Steelmade – The Stories we Tell – Rezension

Freunde lauterer Klänge und guter Metalriffes sollten bei der 2015 gegründeten Schweizer Formation Steelmade auf jeden Fall mal ein Ohr voll wagen. Ab dem 30. März 2018 ist ihr neues Album „The Stories we Tell“ auf dem Markt und bringt ein bisschen Aufruhr in die Welt des Metal.

Das Werk startet mit „Remember When“ laut und schnell. Für die Strophe wird das Tempo ein wenig gedrosselt, um dann im Refrain wieder durchzustarten.

Der Titelsong „The Stories we Tell“ ist ein ruhigeres Stück, welches mir mit seinem schönen Text aber recht gut gefällt.

Stupidity“ ist wieder eine ordentlich rockige Nummer die mit einem herzhaften „Fuck you“ endet.

Ein Song der mit seinem Refrain gut im Ohr bleibt ist „The Best for Last“. Er geht gut vorwärts, hat schöne Gitarrensoli und macht einfach Spaß.

Mit „We are Bizzare“ schließen Steelmade das Album ab. Das Stück ist recht einprägsam und eine Neuauflage aus dem Debütalbum „Love or A Lie“. Er wurde noch einmal mit der Stimme von Paul Baron aufgenommen. Auf dem ersten Album verlieh noch Gastsänger Jack den Songs seine Stimme.

Alles in allem machen Steelmade guten handgemachten Rock mit schönen Gitarrensoli. Die raue Stimme Pauls zeigt durchaus Gefühl, ist aber noch ausbaufähig und könnte mehr Variationen zeigen. Das Album ist ein gelungenes Stück Metal, die Jungs können sich aber ruhig noch ein wenig mehr trauen und zeigen was sie drauf haben.

geschrieben von Antje Montag

Facebook: https://www.facebook.com/steelmadeofficial/

Website: http://www.steel-made.com/home.html

Label: http://www.fastball-music.de/