SLOW – IV-Mythologiae- Vorstellung

OVERVIEW:

„IV – Oceans“, is the fourth album of the
Belgian Atmospheric Funeral Doom project
SLOW, this new edition has been re
recorded, re-mixed and re-mastered. There
is also a brand new exclusive bonus track
and a 100% revamped artwork.

TRACKLIST:

1. The Standing Giant

2. The Drowning Angel

                                                      3. The Suffering Rebel

4. The Dying God

5. Sorrow’sShadow

6. The Break ofDawn

Total running time
73min

 

Facebook: www.facebook.com/slowdooom

bandcamp: https://musicalexcrements.bandcamp.com

Label: http://www.auralmusic.com/

 

Line-up:

Déhà – Guitars, Drums & Vocals
Lore B. – Bass, Lyrics, Concepts

BIO:

SLOW (stands for Silence Lives Out/Over Whirlpool) is a band founded in 2007
by Déhà (We All Die (Laughing), Imber Luminis, Clouds, Cult of Erinyes, Merda Mundi, Vaer, …), playing dark atmospheric funeral doom. In 2017, he joined forces with Lore B (Ter Ziele) and caught the attention of cult Italian label code666 (Negura Bunget, Ne Obliviscaris, Fen, Void Of Silence, etc…) and a multi-album deal was signed in late October 2017. In January 2018 the concept album “IV – Oceans” is released with worldwide critical acclaim.

One Year later the band decide to re-release their previous album “IV -Mythologiae”.
Due to data lost, all voices and drums were rerecorded in 2018, a brand new song
titled “At the Break of Dawn” was composed and recorded in 2018 especially for this
revamped edition, which feature a new artwork and a new mix and mastering by Déhà himself at Opus Magnum Studios in Bruxelles, Belgium.

Rezension

Das erste Mal, dass mir ein Album vorliegt, das es schon einmal gegeben hat. Die belgische Band SLOW hat ihr Album „IV – Mythologiae“ neu aufgelegt. Um verloren gegangenen Datenverlust zu eliminieren wurde dieses Album komplett neu gemixt, re-mastert und ein Bonus-Track hinzugefügt.

Das Cover zeigt einen schwarz-nebligen Collagen-Mischmasch mit Berg, Nebel und Säulen. Der Titel und das Bild lassen mich an den Wohnort der Götterwelt denken. Auch die Titel der Songs passen zu diesem Thema („The Standing Giant“, „The Drowning Angel“ oder „The Dying God“). Das gefällt mir, denn ich bin ein großer Fan von Konzeptalben.

SLOW bezeichnen ihren Stil als Atmospheric-Funeral-Doom und atmosphärisch ist es. Die Klangwelten der Songs mit den verzerrten Gitarren, dem Hall auf den Drums und einem Gesang, der eher unwirklich tief gegrowled und verzerrt wird, tragen dazu bei. Da man von den Texten keinen Ton versteht (wenn es denn eine Sprache ist) kann man sich voll und ganz auf die Stimmung der Musik einlassen. Man wird eingesaugt in eine Welt aus Schmerz, Leid und Trübsal, so muss Doom sein.

So gut, wie die einzelnen Tracks auch sind, sind sie doch alle recht gleich im Aufbau und somit kann ich auch keinen der Songs besonders loben oder kritisieren. Eigentlich beginnt jedes Lied wunderschön, und endet doch so vorhersehbar. Wenn man bedenkt, dass die CD über 70 Minuten lang ist und keine Überraschungen bietet, besteht die Gefahr, dass man wegschaltet.

Ich mag Déhà und Lore B trotzdem zu einem wunderschönen Album gratulieren, das sicher viele Doom-Liebhaber mögen werden. Auch ich werde ab und an mal wieder rein hören. Ich muss aber persönlich ein paar Punkte abziehen aus oben genanntem Grund. Ich vergebe 6 von 10 Gefallenen.

geschrieben von Marc Seidler

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