Sorrownight – Unknown Presence (VÖ Frühjahr 2019)

Gerade vom Wochenendtrip aus Finnland zurückgekommen, liegt das Debutalbum “Unknown Presence” von Sorrownight im Briefkasten.

Natürlich musste das Album gleich einige Umdrehungen im Player absolvieren – und ich fühlte mich beim Hören wieder nach Skandinavien zurückversetzt – toller Gothic und Dark Rock, melancholisch, aber trotzdem mit messerscharfen Gitarrenriffs, die zum Beispiel beim Song ‚Unveil‘ zum Headbangen einladen werden. Durch die gute Mischung aus langsameren und schnelleren, rockigen Songs, wird sich mit Sicherheit die Fanbase der Band vergrößern, da ‚Unknown Presence‘ ein breiteres Spektrum an Stilen bedient. Ich hätte die CD in Finnland dabeihaben sollen, der perfekte Sound für die Aftershowparty des Konzertes von Rain Diary, SadDoLLs und Lord Of The Lost. Ich verfolge Sorrownight schon sein einigen Jahren und bin wirklich sprachlos, was Veri Jumala und seine Band da auf die Beine gestellt haben. Auch Veri’s Stimme hat an Stärke und Vielseitigkeit enorm zugelegt, wie man an dem sehr tief gesungenen ‚Sapphire Eyes‘ erkennen kann. ‚Diamond Shadows‘ versetzt den Hörer in die gute alte Zeit von HIM zurück – der melancholische, nordische Sound der Jahrtausendwende – perfekt transportiert in die Gegenwart – ohne dabei die Eigenständigkeit von Sorrownight aus den Augen zu verlieren. ‚Buried Forever‘ wird wohl einer der Kracher für die Livekonzerte werden – flott, gerade aus und mit tollem Refrain. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr ein Album hört, und es zu Ende ist, und ihr sagt: ‚Einmal geht noch‘. Genauso geht es mir mit ‚Unknown Presence‘ – und ich durchlebe dabei die unterschiedlichsten Gefühle, von Gänsehaut über traurig sein bis hin zum Kopfwackeln ist alles dabei. Es fällt sehr schwer, aus so einem Album Anspieltipps zu empfehlen, das Album hat so gut wie keine Schwachpunkte, oder Stellen, an denen es langweilig wird. Nun wird es Zeit, dass das komplett selbst produzierte Werk von Sorrownight das Licht der Welt erblickt und den Fans viele tolle Konzertabende bevorstehen. Ein genaues VÖ Datum steht noch nicht fest, geplant ist aber eine Veröffentlichung im Frühjahr 2019.

Tracklist ‚Unknown Pleasures‘

1. Frozen Veins (Intro)
2. A Story Of A Forlorn Love
3. Darkest Dawn
4. Unveil
5. Sapphire Eyes
6. Echo Melancholia (Interlude)
7. Buried Forever
8. Diamond Shadows
9. In Your Arms
10. Paralyzed
11. Abstract Beauty
12. Solstice (Outro)

geschrieben von Marko Jakob

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