Ordo Rosarius Equilibrio Let’s Play (Two Girls & A Goat) Out Of Line Music 13 September 2019

Seven years ago, Tomas Petterson started to write the masterpiece of Ordo Rosarius Equilibrio. Now it is finally finished: An album that crushes the borders of Neofolk with overwhelming musical sense and deep, poetic words. „Let‘s Play“ is more than the next album of this exceptional band, it is the rise for the stars and a sound-built manifest of art.

The long composing time reflects the supernal standard of composer Tomas: „I see „Let’s Play“ as the final version of Ordo Rosarius Equilibrio. It‘s my cruel mistress. It’s my white whale.  And finally, 7 years after its genesis, with numerous interferences and surprises in between, it is ultimately finished.“ And where „Songs 4 Hate & Devotion“ and „Vision:Libertine“ stopped is where „Let‘s Play“ actually starts: Between darkness and a sinister taste, between sex and death, the songs are more playful and free yet more serious and focussed than ever. The band calls their music Apocalyptic Pop, and World Downfall never tasted so sweet.

„Let‘s Play“ comes as single digipak CD and as a strictly limited deluxe boxset in 404 copies made of noble wood including Double-LP in purple and silver with the „4Play“ EP as bonus, the digipak CD version and finally a very special electric toy alongside a pair of wicked seamed stocking for general excitement.”

German:

Vor sieben Jahren begann Tomas Petterson, das Meisterwerk von Ordo Rosarius Equilibrio zu schreiben. Nun ist es endlich fertig: Ein Album, das die Grenzen des Neofolk mit überbordender Musikalität und tiefen, poetischen Worten sprengt. „Let‘s Play“ ist mehr als das nächste Album dieser außergewöhnlichen Band, es ist der Griff nach den Sternen und ein Klang gewordenes künstlerisches Manifest.

Die lange Kompositionszeit reflektiert den überirdischen Anspruch von Komponist Tomas: „Ich sehe „Let‘s Play“ als die endgültige Version von Ordo Rosarius Equilibrio. Meine grausame Herrin, mein weißer Wal. Und endlich, 7 Jahre nach seit seiner Genesis, nach unzähligen Hindernissen und Überraschungen, ist es ultimativ beendet.“ Und tatsächlich, wo „Songs 4 Hate & Devotion“ und „Vision:Libertine“ aufgehört haben, fängt „Let‘s Play“ erst an: Zwischen Dunkelheit und sündigem Aroma, zwischen Sex und Tod sind die Songs verspielter, freier und doch ernster und fokussierter als jemals zuvor. Apocalyptic Pop nennt die Band ihre Musik, und nie hat der Weltuntergang süßer geschmeckt.

„Let‘s Play“ kommt als einfache Digipak-CD sowie als auf 404 Einheiten streng limitierte Deluxe Box aus edlem Holz inklusive der Doppel-LP in lila und silber inkl. der „4Play“ EP als Bonus, der Digipak CD Version und einem ganz speziellen elektrischen Spielzeug sowie einem Paar verruchter, halterloser Stockings zur allgemeinen Erregung.

Rezension

Gegründet wurde die Band 1993 als Ordo Equilibrio von den Schweden Tomas Pettersson und Chelsea Krook. Nachdem Chelsea Krook durch Rose-Marie Larsen ersetzt wurde, erfolgte 1998 die Umbenennung in Ordo Rosarius Equilibrio. Die Musik der Band um Tomas Pettersson und Rose-Marie Larsen wird den Genres Martial Industrial, Neoklassische Musik, Experimentelle Musik und Dark Ambiente zugeschrieben. Jetzt hat die Band ein neues Album erstellt: „Let’s Play (Two Girls and a Goat), es erscheint offiziell am 13. September 2019. In dieses Album musste ich mich erst einmal einhören und ich gebe zu, dass ich anfangs Schwierigkeiten hatte, mich damit anzufreunden. „Forty Years after Null“ hat meinen Nerv überhaupt nicht getroffen, das ist vermutlich nur etwas für die echten Ordo Rosarius Equilibrio – Fans. „Two Girls and a Goat“ gefiel mir dann schon besser, bei „Evil wears a Mark with your Name“ ging mein Daumen wieder abwärts. Ab „I met Jesus in a Dream“ wurde es – für meine Ohren – wieder besser und konnte sich bis zum Schluss halten. Ich würde das Album komplett eher dem Dark Ambiente zuordnen, experimentell ist die Musik jetzt nicht mehr. Die Band hat sich einen eigenen, durchgängigen Stil zugelegt. Experimentell sind meiner Meinung nach nur die Texte, die Musik ist kontinuierlich ‚dark‘ und übt – länger gehört – tatsächlich eine „dunkle Faszination“ auf den Zuhörer aus. Für die Fans von Ordo Rosarius Equilibrio ist das neue Album mit Sicherheit ein neues ‚Dark-Light‘ der Gruppe. Wer sich für das Genre interessiert, ist da auch gut aufgehoben.

CU, Eure Jay

Facebook: https://www.facebook.com/ordorosariusequilibrio/

Label: https://www.outofline.de/

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