THE SEARCH „Heart’s Racing“

Only 6 months after the retro-inspired, two-album journey of THE SEARCH came to an end, the band are publishing their new Indie Rock record „Heart’s Racing“ on September 25, 2020. As in the previous two albums, Razmig Tekeyan wrote, recorded, and mixed the complete album himself.

„Heart’s Racing“ is formed by old ideas blended into new songs within the well-known THE SEARCH framework that has Razmig’s singer-songwriter abilities as its core. Trusting his intuition, he brought the guitar back in the spotlight and the result bears a passing resemblance to the highly acclaimed album “Staying Alive In A Country Industrialized”; more distorted guitars, fewer synths, sparse acoustic parts, inspiration drawn from songs such as “The Warrior” by Scandal, “One Night Love Affair” by Bryan Adams, and “Your Love” by The Outfield, are few of the ingredients that make up the no less than 18 tracks of „Heart’s Racing“.

The album is about ambition versus inhibition, desire in contrast to reality and those moments when the heart is racing but the mind is resisting. 

Framed by “Saturday Night” and “Tell me I’m not alone”, the work includes a homage to the band Pulp (“Ghosts”), while the bass and drums in “In my restless Dreams” are inspired by an old The Search track called “Panic Attack”.

“The listener can expect a dynamic album of punchy sing-along pop songs, acoustic tracks, mid-tempo rockers, and the odd bit here and there.” (Razmig)

And who knows what the future will bring since THE SEARCH became a band once again shortly after “Heart’s Racing” was recorded; Razmig along with Viktor Thylwe (Guitar), former long-time member who has now returned to the band, Johann Bernövall (Drums, Ex-Light In Your Life), and Eric Nyberg (Bass, Ex-Light In Your Life) are already back in the rehearsal room…

[TRACK LISTING]
1. Saturday Night
2. Under The Radar
3. When The Stars Align
4. Don’t Let Yourself Down
5. Winter
6. Tracker Of Kicks
7. Tongue-tied
8. Ghosts
9. Lost
10. The Driving Rain
11. Haunted By A Feeling Of Invisibility
12. In My Restless Dreams
13. Vacant
14. Replacement
15. A Staircase To Nowhere
16. Specimen
17. It’s The Heat Of The Night
18. Tell Me I’m Not Alone

Review – THE SEARCH – HEART’S Racing – 

Let’s listen to THE SEARCH!

Okay, die neue The Search “Platte” ist raus und ich bin wirklich gespannt, das Cover schön schlicht, ein Auge sieht mich erwartungsvoll an und mein HEART’S RACING, so ist auch der Titel des Albums.
Nun schnell auf die Play Taste und Los!

Saturday Night“, ist der Titel vom ersten Lied, akustische Gitarren und die „old-school“ Stimme von Razmig Tekeyan dringen in meine Ohren, das ist Okay, aber noch nicht der „burner“, trotzdem ein guter Opener.

Als zweites kommt „Under The Radar“, die Gitarren werden elektrischer und das Key macht gute Stimmung, ein tolles Schlagzeug begleitet das Ganze, als die Stimme einsetzt fühlt man sich zurückversetzt in die 80er, das könnte auch in einer alten Formel Eins Folge laufen, direkt nach Duran Duran und vor Simple Minds, sehr eingängig und schön!

….weiter zu „When The Stars Align“ , das wieder sehr ruhig anfängt, aber wenn das Schlagzeug einsetzt richtig gut abgeht, zum Ende hin wird es immer poppiger, das ist auch ein wirklich guter Song.
Nun ist die Spannung auf Song vier natürlich groß, mal sehen, „Don’t Let Yourself Down“ ist schon mal ein guter Name für einen Song, Rick Springfield kommt mir direkt in den Sinn, an den hab ich schon lange nicht mehr gedacht, vielleicht liegt es an der verdoppelten Gitarre, der Refrain ist super, der stillere Part in der Mitte passt, auch hier kann man nur sagen SUPER!

Jetzt wird es „Winter“, akustische Gitarre und Stimme, so geht es abermals los, man fühlt sich als säße man an einem Lagerfeuer im Schnee und als auch noch die „Jingle Bells“ einsetzen besteht kein Zweifel mehr, den Song kann man getrost als Ersatz für „Last Christmas“ einsetzen, dieses Jahr und vielleicht auch die Jahre danach!

„Tracker Of Kicks“ kommt etwas „rockiger“, wieder die typischen gedoppelten Gitarren, hier kommt etwas „Morrissey“ feeling auf, sehr …sehr gut!

weiter zu „Tongue-tied“ das hat wiederum was vom Culture Club, aber was sollen all die vergleiche, schöner Sound von einer doch eigenständigen Band, oder Person, wie ich das sehe besteht „The Search“ ja nur aus einer Person, die neben dem Texten dem Singen auch die Musik macht, das ist wirklich toll.

Es ist Sonntagmorgen, im TV läuft der Fernsehgarten, ohne Ton, den brauch man da auch nicht, ich hab „The Search“ auf den Ohren, über den Kopfhörer schallt es „Ghost“ , ein melancholischer Song voller Emotionen, das passt ganz gut zu diesem Sonntag!

„Lost“, da ist wieder die akustische Gitarre, ich mag die anderen Songs was lieber, diese akustischen Songs klingen schon sehr gleich, aber sie sind deshalb nicht schlecht, zum Träumen und anschalten sehr Klasse!

Es regnet hier und auch im Lied „The Driving Rain“, schönes Schlagzeug und Stimme bauen ein tolles Gerüst aus Spannung auf, mit dem Refrain kommt dann die volle breite des Songs zu Tage, es nieselt , fängt dann plötzlich an zu schütten, ein hin und her in unsicheren Zeiten.

„Haunted By A Feeling Of Invisibility“ und da ist sie wieder, und wieder, akustische Gitarre …und darüber Gesang, aber ab der Mitte als das Key dazu kommt wird es wirklich schön und herzlich, dieser Song braucht sich nicht Unsichtbar zu machen.

In letzter Zeit träum ich auch recht viel und intensiv, in „In My Restless Dreams“ geht es wohl auch um solche Träume, aus denen man aufwacht und sich fühlt als hätte man nie geschlafen, vielleicht aber auch nicht, es ist ja immer schön Dinge in Songs rein zu interpretieren…yeah , es ist jedenfalls auch erste Sahne!

Dann kommt das großartige „Vacant“ das nun wirklich ein Indie-Popsong allererster Güte ist, „The Smith“ lassen grüßen, die kommen mir auch am meisten in den Sinn wenn ich „The Search“ höre, aber das ist ja auch kein schlechter Vergleich.

Der vierzehnte Song, ja wirklich, so weit sind wir schon, ist „Replacement“ schöne Gitarren ein treibendes Schlagzeug, tolle Stimme, geiler Refrain, au man , was brauch man mehr?

AAAAAhhhhh, akustische Gitarre, „A Staircase To Nowhere“ okay, aber wieder wird es ab Mitte des Liedes sehr viel geiler, das akustische kommt einfach nicht so super rüber, sobald mehr Instrumente einsetzen wird der ganze Song perfekt.

„Speciman“ wird so mitgenommen und sticht nicht besonders raus, das Key ist toll, wird aber sehr sparsam eingesetzt, der Refrain ist wieder total geil, Okay, ich nehme alles zurück, er wird nicht nur so mitgenommen, der Song ist dank des Refrains wirklich ein TIPP! …hehe

Der vorletzte Song „It’s The Heat Of The Night“ , den Sommer über hab ich Nachts geschwitzt wie Irre, daran musste ich grade denken, in diesen „Popsong“ gehts aber wohl um was anderes, auch dieser Song fasziniert durch den guten musikalischen Aufbau und die Stimme.

…und da sind wir schon am Schluss, „Tell Me I’m Not Alone“ heißt der letzte Song, und NEIN, Razmig, das bist du nicht, auch wenn die erneute Akustik-Gitarre am Anfang des Songs mich ein wenig nervt, aber es ist wie es ist, auch dieser Song ist gut und als Abschluss eines tollen Album sehr passend!

Fazit: Eines der besten Alben die ich in dieser Richtung dieses Jahr gehört habe, würde ich Sterne vergeben wären es 4 ½ von 5, weil man gut und gerne zwei Alben daraus hätte machen können, eine akustische und eine voll mit schönen Popsongs! 😉 Aber das ist wie immer nur meine Meinung, vielleicht ist auch alles genau so richtig wie es ist! Es lohnt sich jedenfalls hier mal reinzuhören.

TIPP: Speciman, Under The Radar, Winter, Heart’s Racing, Tounge-tied, The Dying Rain, Vacant, Replacement, A Staircase To Nowhere, It’s The Heat Of The Night (das sind 10 von den 18 Songs auf dem Album, so viele Songs hab ich noch nie als Tipp angegeben, aber ich konnte mich nicht nur für drei entscheiden und eigentlich muss „Tracker Of Kicks“ auch noch dazu …hehe !)

Auf Auf ….zu The Search

geschrieben von Karsten Zakrzewski

[ORDER AND STREAM]
https://www.aenaos-records.com/products/677009-hearts-racing
https://thesearch.bandcamp.com/album/hearts-racing

https://music.apple.com/mt/album/hearts-racing/1528146066

https://open.spotify.com/album/1bN2KlNfv8gmpmbwxqSr8D

[LINKS]

https://www.aenaos-records.com/artists/thesearch

[Contact]
Label: info@aenaos-records.com
Promo: promo@anemos-promotions.com
Band: the.search.uppsala@gmail.com

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