MONO INC. Symphonies of Pain – Hits and Rarities

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Zuletzt ist man den musikalischen Nordlichtern von MONO INC. auf Schiffswegen gefolgt, hat die stürmische See bezwungen und als Teil der Bootscrew auf den Konzerten in ganz Deutschland Abenteuer erlebt. Nach dem durchschlagenden Erfolg von „Together Till The End“ und der darauffolgenden gleichnamigen Tour haben die vier Hamburger entschieden, das Schiff vorerst im Hafen zu lassen und sich eine Pause zu gönnen. MONO INC. wären allerdings nicht MONO INC., wenn sie nicht den Fans ein Doppel-Album mitgeben würden, das es in sich hat und damit den gewöhnlichen Rahmen einer klassischen Best-Of-Zusammenstellung sprengt.
„Symphonies of Pain – Hits and Rarities“ ist der antithetisch anmutende Titel, der gleichnamige Song ist neben 16 anderen auf der ersten Platte zu finden, die völlig zu Recht den Titel „Hits“ trägt. Mit Klassikern (CD1) und seltenen Perlen (CD2) wurden die letzten 14 Jahre der Bandgschichte eindrucksvoll nachgezeichnet. Vom teilwahnsinnigen „My Sick Mind TV“ der früheren Tage über den größten deutschsprachigen Hit „Heile, Heile Segen“ hin zu der hymnengleichen Kooperation „Children Of The Dark“ vom letzten Album, wird man mitgenommen auf eine Reise durch die musikalische Lebensgeschichte der Düster-Rock-Ikonen.
On Top liefern MONO INC. noch eine weitere CD dazu, die sich vor ihrem mit hohen Erwartungen verknüpften Titel „Rarities“ auf keinen Fall zu verstecken braucht. Mit B-Seiten, „Hidden Pearls“, die bisher noch nie auf CD zu hören waren und bisher gänzlich unveröffentlichten Tracks lässt sie auch das Sammlerherz höherschlagen.
Mit dieser Scheibe dokumentieren MONO INC., welch monumentales Repertoire sie sich in den Jahren aufgebaut haben. 34 Ohrwürmer auf 2 CDs brettern auf einen nieder und am Ende kann man nicht anders – you‘re whistling the Symphonies of Pain!

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Tracklisting 2-CD:
 
Disk: 1

1.    Voices Of Doom
2.    Children Of The Dark
3.    Heile Heile Segen
4.    In The End
5.    Symphony Of Pain
6.    Boatman (feat. Ronan Harris)
7.    Arabia
8.    Potter’s Field
9.    Forgiven
10.  Wave No Flag
11.  My Sick Mind TV
12.  Teach Me To Love
13.  Euthanasia
14.  Get Some Sleep
15.  Viva Hades
16.  Never-Ending Love Song
17.  Time To Go

Disk: 2

1.    Ghostship
2.    Cemetary Of Hearts
3.    Beggars And Kings
4.    So Long Farewell
5.    For All We Have To Suffer
6.    Don’t Let It Go Wrong
7.    Why Can’t I
8.    Damn Happy Man
9.    Comedown
10.  Ghost Town Gates
11.  House On Fire
12.  Kein Weg Zu Weit (Unplugged) feat. Joachim Witt
13.  Alter Mann
14.  Can’t Get You Out Of My Head
15.  In My Darkest Hours
16.  Feuer
17.  Boatman (Unplugged) feat. VNV Nation

Tourdates:
 
Subway To Sally’s Eisheilige Nacht

20.12.2017 – Stuttgart – Im Wizemann
21.12.2017 – Pratteln – Z7
22.12.2017 – Gießen – Hessenhalle
23.12.2017 – Dresden – Alter Schlachthof
26.12.2017 – Bochum – Ruhrcongress
27.12.2017 – Würzburg – Posthalle
28.12.2017 – Bielefeld – Ringlokschuppen
29.12.2017 – Bremen – Pier2
30.12.2017 – Potsdam – Metropolishalle

Discographie:

2007 Temple Of The Torn
2008 Pain, Love & Poertry
2009 Voices Of Doom
2010 Comedown (EP)
2011 Viva Hades
2011 Revenge (EP)
2012 After The War
2013 Nimmermehr
2014 The Clock Ticks On inkl. Alive & Acoustic
2015 Terlingua
2016 Live
2017 Together Till The End
2017 Symphonies Of Pain – Hits And Rarities

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