Project: Midnight – The First Encounter

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Nach einer ersten selbstbetitelten EP erscheint mit

“The First Encounter” das Debüt-Album von Project:

Midnight. Auf zehn knackigen Songs präsentiert die

Band frischen Alternative/Post-Hardcore mit einer

gesunden Mischung aus Aggressivität und Melodie.

Dabei geht die vierköpfige Band erfrischend

unbekümmert zu Werke und vermischt ihren

melodischen Rock gekonnt mit US-Alternative-Rock

und UK-Punk Einflüssen und wagt immer mal wieder

progressive Zwischentöne, die dem Album eine

spannende Abwechslung verleihen.

So überrascht es auch nicht, dass der finale Song des

Album “Runaway” mit Gastsängerin Nicky einen

wundervoll besinnlichen wie auch rockig-beschwingten

Abschluss bildet und die Essenz der zehn Album

Songs gekonnt auf den Punkt bringt.

Dass die Band auch Live überzeugen kann, wird sie

ihren alten und neuen Fans auf der anstehenden “The

First Encounter” Album Tour beweisen können.

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Audio Tracklisting:

1 The Spirit Of Humanity 03:21

2 Maze Of Time 04:26

3 If I Could 03:46

4 Light 04:30

5 Say Goodbye 03:13

6 Phoenix 03:39

7 Right Here Right Now 03:29

8 Slave Of Hate 03:09

9 Don’t Hide Your Self 03:00

10 Run Away (feat. Nicky) 03:30

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Project: Midnight – the first encounter

X-Herford, schöner Abend, wie immer die selben Gesichter bei der dunklen Party. Und man kann sich zwischen Church und den dunklen Abteilungen nicht entscheiden. Trotzdem zieht es mich immer zum tanzenden Volk. So geht es jedem Besucher dieser oder anderer Lokalitäten. Die Wahl zwischen Metal, Post-Punk und EBM fällt mit den richtigen Personen nie schwer. Gut ist es, wenn sich aufgrund der Musik die Szenen vermischen, so wie bei „Project: Midnight“. Diese Band und andere sorgen für Zusammenführung und das, was Veranstaltungen trägt: Das Verständnis dafür das gute Musik eben in keine einzelne Szene passt. Tanzbare Pop-Rock-Fusion mit leichten Einflüssen des Post-Punks sind das Zentrum eines guten Albums. Das Ziel bei „Project: Midnight“, diesem Album, ist sicherlich nicht nur die Gothic- und Post-Punk-Szene. Dafür ist die Gitarren und Bassarbeit doch zu sehr am klassischen Rock und Hardrock angelehnt. Hier soll ein vielfältiger und flexibler Hörerkreis angesprochen werden. Ruhige bis zu leicht aggressive Phasen wechseln sich in guter handwerklicher Arbeit mit der klassischen Stimme des Postpunk ab. Und so ist das selbst gewählte Genre des Post-Hardrock eine gute Wahl. Die Osnabrücker sind sicherlich schon auf einem sehr guten Weg und haben sich zurecht schon eine treue Fan-Gemeinschaft aufgebaut. Mit diesem Album überzeugen Sie nicht nur live und sind mit Sicherheit auf vielen Konzertabenden zu finden. Es wäre der Gruppe echt zu Wünschen. Der Band-Aufbau ist jedenfalls solide und durchdacht wie folgt: Mirco Kleinfeld: Gitarre, Gesang, Organisation, Songwriter, Archivar, Ansporner und Gestalter (Herz und Mut der Mitternacht) Jan Dittmann: Gitarre und Songwriter/ Das innere Biest, alias Stumpf ist Trumpf (Der Klang der Mitternacht) Sebastian Kalis: Bassist, Kritiker, (Volumen, Fülle und Akzent der Mitternacht) André Kruse: Drummer, Texte und Gestaltung (Gedankenimpuls des Mondes und Takt der Mitternacht) In diesem Sinne lohnt sich das rein Hören auf jeden Fall nicht nur für Fans.

geschrieben von Steven R. Bloodwave Voßen

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Facebook: https://www.facebook.com/ProjectMidnightRock/

Website: https://projectmidnight.de/

fastball-music: www.fastball-music.com

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