high-octane live show and the success of their debut album. »LOW« (2019) smashed into the top 5 iTunes metal charts with several singles appearing in editorial playlists with the likes of Amazon, Deezer, and Spotify (Including 2 covers on New Core and Metal UK) supporting the band.  2019 was a very busy year for TCIO, with appearances at a slew of UK festivals including Camden Rocks, Macmillan Fest, Burn It Down, Holloween, a fly-in appearance at High Fives Festival in Sweden, a headline set in the Doghouse Tent at the revered Download Festival to a 4000+ audience of festival-goers, and a sold-out album release show at Boston Music Rooms in London. Be sure to keep an eye on THECITYISOURS in 2021.

Pre-order »COMA«
https://TheCityIsOurs.lnk.to/coma

 »COMA« Tracklist:
01. Does It Keep You Up?
02. COMA
03. Death Of Me
04. Violent
05. Regret About Me
06. Dangerous
07. So Sad
08. Body Count
09. Only Human
10. Madre
11. Barely Alive
12. Save You With My Love

 

 THECITYISOURS:
Oli Duncanson | Vocals
Mikey Page  | Vocals / Guitar
Jamie Deeks  | Bass
Stuart Mercer  | Guitar
Louis Giannamore 
| Drums

More info:
https://www.instagram.com/thecityisoursuk
https://www.facebook.com/TheCityIsOursUK
https://twitter.com/thecityisoursuk

 

 

Tour: 

»Our Hollow, Our Home Europe & UK // 2021«

November 2021 · Europe
04.11.21 France Paris @ Le Klub
05.11.21 France Lyon @ Rock N Eat
06.11.21 Switzerland Aarau @ KiFF

07.11.21 DE, Köln @ Club Volta
08.11.21 DE, Berlin @ Cassiopeia
09.11.21 DE, Frankfurt @ Das Bett
10.11.21 DE, Nürnberg @ Z-Bau
11.11.21 DE, Hannover @ Béi Chéz Heinz
12.11.21 DE, Hamburg @ Indra
13.11.21 DE, Leipzig @ Naumanns
14.11.21 AT, Wien @ Viper Room
15.11.21 HU, Budapest @ Dürer Kert
16.11.21 CZ, Republic Prague @ Rock Cafe
17.11.21 DE, München @ Backstage
18.11.21 DE, Karlsruhe @ Die Stadtmitte
19.11.21 DE, Trier @ Mergener Hof
20.11.21 NL, Den Bosch @ Willem Twee
21.11.21 BE, Antwerp @ JH Kaddish

Seit seiner Gründung im Jahr 2015 hat dieses in London ansässige Melodic Metalcore 5-Piece Fortschritte in der alternativen Rock- und Metal-Szene gemacht. Umfangreiche UK-Tourneen ihrer mit Oktan betriebenen Live-Sets, sowie der Erfolg des Debütalbums »Low« (August 2019), das mit einer Reihe von Singles in die Top 5 der iTunes-Metal-Charts und in die Top-Playlists von Spotify und Amazon Music einstieg, hat Lob und Anerkennung für THECITYISOURS bei Kollegen und der Industrie gewonnen und die Loyalität und das Engagement einer wachsenden Armee von Fans weiter gefestigt.

2019 war ein sehr arbeitsreiches Jahr für die Band, mit Auftritten bei einer Reihe von britischen Festivals, darunter Camden Rocks, Macmillan Fest, Burn It Down, Holloween, ein Auftritt beim High Fives Festival in Schweden, eine Schlagzeile im Doghouse Tent des verehrten Download Festival, bei dem ein Publikum von über 4000 Festivalfreunden THECITYISOURS in vollem Umfang miterleben konnte, und eine ausverkaufte Album-Release-Show in den Boston Music Rooms in London. 

Nach dem Abgang des langjährigen Sängers Sam Stolliday befand sich die Band unerwartet auf unbekanntem Gebiet, mit einer brennenden Frage: Wohin gehen wir von hier aus? 12 Monate später ist die Band mit der Einführung des neuen Sängers Oli Duncanson zurück und bereit, eine brandneue  Ära von THECITYISOURS zu begrüßen. 

Oli has been a part of our team for a long time. He is a very well respected entity in his own right amongst the music scene, having toured as a photographer with bands such as Wage War, Oceans Ate Alaska, Our Hollow, Our Home amongst countless others. He was massively involved in bringing our creative vision to life on our first record and has toured with us a number of times, so the personal bonds were already very strong. We knew he had a voice in the locker. We’d seen snippets of his capabilities over the years, so when he registered an interest in becoming a part of CITY, we knew we had to explore it as an option.

We got him into the studio to demo a couple of tracks and clicked instantly. The vibe in the
room was electric as soon as he opened his mouth. The power and raw emotion of his voice
translated perfectly to the overall feel of what CITY was, but also opened up an exciting
possibility to develop our sound in areas we had never explored before. We immediately
knew we were dealing with something very special. The departure of Sam from the band left some very big shoes to fill, but we are confident that you won’t be disappointed with what’s to come from the new era of THECITYISOURS.” – Mikey Page

The band and I have been good friends for years having worked for them or bands around
them, be it on tour or creating their music videos for the last album, so in that sense I was
fortunate to know the inner workings of the band before joining. I’ve always wanted to be
part of a band but it’s always been something I was apprehensive to do as nothing previously ever seemed to feel right. I remember being shown some demos of some new songs prior to Sam’s departure and absolutely loving the direction and progression of the band’s sound so as soon as Mikey told me about the opening in the band, I knew I had to take a chance!” – Oli Duncanson

Die neue Single ‚Violent‘ ist das erste Angebot der Band, Oli an der Spitze von THECITYISOURS zu präsentieren und ist eine echte Anspielung auf die aggressivere Inkarnation der Band. 

I think people have been a little cautious of bands like ours. We’ve always been a band that have bridged the gaps between genres and with its successes has often left people looking to others, perhaps afraid to admit they like what they’re hearing until its validated by one of their peers. ‘Violent’ is a line in the sand. It is the embodiment of our ethos of taking every element of our band to the next level and making a definitive mark with the dawn of a new era. As one of the heaviest tracks we’ve ever written, it starts hot and shows no sign of slowing down. Relentless angst from start to finish. 

Violent’ is arguably our most honest account as a band to date. Betrayal was never
something we’d really experienced before as a band, so dealing with events of this nature
was a difficult but incredibly insightful process to experience. The progression from sadness to anger is always a difficult period to rationalise when contemplating the reasons for a relationship collapsing. In many cases, it’s clear that there are reasons or regrettable actions to contextualise a series of events. However, it does not mean that they hurt any less. This 
track lays it all out on the table, with a hope to providing some kind of solace for the pain, before picking ourselves back up and coming back, stronger than ever before.” – Mikey Page Violent‘ soll am 26. März über Arising Empire veröffentlicht werden. 

We are ecstatic to have joined the Arising Empire family, amongst a roster of so many
talented bands. The team at the label have been incredibly supportive of our creative vision for this record and allowed us to spread our wings to create a collection of music unlike anything we have ever attempted before. Some of our biggest influences have been
associated with this great team over the years, so we are very excited to see what the future
has in store.” – Mikey Page

ALBUM

THECITYISOURS sind bekannt dafür, emotional motivierte lyrische Inhalte mit einer
wütenden Mischung aus Rock-, Metal- und Pop-Einflüssen zu kombinieren und das zweite
Album »Coma« ist keine Ausnahme. Die Band ließ sich von BRING ME THE HORIZON, Don Broco und WAGE WAR bis hin zu Künstlern wie Bruno Mars, Justin Timberlake und THE 1975 inspirieren und hat ihre Philosophie der genreübergreifenden Vielfalt auf ein völlig neues Niveau gebracht.

COMA depicts a complex journey of self-discovery. A metaphorical life-after-death. I’d gone through an incredibly difficult time in my personal life which saw a number of important relationships very close to me falling apart. Sam had parted ways with the band and there were question marks around the future of CITY. I turned to the only thing I know for a form of respite from the emotional turmoil I was facing, picked up the guitar and started putting how I was feeling down on paper.

The variation of themes that came to fruition were in some ways surprising to me. There was an anger and bitterness I had never had the balls to put out in the open in such a direct manner before. I’d always been concious of keeping things subliminal through fear of how other people might perceive the material we were releasing. Our songs have always been written around things that have happened to us and how it’s affected us as people, but there was a new found honesty to this record unlike any previous attempts we had made as a band. It felt like the gloves had come off and we were free to do exactly what we wanted to do, without the limitations of judgement we had previously enslaved ourselves with.” – Mikey Page

Es gibt eine übergreifende Präsenz von Verlusten in allen Themen, die durch die Texte auf der Platte dargestellt werden. Ein Verlust von Angehörigen, Beziehungen, persönlicher Kontrolle und sogar eine Betrachtung für einen Verlust von Leben. Gegenüber dem frischen Gefühl, pop-zentrierten musikalischen Arrangements, die durchgehend miteinander verwoben sind, atmet diese Platte jedoch ein Gleichgewicht von ansteckenden radio-stilisierten Hooks, die durch den lyrischen Inhalt eine ansonsten positive Vorstellung von einem ansonsten dunklen Konzept ausstrahlen. 

We have always been a band that has worn our hearts on our sleeves. We have never been afraid to speak about or show our emotions in the public domain and this record is a true extension of that ideology. There is a toxicity in some areas of society that often condemns the expression of emotion, particularly in men & boys, as weakness. 

These songs tell the story of some of the most difficult times of my life. I wanted to write a record that outwardly showed the audience that it’s okay to cry. It’s okay to say you’re not okay. I hope people are able to relate to this record in a way that they can take from it and hopefully in turn, provide a network for people to connect with each other and make those dark days a little brighter.” – Mikey Page 

In Zusammenarbeit mit Oz Craggs in den Hidden Track Studios (NECK DEEP, MALLORY KNOX, FEED THE RHINO) hat diese neueste Arbeit durch das Überschreiten von Genre-Grenzen eine neue Klangreife entwickelt. 

With so much change in and around the band, we needed somebody we trusted to help us develop a new sound that paid homage to everything people have grown to love about CITY, whilst simultaneously closing the door on the past and embracing a new era of our band. 

When we decided we were going to put together a new record, it was never in doubt that we would be returning to Hidden Track to work with Oz again. As a long time friend of the band and producer of our previous work, he had an insight into how we wanted to experiment with our previous formula and create something that felt like a positive evolution of CITY. 

We wanted to make a record that didn’t sound like anybody else. Something to lay down the gauntlet and show that just being present wasn’t going to be enough this time around. We weren’t just here to be a passive part in the music scene, but to assert ourselves within it. Following meticulous discussions regarding the direction we wanted to pursue, Oz
encapsulated our vision as trying to marry the heaviest of Modern Metal production, with a slick pop vocal production that wouldn’t sound out of place amongst either genre. This
cemented the feel for exactly what we were aiming to achieve and perfectly describes the
final product we achieved. I believe this is sonically the best work we have produced to date and I am excited to show the world what we have to offer.” – Mikey Page

Prior to recording with Oz I didn’t really have any experience tracking vocals apart from
doing a cover here and there with some friends. I ended up demoing the tracks for this
release remotely, using a cheap USB mic and free audio software barely having a clue to
what I was doing so going to Hidden Track Studios was an awesome experience. I truly feel
that Oz brought out the best of my potential and we can’t wait for people to hear what’s
been produced!” – Oli Duncanson

 

Line-up: 

Oli Duncanson | Vocals 

Mikey Page| Vocals/Guitar 

Stuart Mercer| Guitar 

Jamie Deeks | Bass 

Louis Giannamore | Drums 

 

TheCityIsOurs online: 

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SONS OF SOUNDS – “Soundphonia” – VÖ: 05.11.2021

 

Die SONS OF SOUNDS haben Zuwachs bekommen. Nein, nicht nur wegen eines neuen Albums „Soundphonia, aus dem Trio ist auch ein Quartett geworden.
Mit Marc Maurer am Bass hat man ein zusätzliche Qualität in die Band gebracht, was auch live Auswirkungen haben wird. Freut euch auf ein abwechslungsreiches neues Album!

Zwei Videos wurden bereits vorab veröffentlicht.

 

Forever: https://www.youtube.com/watch?v=cumyNjeziOo
Frequency Of Life: https://www.youtube.com/watch?v=ZlIiqJUYkaE

1.10.2021
Wolfskind: https://www.youtube.com/watch?v=_v4TAjSWBDA

Facebook:https://www.facebook.com/sonsofsounds

Web:https://www.sonsofsounds.com/index.php/de/

 

 

Insta:https://www.instagram.com/sonsofsounds/

bandcamp:https://shop.sonsofsounds.com/

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STEPFATHER FRED – “Like the Sea – constantly moving | constantly drowning” – VÖ: 29.10.2021

Unangepasst, wild, energetisch, überraschend und mit absolutem Herzblut bei der Sache. Ihrer Sache, Ihrem Ding. STEPFATHER FRED. Wer die Jungs einmal live erlebt hat, wird jedes einzelne dieser Worte unterstreichen. Und genau diese Power schaffen STEPFATHER FRED auf CD zu bannen. Mit dem neuen Album „Like The Sea – constantly moving, constantly drowning” haben STEPFATHER FRED definitiv ihr vorläufiges Meisterstück abgeliefert.

Die Songs – so unangepasst & wild wie die Band selbst. Vom amtlichen Arschtritt bis zum emotionalen Schmuckstück ist alles dabei.
Anspieltipps: ALLE, ausnahmslos.

Und wer dazu noch musikalisch auf solch einem Niveau musiziert, kann absolut nichts falsch machen. Brust raus und Lautstärke am besten voll auf die Zwölf!

NUMB
https://www.youtube.com/watch?v=2YZONn65yhk

IF SHE FALLS
https://www.youtube.com/watch?v=KVzAOcZUpGI

 

Facebook: https://www.facebook.com/stepfatherfred

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DAVID REECE: New album „Blacklist Utopia“ – VÖ: 29.10.2021

David Reece ist ein großer Name im Heavy Metal. So drückte er bereits Bands wie Accept, Bangalore Choir, Bonfire und zuletzt den Sainted Sinners seinen Stempel auf und veredelte die Alben mit seinem Charisma und seiner einzigartigen Stimme. Sein neuestes Werk „Blacklist Utopia“ wird schon bald zu den Fan-Favoriten gehören.

Die erfolgreiche Kollaboration mit Andy Susemihl (u.a.Ex-U.D.O.) als Gitarrist, Songwriting und Recording-Partner, die schon das Vorgängeralbum zu einem absoluten Hörgenuss machte, geht auch auf „Blacklist Utopia“ in eine weitere Runde. Und David Reece scheint auf „Blacklist Utopia“ aus einer nahezu unerschöpflichen Quelle an fantastischen Vocal-Lines und packenden Refrains zu verfügen, während die Band ihm die Riffs und Songs quasi auf den Leib zu schneidern scheint. Neu im Line-Up ist dabei mit Francesco Jovino (Ex-Primal Fear, Ex-U.D.O.) an den Drums ein weiterer beachtenswerter Name.

I Can’t Breathe
https://www.youtube.com/watch?v=zJfAy0gDW4M

Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100048099653147

Web:https://www.davidreeceofficial.info/

 

 

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RED TO GREY – Balance Of Power – VÖ: 22.10.2021

 

Vielen Sängerinnen gefällt der Begriff „Female Fronted“ nicht. Hier ist es aber quasi ein Alleinstellungsmerkmal, denn all zu viele „Female Fronted Thrash Metal“-Bands gibt es in der Tat nicht!
Klassischer Bay-Area-Metal á la Death Angel oder Forbidden, gewürzt mit einer Prise Nevermore – so lässt sich die Musik der im Süddeutschen Raum beheimateten Red To Grey am besten beschreiben.

 

 

Machtvolle Riffs, griffige Hooklines mit Ohrwurm-Charakter und jede Menge melodiöse Gitarrensoli werden perfekt ergänzt durch die in allen Belangen überzeugende Stimme von Frontfrau Gaby Weihmayer.
Die Songs auf „Balance Of Power versprühen eine unglaubliche Energie und RED TO GREY schaffen das Kunststück, sowohl roh und ungezügelt als auch vielschichtig und verspielt zu klingen.
Kurz gesagt: „Balance Of Power“ zeigt RED TO GREY in absoluter Bestform!

 

 

Facebook: https://www.facebook.com/redtogrey

Web:http://www.redtogrey.de/

 

 

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THE JOKE JAY Video & Single „Awake“ (8.10.) / Album „Awaken“ (out: 29.10.)

THE JOKE JAY enthüllen endlich das langerwartete Video „Awake“ aus dem Debüt-Doppelalbum „Awaken“! Das Album „Awaken“ erscheint am 29. Oktober 2021.

The Joke Jay veröffentlicht heute endlich die offizielle Single Awake“ mit einem Musikvideo aus dem kommenden Debüt-Doppelalbum „Awaken“ auf das die Fans schon seit einiger Zeit ungeduldig warten. „Awaken“ erscheint offiziell weltweit am 29.10.2021 über alle Dealer eures Vertrauens.

Schaut euch das Video zu „Awake“ hier an:
https://youtu.be/2jJNaGnX6tI

 
The Joke Jay, die neue Band um Namensgeber Joke Jay (And One), Produzent und Synth Pop Mastermind Olaf Wollschläger (Vorsprung durch Technik) sowie Allrounder Hilton Theissen (Zoodrake, Akanoid, Dark Millennium) präsentiert sich mit ihrem Debüt-Doppelalbum „Awaken“ im zeitlosen und trendunabhängigen Gewand einer klassischen Rock/Pop-Band mit diversen Einflüssen von Alternative Rock bis hin zu Elektro Spielarten der 70er bis 90er, und genau dem Anspruch, der kompromisslosen musikalischen Ausschweifung. Als Doppelvinyl oder CD könnt ihr hier das Album von The Joke Jay hier vorbestellen und die Band dadurch unterstützen https://t1p.de/TheJokeJayAwaken  

 

english version

THE JOKE JAY finally dropped the long-awaited video „Awake“ from the debut double-album „Awaken“! The album releases on 29th of October, 2021.

The Joke Jay finally releases the official single „Awake“ accompanied by the music video from the upcoming debut double-album „Awaken“ which fans have been impatiently waiting for. The album „Awaken“ will be officially released worldwide on the 29th of October 2021 via all trusted dealers.

Check out the video for „Awake“ now here:
https://youtu.be/2jJNaGnX6tI

The Joke Jay, the new band around namesake Joke Jay (And One), producer and synth-pop mastermind Olaf Wollschläger (Vorsprung durch Technik), and allrounder Hilton Theissen (Zoodrake, Akanoid, Dark Millennium) presents themselves with their debut double album „Awaken“ in the timeless and individual appearance of a classic rock/pop band with various influences from alternative rock to electro styles of the 70s to 90s, and an approach of uncompromising, musical debauchery. You can pre-order The Joke Jay debut “Awaken” on double vinyl or CD now here: https://t1p.de/TheJokeJayAwaken  


Tracklist – CD1:

1. Awake

2. Moonage Daydream

3. Most Of The Tears

4. The Darkest

5. I Know

6. All The Pigs

7. Wisdom Of A Captains Heart

8. Shut The Fuck Up

9. Black Fashion

10. No Place Like Home

Tracklist – CD2:

1. Invasion

2. No Future

3. Sorry For You

4. Feel So Fucked

5. Dead Planet

6. Hello Mother Earth

7. Day: One

8. Demons

9. My Friend

10. War Of The Words

11. A Starman Cannot Fall

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ZOODRAKE dropped new single/video „nothing’s wrong“ / Album „seven“

 Zoodrake starten Preorder für das neue Album „seven“ (VÖ: 1. Oktober)


Die zweite Zoodrake-Single und das dazugehörige Video „nothing’s wrong“ sind ab sofort erhältlich – hier streamen: https://bfan.link/nothing-s-wrong 

Oder schaut euch das neue Video jetzt direkt hier an: 

https://youtu.be/SUSZifqcGEg

Zoodrake, die Band um Sänger und Produzent Hilton Theissen, geht mit dem zweiten Album „seven“ mit zehn energiegeladenen und emotionalen Songs den einzigartigen Weg konsequent weiter. Das Album „seven“ wurde im Wide Noise Studio in Arnsberg produziert und erscheint am 1. Oktober 2021 auf CD und digital.

Hilton Theissen sagt über die neue Single: „Der Song behandelt das Aufrechterhalten des äusseren Scheins in Zeiten von Depression und der stetig drohenden Resignation. Man macht sich und anderen etwas vor.“


Bereits die erste Single „success of the snake“ offenbarte den gestärkten stilistischen Weg der Band mit einer abwechslungsreichen Bandbreite und mitreißenden Synthie- und Gitarrenwänden auf tanzbaren Beats. Der Zoodrake-Longplayer „seven“ geht noch rauer und ausufernder zu Werke, um das Gesamtbild und das Profil der Band mit einem roten Faden zu ergänzen, der allein durch die stets elektronisch basierten Songs und Hiltons markante Stimme geschaffen wird. Das kommende Album „seven“ kann hier vorbestellt werden: https://bfan.link/seven-1

ZOODRAKE Live

*supporting Diorama

************************************
25.09.2021 Gelsenkirchen – Revierpark Nienhausen

Alle Infos: FB.com/events/250965010149813

 

„seven“

Tracklist:

01 success of the snake:

02 jackal parade:

03 bleed among vamps:

04 seven:

05 right back

06 nothing’s wrong

07 hit the ground

08 new oceans

09 little mantra

10 chant

 

 

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https://www.instagram.com/zoodrake

www.zoodrake.de

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LAST DAYS OF EDEN – Butterfly- VÖ:15.10.2021

Die Geschichte von LAST DAYS OF EDEN beginnt 2013 in Asturien. Als eine der ersten Symphonic Metal Bands, die keltische Elemente in diese Musik einbeziehen, machen die Spanier schnell von sich reden, 2014 bringt man die EP „Paradise“ im Eigenvertrieb heraus. Ein Jahr später erscheint das erste Album „Ride The World“ beim deutschen Label Pride & Joy, eine Tour als Gast von MOB RULES folgt im Anschluss. Dazu nimmt die Band ein spezielles Album mit dem Titel “Traxel Mör“ auf, bei dem nur klassische und folkloristische Instrumente (ohne Gesang und Schlagzeug) zu hören sind. 2018 kommt das zweite Album „Chrysalis“ auf den Markt. Die Zeit während der Corona-Pandemie nutzt die Band um den Gitarristen Dani G., um das neue Album fertig zu stellen. „Butterflies“ wird im Herbst 2021 beim Label EL PUERTO RECORDS veröffentlicht. Ebenfalls im Herbst 2021 werden LAST DAYS OF EDEN die deutsche Metal-Ikone RAGE auf der Tour begleiten.
Für LAST DAYS OF EDEN sind die Folk-Einflüsse weit mehr als eine kreative Idee. Für die aus der spanisch-keltischen Provinz Asturien stammende Band ist es Teil ihrer Mentalität. Mit ihrer Ursprünglichkeit und Authentizität fühlen sich die Songs wie ein Soundtrack mit der Leichtigkeit und der Eleganz eines „Schmetterlings“ an.

Die spanischen LAST DAYS OF EDEN haben einen weltweiten Vertrag beim deutschen Plattenlabel El Puerto Records unterschrieben! Das SYMPHONIC FOLK METAL – Sextett aus der Region Asturien wird im Herbst 2021 ihr drittes Album veröffentlichen und planen anschließend eine Release Tour mit RAGE. 

Die Band selbst: „Wir freuen uns sehr über diese neue Ära der Zusammenarbeit von Last Days of Eden und El Puerto Records. Wir fühlten uns seit den ersten Gesprächen wirklich mit dem Label verbunden und waren nicht nur erstaunt über den professionellen Ansatz als internationales Label, das so schnell wächst und wie eine „deutsche Maschine“ arbeitet, sondern auch über die Nähe und Menschlichkeit des Teams hinter dem Label .  Wir sind uns ziemlich sicher, dass dies ein großer Schritt in der Karriere der Band sein wird und dass wir endlich unser keltisch-symphonisches Zeug  an jede Ecke der Welt bringen werden.“ 

El Puerto- Promochef Matt. Bischof ist begeistert: „Selbst in vermeindlich übersichtlichen Musik Genres wie dem Symphonic Metal muss man schon ganz genau hinhören um tatsächlich noch den einen oder anderen Schatz zu entdecken.  Wir sind froh, mit  LAST DAYS OF EDEN genauso eine Perle gefunden zu haben. Musikalisch haben sie mit einer beeindruckenden Bandbreite von episch/bombastisch bis keltisch verträumt sehr viel zu bieten.  

Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!“ 

LINE UP 

Lady Ani – Vocals 

Dani G. – Guitars & Vocals 

Andrea Joglar – Bagpipes & flutes 

Sara Ember – Violin 

Javi González – Bass 

Leo Duarte – Drums 

 Review – Last days of eden – Butterflies

Ein Mädchen lebt auf einer Burg. Sie erwacht von dem hellen Licht zweier Vollmonde. Dass beide Monde gleichzeitig ihren vollen Glanz zeigen ist selten. Aber das Mädchen weiß, was das bedeutet. Dann und nur dann beginnen die Schmetterlinge zu leuchten, die sonst im Verborgenen leben. Also nimmt sie sich einen Käfig, hängt diesen an ein Schilfrohrboot und fährt hinaus. Fasziniert fängt sie einen um den anderen, vergisst die Zeit und treibt immer weiter in die unruhige See hinaus… Das ist keine Mär, sondern lediglich das Cover der neuen CD „Butterflies“ der Band „Last days of Eden“.

„Butterflies“ ist der dritte Longplayer der Spanier, diesmal veröffentlicht bei El Puerto Records. Ihre Symphonic Metal Geschichte beginnt 2013 in Asturien. Die populärste Musikrichtung in Asturien ist die „Música Celta“, die keltische Musik. Sie ist geprägt von keltischen, irischen und schottischen Einflüssen. So verschmelzen hier keltische Harfen, schottische Cornemusen mit der spanischen Gaita. „Last days of Eden“ bedienen sich dieser Stilistik und schaffen einen spannenden Mix aus Mittelalter-Rock und Symphonic Metal.

Das erste Durch hören der CD hat überrascht und sofort Lust auf erneutes Hören gemacht. Es scheint als hätte die Band die Corona-Zeit sehr gut genutzt und intensiv an diesem Album gefeilt. Die CD ist astrein produziert, nichts stört, alles ist gut auf einander abgestimmt und die Songs intelligent komponiert. Die Melodien gehen ins Ohr und bleiben dort auch gerne mal hängen.

Zur Einstimmung wird der Zauber der CD gesprochen. „Cast The Spell“ ist ein Opener, der eher an eine Ouvertüre erinnert. Und wie schließt man einen Zauber ab. Genau: mit „Abracadabra“. Während die Sängerin den Text singt, oder besser magisch rezitiert, kracht dazu ein wirklich geiles Riff – da wippt der Kopf von alleine. Der Refrain ist eingängig und melodiös. Glocken läuten die 12 Uhr ein und der Hohepriester schließt jede Strophe mit „Abracadabra“ ab. Als Zusatzinstrument höre ich eine Geige und eine Flöte heraus. Beide binden sich hervorragend ein. „The Garden“, als Video auch auf YouTube zu sehen, ist ein Mittempo-Stück, das es nach diesem Einstieg auch braucht. Bei „Silence“ wird gegeigt und geflötet, dass sogar die Füße von Michael Flatley aufgeben. Riverdance goes Metal, erstmal komisch, aber dann auch wieder total gut. Wenn man an Zauber denkt, dann greift jede Band früher oder später zu DEM Spiegel. Auch „Last days of Eden“ schauen mal hinein. „Mirror, Mirror“ ist ein klassisches Symphonic Metal Stück mit wohl ausgewählten Zwischenparts. Nach „Moments“ und „The Secret“ kommt eine zweistimmige, mittelalterliche Ballade namens „Crown Of Thorns“. Es ist erfrischend, dass dieser Song keine Gitarren und Drums braucht, sondern ganz klassischer Folk mit theatralischem Touch ist, der auch auf jeder dunkel romantischen Party laufen könnte. Der Song durchbricht den Symphonic Metal. Mir kommt das zu Pass, denn eine ganze CD nur mit diesem Genre wird mir persönlich zu langweilig. Jetzt darf aber wieder gerockt werden. „To Hell And Back“ ist ein mega Riff-Stück, das zum Haareschwingen einlädt. „Traxel Mör“ kommt ganz ohne Gesang aus. Hier kann man sich ganz auf die fantastische Mischung aus Folklore und Metal einlassen. „Save The World“ und „Abandon“ sind wahnsinnig gute Songs. Beide haben alles, was das Herz begehrt. Gute Riffs, tolle Melodien und überraschende Momente. „Abandon“ ist auch mein Anspieltipp der CD. Nach „The Journey“ schließt „Fallen Angels“ die CD ab. Es ist selten, dass der letzte Titel auch einer der besseren Songs der CD ist. Das zeigt mir, dass man nicht nur 2-3 gute Songs geschrieben und den Rest mit B-Klasse Songs gefüllt hat – Chapeau.

Mein Fazit: Die CD ist ein Schmankerl für Symphonic Metaller, Mittelalterrocker und sicher auch für manchen Gothic. Die CD ist von vorne bis hinten gut, ich kann wenig negatives sagen. Ich vergebe 9 von 10 Hirtentröten.

geschrieben von Marc Seidler

 

On Tour with RAGE 

12.11.2021 CH Sarnen 

13.11.2021 IT Paderno 

16.11.2021 FR Colmar 

18.11.2021 ES Valladolid 

19.11.2021 ES Granada 

20.11.2021 ES Vitoria 

21.11.2021 ES Barcelona 

23.11.2021 DE München 

25.11.2021 BE Bilzen 

26.11.2021 DE Hamburg 

27.11.2021 DE Rostock 

Mehr Info: 

https://www.facebook.com/lastdaysofeden

 

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IRIS announce split

 

US synth-pop duo IRIS have announced that they will be splitting up, due to personal differences.

Reagan Jones and Andrew Sega will each focus on their own, individual projects in the future, while respecting the years of work they have created together.

Dependent founder and director Stefan Herwig has expressed his heartfelt regret, but also understanding of the deeply personal nature of this decision, which means the departure of one of his personally favourite bands from the label’s roster.

Dependent will continue to work on physical reissues of classic IRIS albums, with the permission of both members. The first re-release will be due next year, and will contain exclusive commentary and bonus materials.“

 

 

 

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MILDREDA release new physical debut album „I Was Never Really There“

Seemingly out of nowhere, MILDREDA detonate onto the dark electro scene with 11 massive tracks on their physical debut album that breathe new life into this genre. „I Was Never Really There“ comes solidly based on the spirit of the 90s and takes influences from both Belgium EBM legends such as THE KLINIK as well as from such Vancouver giants as SKINNY PUPPY and FRONT LINE ASSEMBLY. Yet the album’s crushing sound comes state-of-the-art 2021 with LEÆTHER STRIP’s Claus Larsen signing responsible for the excellent mastering.

„I Was Never Really There“ offers an amazing variety of songs that reaches from the big electro ballad ‚Dream Machine‘ via a mid-tempo club-hammer such as ‚Liaisons Dangereuses‘ to an explosive firework of adrenaline infused power-tracks. To top this delicious brew off, remarkable guest appearances add extra spice to MILDREDA’s all over tasty record: ‚Erased‘ features a production collaboration with NUMB’s Don Gordon, and even Jan’s original „muse“ Dirk Ivens (THE KLINIK) and Cyan from THE ETERNAL AFFLICT contribute to this album with their distinct vocals.

At closer inspection, it is far less surprising that MILDREDA deliver such an outstanding record. The band is the brainchild of Jan Dewulf. In the early 90s at the tender age of 15 years, Jan got so entirely hooked by compatriots such as THE KLINIK with their cold and oppressive type of sound typical for the Belgian cult acts of this period that he borrowed a keyboard from a friend and spent his holidays washing dishes at a pizza place to afford some studio gear.

The 16 years old Belgian’s first full-length under the MILDREDA banner was the self-released tape „II Castrato“ in 1995. With a steep learning curve from his raw first effort, this was quickly followed by a second cassette entitled „De Laffe Denker“ in 1996, which got widely copied and handed around in electro circles.

MILDREDA gained a strong following and excellent reputation in the Belgian scene and beyond, which led to live performances sharing stages with such renowned acts as PLASTIC NOISE EXPERIENCE, TERMINAL CHOICE, COVENANT, VNV NATION, and many others.

Despite or maybe because of his astonishing success at such a young age, Jan Dewulf decided to put MILDREDA on hold after feeling somewhat disillusioned by the business side of the scene. In following years, Jan started a new project under the moniker DISKONNEKTED, which focused more on dance influences than continuing on the dark electro path.

Over time, MILDREDA continued to be a talking piece within electro circles and despite their absence grew their following by word of mouth alone. Encouraged by none other than Dirk Ivens, who personally asked Jan to revive MILDREDA at a party and by continued underground support, Jan Dewulf returned with his third full-length, the digitally released ‚Coward Philosophy‘ in 2016. His deep love for clinical dark sounds had been re-kindled.

Now, MILDREDA are preparing to blast the world with their physical debut album, „I Was Never Really There“, which is the collective sum of the mastermind’s exponentially grown musical experience of the last decades combined with a burning desire to unleash another ripping electronic beast! Belgian dark industrial sound is coming home again!

Tracklist
1. Backfire
2. Reinvention of Pain
3. Echoes (feat. Dirk Ivens)
4. Inner Judgement
5. Liaisons Dangereuses
6. Erased (feat. Numb)
7. In the Vacuum of Your Mind
8. Through the Fire
9. Blame It on the Moon (feat. Cyan)
10. Opposite Choice
11. Dream Machine
Line-up
Jan Dewulf – everything
Christophe Salvatore – live keyboardsGuest appearances

Dirk Ivens (THE KLINIK, DIVE) – guest vocals on ‚Echoes‘
Cyan (THE ETERNAL AFFLICT) – guest vocals on ‚Blame It on the Moon‘
Don Gordon (NUMB) – additional production on ‚Erased‘
Mixed, recorded & produced by Jan Dewulf at Cyberflesh Loft, Oostende, Belgium
Mastered by Claus „Leæther Strip“ Larsen at the Strip Farm, DenmarkCover photography by Zsolt T. Szajbely
Artwork by Jan Dewulf

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Lyres Of Ur-Singles Collection (darkwave/rock)

Lyres Of Ur is a Portland, Oregon based act that covers different ground including darkwave and „80’s-90’s influenced Rock with a dash of contemporary influences“.

We’re bringing a collection of his Bandcamp singles just as general awareness in hopes that more ears will hive Lyres Of Ur a chance.  Please let us know what you think!  We understand it’s not for everyone.  But you never know…

Portland, Oregon based Rock band Lyres Of Ur   made its debut in October of 2018. Lou does everything all himself on a computer he built and has more than a decade of experience in Rhythm guitar, Lead guitar, Bass guitar, Synthesized Keys, Drums, and Vocals. He’s even created the majority of his releases‘ artwork with the exception of the two most recent.

Lyres Of Ur   has an 80’s and 90’s dark style and romantic side. Most of their songs are about positivity, and love – sort of like a gothic hippie wearing leather, studs and aviators.

Lyres Of Ur   has opted for the „non full-length“ album approach and has to date released eleven digital singles, -the most popular being “Ice Queen” and “I Look Good On You”. Both of these tracks have received a substantial amount of radio airplay which has resulted in an increased awareness of Lyres Of Ur  on all social media channels.

https://lyres-of-ur.bandcamp.com/

https://www.facebook.com/lyresofurband

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Gothic Rock Band OCTOBER NOIR Drops New Video For The Track, „Windows“

Florida-based gothic/rock band, OCTOBER NOIR has unleashed their new video for the song, „Windows.“  The song appears on their forthcoming new album, Fate, Wine & Wisteria due out on September, 22.

The song is about finding a savior in the midst of being in a miserable state of being and being able to see everything the world has to offer through that person’s eyes.

The video was filmed in multiple locations around south and central Alabama, depicting the band being in different parts of the world and all the scenery has to offer.

 

 

BIOGRAPHY

Since 2016, OCTOBER NOIR has been crafting original songs and covers faithfully in the spirit of their namesake. Born out of a desire to fill a void long left unfilled for grieving fans, OCTOBER NOIR’s music is an echo of the legacy of one from beyond the veil. After the tragic passing of Type O Negative’s Peter Steele, the band seeks to carry the torch of his iconic music to the next generation as the first true disciples of Negativism. The band has produced two albums and six cover singles to date. On September 22nd 2021, the band will be adding a third album to their repertoire (also featuring their seventh cover, a favorite from Glenn Danzig) –Fate, Wine & Wisteria-available on CD and digital formats.

 

Facebook: https://www.facebook.com/OctoberNoirMusic

bandcamp: https://octobernoir.bandcamp.com/

Insta:https://www.instagram.com/octobernoir/

 

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Industrial Band PANIC LIFT Presents Themed Series & Limited Edition EPs

Industrial band PANIC LIFT return after a three-year hiatus with Split, the first in five thematically connected EPs: a release cycle that will span into 2022. The follow-up to 2018’s End ProcessPANIC LIFT presents two blistering new songs on Split with each harkening back to different corners of the dark music spectrum.

Each EP in the five-part series features two original tracks and two remixes from different artists. PANIC LIFT intends to have each new release be accompanied by a limited-edition physical product, which will change with each release. Split was released as a limited-edition physical cassette tape limited to 50 copies worldwide.

PANIC LIFT  brings these releases independently in association with longtime friends and collaborators PRIMORDIAL MUSIC.

For Fans Of: Ebm, Industrial, Aggrotech

Split features a synthwave inspired remix of „Tribute“ from EBM juggernauts GRENDEL and an electro-funk rework of „Nowhere Fast“ from the techno wizardry of WESENBERG, who is better known to the world as Krischan Jan-Eric Wesenberg from ROTERSAND.

The aptly titled „Tribute“ is an EBM dance floor thumper reminiscent of some of the legends of the genre, all while incorporating PANIC LIFT’s trademark juxtaposition of soaring clean vocals and guttural screams.

“Nowhere Fast” is a industrial rock assault reminiscent of the machine rock heyday of the mid-90s. These two songs pay homage to the legends that inspired PANIC LIFT vocalist and songwriter James Francis to begin writing music over 20 years ago. “I’ve found the material in these releases serve as a love letter to this genre of music” proclaims Francis.

 

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DERISION CULT – ‚Charlatans Inc.‘ (electro/industrial)

Charlatans Inc is the 15th release from Derision Cult, masterminded by Dave McAnally of Chicago. The album was created over the course of 2020, which was one of the more turbulent times in America’s modern history.

This is reflected in the sound and lyrics of the tracks. It addresses how consumerism has mixed with tribalism over the past year and the stress and outrage that conflict imposes on society. It primarily deals with how and why the news media is becoming increasingly interested in provoking emotional reactions out of people vs. reporting objective news to them, and the destructive impact this has on individuals and society.

Tracks such as “The Great Reset” address corporate money and lobbying that is behind political movements that appear to be standing up for the little guy by the media, but are actually the same wolves in different sheeps’ clothing. Tracks like “Charlatans” compare Soviet disinformation campaigns called Active Measures with modern spin powered by big brands virtue signaling to a new generation of consumers.

Dave doesn’t just say these things from afar, having spent nearly 20 years in the advertising industry as an executive with a front row seat with the top brands all over the world to exactly how these issues have played out. Charlatans Inc culminates with the events of January 6 2021 and how this manipulation and conflict reduces ordinary unassuming people to anarchy.

 

Derision Cult – Charlatans Inc. Review

Hello Leutz!

There is something fast again, Derision Cult is a project from Chicago, the artist is called Dave McAnally and we listen to it today, industrial metal, if it’s right! 😉

The cover I find brilliant, socially critical, a police helmet with beer can holder from whose cans money and fun (or obedient?) can be fed.

Not my field of expertise this music, but I like the songs, just listened to the album, sure, you think of Ministry, but you always think that when you think of industrial metal! 😉

Let’s start with „The Great Reset,“ great guitar sounds, roaring voice, „invited“ voice snippets, quite listening sound. Unfortunately, I don’t always understand what he sings, that might be even more important, but I’m going to see that somehow you get to the lyrics.

The second song, „Calla Man God,“ reminds me more of Suicidal Tendencies vs. Sepultura, which is great, pretty brutal and varied. I try to hear something from the text, I think it’s about faith, evil always loves itself the most!? Definitely a tip song!

„Amplify“ is a little confused, almost punctually red, no rules please. Class. The guitar drives well, the distorted voices are crackers, always so.

Now to song 4, „Worlds Collide“ here madness meets other worlds, you have to hear that really loud, it meets deeply hidden feelings of hatred and disgust, I can’t write much about it, you have to feel that. In the end another crass horny vocal melody in front of the typical sample sounds. Hammer.

Let’s see what „Kotztrolle“ does so „This Is Control“ starts out atypically with keyboard sounds and „noises,“ „snarl“ and strong vocoder distorted voice, just listen to everything well, I’m speechless, lost control! Cool.

„Charlatans“ is faster again, at the beginning, then come short quieter parts, before it goes off mercilessly again, I need the lyrics soon!!!!!!!

The penultimate song, „View From Cross“ starts like an old sci-fi movie, maybe I understand what the lyrics are about, or I interpret it like that, distracted by all the media cram you hang on the cross (of life) and look back at all the futility?! Anyway, horny sounds and mood again, I’m Angetan.

„Jan (6)“ is in no way like the previous songs, industry punk metal from Chicago is great and I’m a new fan of it. No idea if I could describe everything correctly, but it really packed me, even the last song is not a „wegskip“ song, the whole album can be listened to, best quite loudly, and completely! Partytime Exelent… already has something 90s style, but I like that anyway! 😉 Thank you

LOVE IT!

Favourites: Calla Man God, or just listen to the whole album out loud! 😉

Karsten Zakrzewski 04.09.2021

 

 

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Gothic/Post-Punk Duo, CYBORG AMOK Bring Darkness & Hope With Debut LP

Gothic/Post-Punk duo, CYBORG AMOK have recently unleashed their debut, self-titled LP. The album covers conflict, hope, loss, betrayal, estrangement and depression, looming in the darkness on the fringe of the gray.

CYBORG AMOK resides somewhere between the brilliance of twilight and the apocalyptic darkness. Their gothic infused synth-rock sound delivers the listener to a panorama of synthetic waves, twisted organic tones and a slightly pop crust … the language angels speak in the darkness.

Greg Bullock states, „Much of the inspiration for my music comes from life experiences. I will also read or see something going on in the world that moves me to write a song to chronicle the event.“

CYBORG AMOK’s self-titled album was released in both digital and CD formats. The album is a compilation of two previous EPs that are now extinct. New music blog Right Chord Music described the release as “gloriously brooding and timeless in its introspection.”

CYBORG AMOK is Greg Bullock (synths/vocals) and Brydon Bullock (drums/vocals).

Greg Bullock, poet and synthesis, formerly the keyboardist for RealEyes and Shamen, currently splits time between CYBORG AMOK and The Antoine Poncelet Band. As the principal songwriter and voice of CYBORG AMOK, Greg continues his journey suspended in dark waves crashing over striking landscapes.

 

Brydon Bullock emerges as an up and coming drummer on the local music scene. He has performed with Rockit Live in NYC and on the Jersey Shore. Brydon adds a contemporary element to the CYBORG AMOK landscape with solid grooves and strong backing vocals.

 

Cyborg Amok Review

Cyborg Amok is the name of the band and also the first album that is filled with songs from the previous E.P.s that are no longer available. Greg and Brydon Bullok, are they father and son? No idea. I’m excited!

The cover is grey, skyscrapers and the Cyborg Amok lettering, that doesn’t tell you so much!

  1. „Burden Away“ is the name of the number one song on this 7 track album, beautiful clear drums, guitar and electro sounds, which is classic goth synth rock, the narrative dark voice fits perfectly. A good start.

2. „Still Too Far Out“ sounds very similar, here there seems to be a pattern, a style of its own, because you have to have it. The frail voice sings here a bit more melodic, beautiful strings underline the „structure.“

  1. „Beyond Me,“ tactfully it goes into the next song, piano alternating with guitar, then an electro melody and the narrator voice sets in, tells and of itself, then a somewhat childish chorus and the 80s melody, I don’t quite come in yet.

4. „Dancing On The Floor Of The Sea Of Tranquility“ has a very long song title, it starts with peculiar „Hauche,“ on synthetic sound carpet and oriental keys, then the great bass sets in, that comes well, the voice tells stories again, the bass drives on. That’s all that catchier in contrast to the long title name. 😉

Clear tip!!

  1. „New (er) Dark Age,“ is gloomy, but the name promises more than it is, it is clearly structured, but nevertheless it seems twisted, the singer tells his stories, but the music does not stand out and only accompanies the voice. No roar!

6. „Choice Not Taken“ fängt mit schönen klimpernden Synthis und klarer Gitarre an, das hat was, Tropfen fallen steril in künstlichen Welten auf pinke getupfte Pflanzen, in meinem Kopf, dann beginnt die Stimme uns zu betören, der Refrain ist diesmal etwas mehr rauszuhören, und das macht wirklich Laune. Das Soundgerüst ist hier sehr gelungen.

7. „Another Turn“ und die dunklen Zeiten sind vorbei, die schlaflosen Nächte, langsam gefällt es mir einfach zuzuhören, wie einem alten Schamanen, der einem seine Weisheiten abgibt, …around, around… singt diesmal eine zweite Stimme mit und ein militärisch anmutender Takt und klingende Becken machen diese Geschichte komplett. Okay!

Fvourites: Dancing On The …. (und so weiter) 😉 & Another Turn

Until the Days

Karsten Zakrzewski 04.09.2021

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Interview with Cyborg Amok

Thanks for doing this interview with Kainklangmusic. Could you let us know who you are by name and what your roles in the project are?

Greg bullock; lead vocals and synthesizers … also producer and songwriter.

Brydon Bullock; drums/percussion and backing vocals.

The latest self-titled album includes material from two previous Eps. Have you been writing new material since then and has it taken a different direction than what’s out?

The songs on the two EPs were from my catalog of songs written over past years, with only Choice Not Taken and Burden Away being new songs written for the “TOO” EP. We have many songs still not recorded and also some new material in the works. The vibe of newer Cyborg Amok recordings will likely be a little more industrial/metal in our approach, while still in keeping with our mix of electronic and organic elements.

Concerning influences… what would you say that the musical influence would be which might be the most surprising to listeners?

Well, the obvious influences for myself would be Depeche Mode, NIN, Peter Murphy and Bowie, but I also listen to jazz fusion, prog, string jazz, bluegrass and Celtic music. As for Brydon, his influences tend to be a combination of classic rock, grunge/punk and current alternative artists. But, Brydon also listens to hip-hop, jazz and show tunes.

What’s a live Cyborg Amok show like? Have you played outside the US? Or is this exclusively a studio project?

A Cyborg Amok show today is a duo using backing tracks for guitars and bass … until we secure permanent guitar and bass players. We use backing tracks for our electronic, sequence and loop elements as well as some backing vocals, which will always be part of our presentation. The vibe is gothic, post-punk, synth rock.

We have yet to perform outside of the US, but hope that will be doing some foreign dates in our future … we believe that our music is best suited to overseas music markets, especially the UK and Europe.

We have been a studio project since early 2019. We did a live show at the Evil Expo this past July and are planning on building our band and doing more shows in the future.

 

 

The information in your EPK and on your site is extremely well written. Are you lyrically influenced by any authors or books/literature?

I have been writing poetry/lyrics for many years. I don’t know of any authors or literature I specifically gravitate to. I am a fan of Poe, Kafka, Lewis Carrol and Dickens … a fairly classic line-up. My writing comes quite naturally. I sit down and put to the page what I want to say. Not much more to it than that.

How about remixes? Have you done many of those? If so, what would you say makes a good remix from the perspective of both the artist and the remixer?

Short of doing our own re-mixes or re-arrangements of our songs, the opportunities for re-mixes by other artists/producers have not come our way. I really don’t know how I feel about Cyborg Amok re-mixes yet.

Let’s say that sometime in the far future, someone locates a recording of Cyborg Amok. What do you want them to learn from your message?

I think our music is a portal into human kind. Hopefully future inhabitants of our world will have discovered a way to turn the darkness of the past and turn on the light … so far, over our many thousands of years getting the message has been the struggle.

If everything goes as planned, what do you think we can expect from Cyborg Amok before the end of the year? New album/video etc?

We have a video shoot in early September with a new video for Burden Away being produced. The video should be released mid-November. We are looking into more shows this year and next, and working on new releases for 2022.

Have you ever written anything that perhaps was outside the scope of Cyborg Amok, that might spawn a side project?

I have several solo projects available on our Bandcamp site. I am also keyboardist for The Antoine Poncelet Band, which is very rewarding. Brydon plays in a yet un-named original grunge/punk project, as well as, working on a solo project he’s hoping to release in 2022.

Thanks for your time. Any last words can be yours

Thank you for giving us the chance talk about Cyborg Amok. We’d like to thank our audience for supporting us. Stay tuned …

written by W.Z.

 

 

http://www.cyborgamok.com/
https://www.facebook.com/CyborgAmok
https://gabworxllc.bandcamp.com/releases

 

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THE ROYAL RITUAL – „Pews In A Pandemic“ single (goth/electro/ebm)

„Blending harsh synthetic tones; dark, percussive sound design; and traditional world instruments, a new industrial landscape is being forged in The Royal Ritual, created by award winning sound designer and music producer, English born David Lawrie.“

Debut album Martyrs (release date TBD) is a thematic exploration into organized religion, and how it can negatively influence our most basic ethical choices. The album was produced almost entirely in isolation, in Northern California.

The first single from the album, “Pews In A Pandemic,” is a direct response to the hypocrisy of the megachurch culture in the USA, during the Covid-19 pandemic. This cognitive dissonance is reflected in the unusual 15/4 time signature, heard throughout most of the song.

Drawing from Lawrie’s work in film as a sound designer, “Pews In A Pandemic,” as well as the rest of the album, contains rich soundscapes as well as foley elements that combine to replace the function of typical elements. For example, instead of a snare drum, Lawrie uses an intriguing blend of gunshots mixed with steel barrels and hydrophonic recordings. Many synthetic elements of the song, and the album as a whole, are actually crafted from sampling recorded elements, and manipulating them into synthetic instruments. This “meta” approach lends itself to the B-Side of the “Pews…” single – a cover of Phildel’s “Glide Dog” – where the original song was analyzed by a wavetable synthesizer, and used as an element throughout The Royal Ritual’s version – a vast departure from the sparseness of Phildel’s original arrangement, into a much heavier, industrial affair.

The single will be released as a digital download and streaming on all platforms, as well as on the bandcamp store. Also available is a collectible, laser engraved wooden USB, containing the two songs from the digital version, as well as an additional piece of music, video content, promo photos, and more. The USB is presented in a hand numbered, laser engraved wooden box, and is limited to only 50 units.

ABOUT DAVID LAWRIE

David Lawrie is an internationally renowned music producer and sound designer. Classically trained on the piano from the age of 7, he began exploring the tech side of music in his teenage years.

After gaining a distinction award upon completing his Master’s degree in Music Production from Leeds Conservatoire, he went on to produce for independent artists in the UK, Europe, and the USA.  His experimental nature has seen him working in genres spanning from folk and pop, all the way to goth and industrial. This is genre-spanning career is reflected in the blending of strong ear-worm hooks with abstract, heavy arrangements, and traditional instrumentation in The Royal Ritual.

Notable associated artists include London After Midnight, CocoRosie,  Phildel, and many others.

As a multi-instrumentalist, with a fascination with unusual world instruments, synthesisers, and sound design, his unique arrangements and production style have attracted the imagination of artists and filmmakers alike. His compositions have been used in nature documentaries (notably the award-winning “Of Shark and Man”), horror shorts, and art installations, as well as television shows around the world. As an award winning sound designer, he has lead and executed audio post production for a wide variety of films – feature length and short.

https://theroyalritual.bandcamp.com/album/pews-in-a-pandemic

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Vampyrean – „The Hunger“ single (goth/goth rock)

„The Hunger“ is the storming debut single from VAMPYREAN.

It is a rousing goth anthem on the desire and obsession of a vampire and the pursuit and submission of his victim, set to a catchy pulsating beat.

Lush crystalline guitar motifs battle with driving power chords, to create a dark, driving rock parable on the misery of a sanguine life.

About The Album
The debut album from VAMPYREAN is called The Hunger and is an eleven track gothic rock opus covering vampyres, werewolves and serial killers.
With guest vocal contributions including Chris Pohl (BlutEngel), Aaron Stainthorpe (My Dying Bride) and Sven Friedrich (Solar Fake).

Drawing equally from post-punk, horror film soundtracks, macabre gothic literature, Vampyrëan is the brainchild of Vlad Janicek, who pioneered a grandly theatrical brand of gothic rock with his other band Nosferatu.

The project has guest vocal contributions including Chris Pohl (BlutEngel), Aaron Stainthorpe (My Dying Bride) and Sven Friedrich (Solar Fake).

https://vampyrean.bandcamp.com/track/the-hunger

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Johnathan|Christian Release “My Dying Words (Codename: Lola Mix)”

 

Following the release of their latest EP “together we’re alone” Johnathan|Christian along with producer Codename: Lola unleashes an angst filled remix of their epic track “My Dying Words” with a buildup of fury that unleashes a new dimension to their sound.
„My Dying Words (Codename: Lola Mix) will be available on all streaming sites globally NOW!

 

 

About Johnathan|Christian
Johnathan|Christian are Stockholm Post-Punk writer/vocalist Christian Granquist, along with New York alternative music veteran, Johnathan Mooney, currently living in Greater Los Angeles. With a songwriting approach that’s been described as a „soundtrack to a dark thriller or doomed romance“ Johnathan|Christian’s music has been described as strongly reminiscent of romantic deathrock, 80’s gothic and post-punk but with a modern production sheen.

 

About Codename: Lola
Codename: Lola is the alter ego of UK’s DJ BatBoy Slim (World Goth Day co-founder, DJ & internet radio show creator) featuring post punk covers, collaborations, and remixes since 2016.

 

 

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Website: jchristianmusic.com

bandcamp:https://codenamelola.bandcamp.com/

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