ZOODRAKE dropped new single/video „nothing’s wrong“ / Album „seven“

 Zoodrake starten Preorder für das neue Album „seven“ (VÖ: 1. Oktober)


Die zweite Zoodrake-Single und das dazugehörige Video „nothing’s wrong“ sind ab sofort erhältlich – hier streamen: https://bfan.link/nothing-s-wrong 

Oder schaut euch das neue Video jetzt direkt hier an: 

https://youtu.be/SUSZifqcGEg

Zoodrake, die Band um Sänger und Produzent Hilton Theissen, geht mit dem zweiten Album „seven“ mit zehn energiegeladenen und emotionalen Songs den einzigartigen Weg konsequent weiter. Das Album „seven“ wurde im Wide Noise Studio in Arnsberg produziert und erscheint am 1. Oktober 2021 auf CD und digital.

Hilton Theissen sagt über die neue Single: „Der Song behandelt das Aufrechterhalten des äusseren Scheins in Zeiten von Depression und der stetig drohenden Resignation. Man macht sich und anderen etwas vor.“


Bereits die erste Single „success of the snake“ offenbarte den gestärkten stilistischen Weg der Band mit einer abwechslungsreichen Bandbreite und mitreißenden Synthie- und Gitarrenwänden auf tanzbaren Beats. Der Zoodrake-Longplayer „seven“ geht noch rauer und ausufernder zu Werke, um das Gesamtbild und das Profil der Band mit einem roten Faden zu ergänzen, der allein durch die stets elektronisch basierten Songs und Hiltons markante Stimme geschaffen wird. Das kommende Album „seven“ kann hier vorbestellt werden: https://bfan.link/seven-1

ZOODRAKE Live

*supporting Diorama

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25.09.2021 Gelsenkirchen – Revierpark Nienhausen

Alle Infos: FB.com/events/250965010149813

„seven“

Tracklist:

01 success of the snake:

02 jackal parade:

03 bleed among vamps:

04 seven:

05 right back

06 nothing’s wrong

07 hit the ground

08 new oceans

09 little mantra

10 chant

Rezension- Zoodrake – „Seven“

Das ist doch schon wieder eine geile Nummer, dachte ich mir bereits, als ich gerade in den zweiten Song des neuen Zoodrake-Albums rein hörte und wurde auch bei den folgenden Songs nicht enttäuscht. Großartiger Elektro-Pop garniert mit Hilton Theissens Stimme und einem Sound der mich einfach abholt. „Seven“ ist das zweite Album des Elektro-Projekts und kann ohne Probleme an seinen Vorgänger „Purified“ anknüpfen.

Los geht es mit „Success of the snake“. Schon ab dem ersten Ton wippten meine Füße automatisch mit. Der Song macht einfach Spaß. Er hat ein ordentliches Tempo mit packenden Beats und Hilton zeigt schon hier die ganze Bandbreite seiner Stimme. Da freut man sich direkt auf den Rest des Albums.

Mit Einflüssen aus dem Industrial Bereich stürmt „Jackal Parade“ voran. Zwischendrin wechselt das Tempo in verzerrt und langsam, um dann in den eingängigen Refrain überzugehen. Das Ganze wird begleitet von vielseitig eingesetzten Synthies. Vielleicht liegt es auch am Konzertentzug der letzten zwei Jahre, aber hier will ich sofort aufspringen und tanzen!

Der Name ist Programm bei „Seven“, denn etwa genauso viele Gesichter hat das Titelstück. Echos, stampfende Drums und melancholische Parts, dazu eingängiger Gesang im Wechsel mit fast gesprochenem Text. Ein Wechselbad der Gefühle. Man muss den Song bis zum Ende hören.

Right back“ ist mein absoluter Favorit auf dem Album. Er erzählt die Geschichte einer wiederbelebten Beziehung, die am Ende immer wieder an dem Punkt ankommt, an dem sie gescheitert ist. Der Song ist tanzbar und treibend. Er stimmt einen nicht traurig. Es ist eher so, als wäre die Person erleichtert darüber, erkannt zu haben, dass sie sich damit im Kreis dreht.

Als wäre man in einer Anfangsszene von Mad Max, so fühlt man sich hingegen bei „Hit the ground“ Hiltons Stimme ist hier fast die ganze Zeit verzerrt. Der Song transportiert eine Euphorie und Aufbruchsstimmung, als müsste man sich endlich auf den Weg machen und sich selbst verwirklichen. Verpackt ist alles in schnarrenden Synthies, harten Beats und Maschinenklängen. Man muss sich einfach bewegen.

Folgt man dem monotonen Piepen eines Senders, erreicht man „Little mantra“. Das Lied macht seinem Namen alle Ehre und ist verflucht eingängig. Hiltons Stimme kommt wunderbar zur Geltung und ist schon für sich ein kleines Mantra. Der Song holt einen nach der ganzen Aufregung des bisherigen Albums wieder etwas runter. Dabei geht er trotzdem nach vorne und lässt einen keineswegs stillsitzen.

Wirklich ruhig wird es dann mit „Chant“. Ein schöner Ausklang mit schwebenden Synthies und beruhigendem Gesang. Er zeigt nochmal ein komplett anderes Gesicht von Zoodrake.

Wer Elektro-Pop mag sollte sich „Seven“ unbedingt anhören. Es ist vom ersten bis zum letzten Ton spannend und überrascht immer wieder mit neuen Stilen. Dazu ist es extrem tanzbar und wird bei mir persönlich auf jeden Fall öfter laufen.

geschrieben von Antje Heine

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