Scarlet Dorn – Lack of Light – Rezension

Es gibt einen neuen Stern am schwarzen Himmel der Gothic-Szene. Scarlet Dorn sorgt mit ihrer Hamburger Band für Furore. Die weiteren Bandmitglieder sind jedoch gar nicht mal so unbekannt. Unter anderem steht Gared Dirge von Lord of the Lost am Keyboard und auch Chris Harms selbst hat als Produzent hierbei seine Finger im Spiel. Ein weiterer Grund dem Debutalbum „Lack of Light“ ein Ohr zu leihen. In 12 Songs zeigt Scarlet Dorn eine beeindruckende musikalische Bandbreite, bei der von rockig bis ruhig alles vertreten ist.

Eröffnet wird das Album mit „Heavy Beauty“. Der Song legt gleich ein gutes Tempo vor und beeindruckt mit kraftvollem Gesang. Er macht definitiv neugierig auf den Rest des Albums.

Als Ballade kommt „Kill Bitterness with Love“ daher. Scarlets tiefe Stimme schafft eine wundervolle Atmosphäre und auch diese sanften Töne stehen ihr gut.

I Love the Way you say my Name“ verleiht Chris Harms in einem wunderschönen Duett seine Stimme. Der Song beginnt mit einem ruhigen Piano Part und entwickelt sich zu einem ausgereiften Liebeslied, in dem die Stimmen von Chris und Scarlet gut harmonieren. Zu diesem Song existiert außerdem ein Video.

Mit „Cinderella“ wird es dann wieder rockiger. Der Anfang ist für mich jedoch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Alles in allem ist es ein eingängiger Song mit zackigem Drumsolo und ordentlichen Riffs.

Einen ruhigen Ausklang bildet „In Another Life“. Hier stehen Pianoklänge und sanfter Gesang im Vordergrund. Der Song vermittelt den Eindruck, dass in einem anderen Leben alles besser werden wird, sehr gut.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass in diesem Debutalbum für jeden was dabei ist, egal ob man es laut oder leise mag. Ich bin gespannt, was wir noch so alles von Scarlet Dorn zu hören bekommen.

geschrieben von Antje Montag

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