Six Faces – behind the truth mit Interview

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Die Band „Six Faces“ ist der gelebte Verlust und das erlebte
Auferstehen um Sänger Marko Rujner. Seine autobiografischen
Texte erzählen von Verlusten als auch vom Streben nach Glück.
Musikalisch ist er inspiriert durch Bands a la Muse, Depeche
Mode oder auch U2. Darüber hinaus bedient er sich auch bei
verschiedenen Stilen wie Pop, Dance & Soul.
Atmosphärische, eingängige Sounds mit einer
charismatischen und einprägsamen Stimme verleihen ihm eine
Unverwechselbarkeit.

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Über Marko Rujner:

- Singer & Songwriter

Geboren wurde Marko Rujner in Hale an der Saale.
Mittlerweile gehört auch Berlin zu seiner zweiten
Heimatstadt, wo er al‘ seine Songs aufnimmt und
produziert. In diversen Bands sammelte er Erfahrungen
als Sänger und Komponist. Die kreative Vielfalt brachte
ihn dazu ein eigenes Project mit dem Namen „Six Faces“
ins Leben zu ru ins Leben zu rufen in welchem er al’ seine musikalischen
Ideen ausleben kann.

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Interview mit Six Faces 

KKM: Da Six Faces vielen Lesern erst mal noch kein Bergriff ist, würde ich Dich bitten die Band doch einmal mit eigenen Worten vorzustellen. Wie, wann und wo kam es zur Gründung der Band?

Six Faces ist keine Band im eigentlichen Sinn. Allerdings gibt es ein Team hinter mir das mich im Hintergrund bei Songwriting unterstützt. Sebastian Pfützer und ich schreiben die Songs. Jörg Langguth baut die Beats. Letztlich Mario Rühlicke ist dafür hauptverantwortlich das Six Faces so klingt wie es jetzt klingt. Richtig los ging es, Mitte 2015. Da entstanden die ersten Demos. Ein Album wurde konkret im Februar 2016 angefangen. Man kann also sagen Six Faces wurde Mitte 2015 in meiner Heimatstadt Halle an der Saale ins Leben gerufen.

KKM: Gibt es so etwas, wie eine grundsätzliche Idee, die sich hinter Six Faces verbirgt?

Es hilft mir zu reflektieren, was gelebt und erlebt wurde. Oft ist es sogar eine Persönliche Abrechnung mit meinem Ich.

KKM: Das Heranwachsen eines neuen Albums ist bekanntlich immer eine recht intime Angelegenheit. Von der Auswahl der Songs, dem Komponieren neuer Stücke und der Aufnahme und der Veröffentlichung vergehen Monate, wenn nicht manchmal Jahre. Wie würdest Du den Entstehungsprozess beschreiben? Welche Gefühle und Intentionen stecken in diesem Album?

Es war ein schmerzhafter Prozess der zu diesem Album geführt hat. Es musste so lange dauern, da ich erst jetzt meine Worte in Melodie und Text verwandeln konnte. Ich musste erst stürzen um meine Stimme zu erheben. Ab da war es aber pures Glück und Erfüllung.

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KKM: Wie kamst Du auf das Cover und den Titel?

Das Cover haben wir gemeinsam entworfen. Es spiegelt die Zerrissenheit des Ganzen.

KKM: Wie zufrieden bist Du mit dem bisher Erreichten?

Ich wollte dieses Album unbedingt. Ich bin wahnsinnig stolz. Vor allem das es mein Team ermöglicht hat. Ohne ihr Vertrauen, würde es Six Faces heute nicht geben.

KKM: Welche konkreten Pläne hast Du für die nahe Zukunft?

Was die nahe Zukunft betrifft, so hoffe ich das sich möglichst viele Menschen in meinen Songs wieder finden.

KKM: Was kannst Du uns über Deine Live Aktivitäten berichten? Bekommst Du oft die Gelegenheit Live zu spielen?

Am 27.10. 2017 stelle ich in der Junction Bar in Berlin mein Album live vor. Es sind noch 2-3 Auftritte in diesem Jahr angedacht. Aber über genaue Daten werde ich die Leute noch z.B. über meine Homepage und meine Facebook Seite informieren. Im nächsten Jahr werde ich dann hoffentlich Live viel unterwegs sein.

KKM: Mit welchen Schwierigkeiten hast Du momentan am meisten zu kämpfen? Im Moment stehen harte Proben an. Damit verbunden ist dann auch große Aufregung, ob alles funktioniert. Oder läuft bei Dir alles so, wie es laufen sollte?

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Perfekt ist es nie. Das Album wird am 20.10. veröffentlicht und natürlich stell ich mir wie wahrscheinlich alle Künstler die Frage, ist die Platte und bin ich gut genug.

KKM: Kannst Du Dich selbst in 3 Worten beschreiben?

Verrückt, Mutig und Zerrissen

KKM: Wenn Du einen Deiner Sinne abgeben müsstet – hören, sehen, fühlen – welcher wäre das?

Sehen!

KKM: Wenn Du das Wort erfolgreich hörst, wer kommt Dir da in den Sinn?

Erfolgreich ist der, der sich durch alle Höhen und Tiefen des Lebens kämpft. Und trotzdem sein Lachen niemals verliert.

KKM: Bei welchen Tätigkeiten bist Du im Flow?

Kreativität entsteht bei mir während ich Musik höre.

KKM: Welches war der schlimmste Job den Du jemals hattest?

Toiletten putzen, ich sag jetzt lieber nicht für welche Firma.

KKM: Welche Vorbilder oder Helden hast Du?

Richtig festgelegt bin ich da nicht. Muse, Depeche Mode und U2 würde ich als Inspiration bezeichnen.

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KKM: Zum Schluss dann noch das obligatorische “Du musst den Satz

vervollständigen”-Spiel:

Ein Satz beginnt mit den Worten ”Wenn ich drei Wünsche frei hätte…“. Wie beendest Du ihn?

Leben, Lieben und Lachen.

KKM: Vielen Dank für dafür, das Du Dir die Zeit für das Interview genommen hast und alles Gute für die Zukunft!

Ich habe zu danken, hat mich sehr gefreut! Viele Grüße an Alle da draußen.

geschrieben von Claudia Tomaszewski

Facebook: https://www.facebook.com/sixfaces/

Website: http://www.sixfaces.de/

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