Interviews 2017

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Interview mit Massiv in Mensch

KKM: Hallo, schön das Ihr Euch die Zeit nehmt für ein kurzes Interview. Legen wir gleich los. Wie würdet Ihr Massiv in Mensch jemandem beschreiben der Euch noch nie gehört hat?

Massiv in Mensch ist eine norddeutsche Electro-Band, die keiner festen Stilrichtung zuzuschreiben ist. Vielmehr spielen wir mit den verschiedenen Genres und so schwanken die Titel zwischen EBM, Future-Pop, Electro-Rock und Techno hin und her. Beeinflusst hat uns zudem der Pop der 80er- sowie der Techno der 90er Jahre.

KKM: Ihr seit dieses Jahr live in DEUTZEN auf der NOCTURNAL CULTURE NIGHT

und in ERFURT im CLUB FROM HELL, zusammen mit LEAETHER STRIP und ROOT4

zu sehen. Das hört sich nach einer stressigen Zeit an. Wie bereitet Ihr Euch auf den Trouble vor?

Grundsätzlich ist das positiver Stress und es handelt sich ja um keine Tour, sondern um zwei sehr schöne Auftrittsmöglichkeiten. Da jedoch fast parallel dazu unser neues Album „Am Port der guten Hoffnung“ erscheint, müssen wir zur Zeit viele Termine wahrnehmen und die Platte promoten. Wir als Band sind gut miteinander vernetzt und so besprechen wir uns in den entsprechenden Gruppen wann wir z.B. eine Probe ansetzen. Die Setlist fürs NCN steht jedenfalls auch schon seit einiger Zeit.

KKM: Gibt es Backstagerituale bei Massiv in Mensch?

Klassische Rituale gibt es nicht, wir wünschen uns gegenseitig gutes Gelingen und trinken vielleicht das ein- oder andere alkoholische Getränk vorab, zudem unterhält unser Drummer Muck gerne die anwesenden Gäste mit seiner Gitarre oder aber auch mit feinen Zaubertricks.

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KKM: Was muss im Backstage UNBEDINGT vorhanden sein?

Etwas zu trinken. Ansonsten sind wir, glaube ich, recht pflegeleichte Gesellen.

KKM: Wenn Ihr die Möglichkeit hättet Eure Traumbühne zu bauen, ohne auf Geld Rücksicht nehmen zu müssen, wie sieht sie aus?

Interessante Frage, auf die ich ad hoc keine gescheite Antwort geben kann. Auf jeden Fall finde ich zu viel Prunk und Aufbauten eher lästig, es sollte sparsam aber sinnvoll dekoriert sein. Im aktuellen Fall würden wir natürlich gerne eine türkise Bühne haben wollen mit einer Reihe von maritimen Symbolen.

KKM: Welches war Euer bislang prägendstes Konzert?

In der ersten „Ära“ sicherlich die beiden WGT-Konzerte 2000 und 2005, sowie das Eurorock in Neerpelt (2000). In jüngster Zeit sicherlich die Konzerte beim Resistanz-Festival in Sheffield (UK) sowie in Stockholm (Nalen). 

KKM: Inwieweit unterscheidet sich „Am Port der guten Hoffnung“ von Euren bisherigen Alben?

Klanglich ist „Am Port der guten Hoffnung“ sicherlich eine Fortführung des auf „The Cortex Zero Effect“ eingeschlagenen Weges. Zu den früheren Alben gibt es schon deutliche Unterschiede. Anfänglich waren die Alben doch noch sehr von der Electronic Body Music geprägt, in den Jahren 2003-2009 gab es starke Bezüge zum Techno bzw. Trance.Seit 2010 arbeiten wir verstärkt songorientiert. Viele Stücke sind mittlerweile in deutscher Sprache aufgenommen und mit über zwei Stunden Spielzeit ist dieses Album auch das mit Abstand längste, das wir jemals aufgenommen haben. Eine weitere Neuerung ist das eingestreute „Hörspiel“ mit Hannes von Welle:Erdball namens „Melee Island“. 

KKM: Ist „Am Port der guten Hoffnung“ als Konzeptalbum angelegt? Wenn ja, welche Geschichte steckt dahinter?

„Am Port der guten Hoffnung“ ist kein klassisches Konzeptalbum, vielmehr beinhaltet es einen roten Faden bzw. ein Leitmotiv. So behandeln viele Titel unsere Kernthemen Energie, Windkraft, Wasser und Schifffahrt. Das Album ist sicherlich sehr „maritim“ geprägt und bezieht sich auf unsere norddeutsche Heimat. Eine Geschichte gibt es jedoch nicht – das Raster wäre uns zu eng. Wir produzieren ja auch immer wieder Songs, die das „Konzept“ ganz bewusst aufbrechen.

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KKM: Was müssen wir über „Am Port der guten Hoffnung“ unbedingt wissen?

In dem Album stecken vier lange Jahre harte Arbeit. Wir haben uns konzeptionell neu aufgestellt und die Sounds klingen natürlicher als vorher. Dies liegt auch daran, dass unsere Instrumentalisten bei den Songs mitgewirkt haben. Spannung wird auch durch die vielen Zusammenarbeiten mit anderen Künstlern erzeugt, so hört man die Synchronstimme von „Darth Vader“ (Reiner Schöne) im Intro oder einen Mashup mit dem „mind.in.a.box“-Nebenprojekt „Thyx“. Ich denke, wir haben insgesamt eine gute Mixtur für dieses Album gefunden und freuen uns auf die vielen Reaktionen – ob nun persönlich oder in den sozialen Netzwerken.

KKM: Wer ist bei Euch für das Songwriting verantwortlich? Wie entstehen neue Songs?

Ich (Daniel) bin in fast allen Fällen für das Songwriting zuständig. Einige Songs produziere ich auch zusammen mit Tommy Appelhoff, das sind dann meist ausgedehnte Wochenend-Sessions. Ideen können aus Alltagssituationen stammen, zwischenmenschliche Beziehungen oder Unzulänglichkeiten – Beobachtungen – teils triviale Dinge, aber auch interessante Dokus im Fernsehen fesseln mich. So habe ich z.B. auf dem Vorgängeralbum „Vajont“ komponiert und auf „Am Port der guten Hoffnung“ geht es um die Draupner-Welle (eine Monsterwelle von 26m Höhe).

KKM: Ihr seid 6 Bandmitglieder, seid Ihr Euch immer einig oder gibt es zwischendurch auch mal Meinungsverschiedenheiten?

Es liegt in der Natur der Sache, dass es auch mal zu Meinungsverschiedenheiten kommt. Wir sind aber mittlerweile alt genug, Probleme sachlich zu diskutieren und Kritik ernstzunehmen.

KKM: Habt Ihr musikalische Vorbilder?

Jeder aus der Band hat einen eigenen musikalischen Background. Viele kommen auch aus völlig anderen Musikrichtungen (Muck, Marwin, Tommy). Das macht die Sache jedoch spannend. Den Sound von MiM geprägt haben sicherlich Bands wie „Empirion“, die „Utah Saints“, „The KLF“ aber auch EBM-Heroen wie Tommi Stumpff, Front Line Assembly oder „Some More Crime“. 
KKM: Wenn Ihr Euch mit einem Filmtitel beschreiben müsstet, welcher wäre es?

Ich schwanke zwischen „Planet der Affen“ und „Fleisch ist mein Gemüse“… ;-)

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KKM: Zum Schluss die wahrscheinlich wichtigste Frage: Met oder Bier?

Wenn ich mir die Trinkgewohnheiten meiner Bandmitglieder so anschaue würde ich sagen Bier. Ansonsten weder noch – Pernod! 

KKM: Danke dass Ihr Euch die Zeit genommen habt unsere Fragen zu beantworten und viel Erfolg mit dem neuen Album und Eurer Tour.

Vielen Dank für die interessanten Fragen! Alles Gute Euch!

geschrieben von Claudia Tomaszewski

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Interview mit Purwien & Kowa

KKM: Wie sind Eure beiden neuesten „Scheiben“ bei euren Fans angekommen? Welche Reaktionen gab es von Seiten der (Szene-Fach-) Presse?

Thomas: Das Buch Pommes! Porno! Popstar! wurde sehr positiv rezensiert, hier sind wir sehr zufrieden. Bei der CD Zwei warten wir noch auf Feedback und sind gespannt.

KKM: Wie lange habt Ihr an der Fertigstellung der neuen CDs gearbeitet? Wo wurden sie aufgenommen und produziert?

Christian: Wie man im zugehörigen Buch lesen kann, waren wir für die Aufnahme der CD in Ibiza und zwar im billigsten Hotel der Insel. Was auch wieder seinen Reiz hatte. Die Songs haben wir fast durchgängig in einer Woche dort aufgenommen und dann in Dortmund zusammen fertig produziert.

KKM: Wurdest Ihr bei der Produktion von jemandem hinter den Reglern unterstützt oder lag alles in Euren Händen?

Thomas: Wir sind sowohl für Buch wie CD zu hundert Prozent selbst verantwortlich und haben alles allein gemacht. Was auch wieder doof, ist, weil wir dann niemandem die Schuld geben können wenn es scheitert.

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KKM: Welche Anforderungen stellst Ihr persönlich an einen guten Song?

Thomas: Ich muss ihn auch noch zehn Jahre später gut finden. Da ich aber kein Hellseher bin, versuchen wir einfach nur unser bestes und geben uns mit dem Moment zufrieden. Und ein paar Tracks davon, schaffen es dann tatsächlich.

KKM: Wenn Ihr neue Songs komponiert, benötigt Ihr eine bestimmte innerliche Stimmung oder eine besondere Atmosphäre?

Christian: Grundsätzlich geht das überall und auch eine beschissene Stimmung kann sehr kreativ machen.

Thomas: Ich hab zu lange Zeit meines Lebens in irgendwelchen Studiokellern verbracht, dass ich mir zu Regel zu machen, nur noch dann Musik zu machen, wenn ich dafür an einem halbwegs schönen Ort bin. Man kann sich zwar darüber streiten, ob unser Hotel in Ibiza dem entsprochen hat, aber das konnte ich zum Beginn der Reise ja noch nicht wissen :-).

KKM: An welchen Orten könnt Ihr Euch am besten auf das Schreiben neuer Songs und Texte konzentrieren?

Thomas: Ich brauche nur einen Laptop und Kopfhörer und das Gefühl, dabei nicht zu arbeiten, sondern etwas zu erleben. Das geht am besten unterwegs.

KKM: Welche Themen greift Ihr in Euren Texten auf und durch was lasst Ihr Euch beim Texten inspirieren?

Christian: Themen die mich persönlich bewegen, die Abgründe der menschlichen Seele und der Wahnsinn des Alltags. Ich tue mich grundsätzlich immer schwer zu erklären was ich im Text ausdrücken möchte. Mein Ziel ist das der Zuhörer eigenen Erlebnisse in die Text interpretieren kann, das gelingt aber nicht immer.

KKM: Wie wichtig sind Euch Eure Texte? Nehmen sie einen großen Stellenwert ein oder seht Ihr die Texte eher als Beiwerk ?

Thomas: Als Schriftsteller muss ich sagen, finde ich neunundneunzig Prozent der Songtexte ziemlich überbewertet, vor allem, wenn sie nur im Kontext mit der Musik funktionieren. Christian fand ich da auch schon zu Second Decay Zeiten eine Ausnahme. Also haben wir gesagt, wir schreiben zur CD ein Buch und geben dem Album gleich einen ganzen Rucksack an Subtext mit.

Christian: Wenn die Texte irgendwann mal Beiwerk werden, höre ich auf Musik zu machen.

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KKM: Gibt es so etwas wie eine grundsätzliche Idee, die sich hinter Purwien & Kowa verbirgt?

Thomas: In Zeiten in denen alle super-authentisch ihre gestellten und nachgearbeiteten Fotos auf Instagram posten, wollten wir es anders machen. Purwien & Kowa stehen für viel Wahrheit, wenige Lügen und ein paar Absurditäten. Also im Grunde wie Trump, nur in einer anderen Reihenfolge.

*Ich glaube, man müsste lange nach einem Beweis suchen, dass Trump mal die zweifelsfreie Wahrheit gesagt hat, oder? Jedenfalls wenn allgemeine Sätze wie “Ich muss mal aufs Klo” oder “Heute habe ich einen Bad-Hair-Day” nicht zählen.

KKM: Wie, wo und wann kam es zur Gründung von Purwien & Kowa?

Thomas: Wir waren Anfang der 90er an dieselbe Plattenfirma in Dortmund gekettet und weil die kein Geld für ein Hotel bezahlen wollte, wurden wir bei Christian einquartiert. Das war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft*.

*Und langer Putzsessions, als die Jungs wieder abgereist waren. In den 90ern hatten wir schon mal zusammen eine CD aufgenommen, die unter dem Namen Rehberg erschienen ist und sämtliche internationalen Charts verpasst hat. Da dachten wir, scheitere erneut, scheitere besser und so ist die CD “Zwei” entstanden.

KKM: Wie zufrieden seit Ihr mit dem bisher Erreichten und was würdet Ihr ändern, wenn Ihr die Zeit zurückdrehen könntest?

Thomas: Bei Purwien & Kowa haben wir alles richtig gemacht, wenn es trotzdem nicht klappt, dann lag es eben an uns. Ist ja auch irgendwie bemerkenswert, alles zu geben und trotzdem zu scheitern. Das verbindet uns mit geschätzt 80 Prozent der Bevölkerung :-).

KKM: Warum habt Ihr Euch für den Namen Purwien & Kowa entschieden? Steckt dahinter einer tiefere Bedeutung?

Thomas: Wir haben uns einfach für unsere Nachnamen entschieden. Hat bei Heckler & Koch schließlich auch funktioniert.

Christian: …und bei Bank und Jones auch , oder heißen die gar nicht so ?

KKM: Was war für Euch das Schlüsselerlebnis selbst Musik machen zu wollen?

Thomas: Als ich mit fünfzehn geschnallt habe, dass die Jungs mit der Gitarre am Lagerfeuer immer die hübschesten Mädels abbekommen haben. Da ich keine Gitarre spielen konnte, wurde es eben der Synthesizer. Erst später wurde mir klar, dass der an einem Lagerfeuer eher nerdig aussieht und dann noch das Problem mit dem Strom und woher die Boxen nehmen, damit man auch was hört? Tja, aber da war ich schon mitten im Leben.

Christian: Meine Körpergröße von nur 1,7 m, deshalb einen Krieg anzuzetteln kam einfach nicht in Frage.

KKM: Würdet ihr Euch vielleicht auch (musikalisch) verbiegen lassen, um dadurch eventuell erfolgreicher zu werden, einen fetten Label-Deal zu bekommen?

Thomas: Ich denke, die Frage haben wir in unserem Buch ausgiebig beantwortet. Weil wir auch nur Menschen sind, würden wir vielleicht sogar, aber wir können es nicht. Man kann eben nur das machen, was in einem drinnen ist. Und das ist wahrscheinlich auch gut so.

KKM: Mit welchen Schwierigkeiten habt Ihr momentan als Künstler am meisten zu kämpfen? Oder läuft alles so, wie es laufen sollte?

Christian: Anscheinend sind viele Medien überfordert, wenn jemand mit einem Buch und einer CD ankommt, die sich auch noch aufeinander beziehen. Und dann noch ein Hörbuch dazu. Und das sind meistens dieselben Leute, die sich über das ewige gleiche beklagen.

KKM: Welche Vorbilder oder Helden habt Ihr??


Christian: Helden hab ich eigentlich keine, aber musikalisch würde ich uns dem Synthie-Pop zuordnen, also im Grunde die Musik der 80er. Einflüsse waren für mich John Foxx, John Bender, Kissing the Pink *

*Die kennt doch kein Mensch! Also meine Einflüsse sind Depeche Mode, Kraftwerk und die Wildecker Herzbuben. Letztere aber nur, weil ich jemals weder so klingen noch so aussehen will wie die.

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KKM: Wenn Ihr einen Wunsch frei hättet, was würdet Ihr Euch wünschen?

Thomas: Weltfrieden. Und ein Knoppers*.

*Das sind zwei Wünsche**?

**Okay, dann nehme ich das Knoppers.

KKM: Was würdet Ihr auf eine einsame Insel mitnehmen?

Thomas: Eine Eiswürfelmaschine, einen bis auf das letzte Bit vollgepackten E-Book-Reader und Christian. Oder nee, doch lieber eine intelligente Strandschönheit, die gut kochen kann und der ich als Dankeschön abends ein paar Cocktails mixen würde*.

*Und wie willst du die servieren, ohne Gläser**?

**Natürlich in einer eigenhändig aufgeschlagenen Kokosnuss mit einem gerollten Babypalmenblatt als Röhrchen***.

***Angeber. Außerdem solltest du drei Dinge mitnehmen und eine Frau ist ja wohl kein Gegenstand, oder?

Mist, da hast du mal wieder Recht. Also würde ich neben der Eiswürfelmaschine und dem E-Book-Reader notgedrungen mein Laptop mitnehmen, um neue E-Books zu schreiben, wenn alle ausgelesen sind. Und was würdest du mitnehmen?

Eine Wunderlampe mit einem Geist ohne Kurzzeitgedächtnis. Dann hätte ich bei jedem Reiben stets drei Wünsche frei. Die anderen beiden Wünsche würde ich der intelligenten Strandschönheit überlassen, die von deiner Insel ja wieder verschwinden musste, weil du lieber den Laptop…

KKM: Vielen Dank für das Interview und Eure Zeit:-)

Ich wünsche Euch für die Zukunft alles was Ihr Euch wünscht und ich wünsche mir und Euren Fans, das wir noch sehr lange von Euch hören und Euch sehen;-)

geschrieben von Claudia Tomaszewski

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Interview with Wanda Wulz

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We like your music very much. We hope which our readers just think.
To give them a little bit more insight into the world of Wnda Wulz, we are glad very much which you take the time to give us an interview.

KKM: What is your typical sound and how has it changed over the years?

Andy: Wanda Wulz project was started by Ludovico as a mix between poetry and black and white music. The first record Colorermetico is a fine container of this. Poetry, melancoly and cinamtic music. The second album Manifesto Intrepido followed the steps and refine everything. With Polaris we decied to add more to our music, trying to have more songs oreinted material, but without losing poetic words and visual music.


KKM: Please tell us something about your new work. Is there a central song, the basic idea of the / a album shows an example?

Andy: Polaris is a mix of electronic, some jazz, shoegaze, and 70’s influences that we wanted put together, because we are always experimentic ways to do our music. I think that every song has its place in the CD, from the electronic melancoly of Polvere, to the lighten up Come La Neve in the end. If I should chose a song that represent the album it would be Improvviso Atlantico.

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KKM: Is the choice of lyrical backgrounds are still running in complete stylistic
freedom?

Andy: yes. Ludovico put on the music, closes his eyes and starts to write what the music tells him. Sometimes lyrics come out before any sound tho. It depends by the mood and the moment.


KKM: Is the last CD in the original version of the recordings, or are you once again gone over it in order to smooth passages, which critics later from a “dirty sound” or “not perfect vocals” could speak?

Andy: of course we want every new record sounding fine, detailed and yes, we are trying to do this during the composition of our newset material. For the vocals you know, they are recorded in the same way he (Ludivico) writes his lyrics, so we fix the moment of his voice in natural way, without many takes and absolutely without any electronic correction . Imperfection is what makes us humans after all.



KKM: Did you confronted any time with such a thing anyway?

Andy : yes it’s a multi task attitude , events and situation mixed in our minds explained in sounds and words.

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KKM: How it comes that you choose the cover and the title of the last album?

Andy: Ludovico is in contact with the artist that gave us the image coved and the image you see on the disc. We are onoured to have him on board with his estetics, also because he likes the sea like us, and since Polaris is an album that shows the love like ti was a sea, with big waves, calm, ice, Roberto Kusterle (the artistic photographer) pictures were perfect for us and for the oceanic feeling the album has. The name Polaris is still related to water. A cold water ready to be warmed.


KKM: What you care most the time and makes your heart heavy?

Andy: I care of the little things. The more they are small the more I want to absorb them. My heart is heavy when I don’t see respect, in every shape. My heart is heavy right now but I don’t wanna talk about it, sorry.


KKM: With whom do you want to go on tour once or
make a CD?

Andy: I probably sound pretentious, but a dream would be tour with Delerium (Frontine Assembly side project) and Colloquio that’s the italian band I love.

Ludo: I love to play on my own , this is my perfect live situation ;)


KKM: What do you need absolutely, if it goes on tour?

Andy: My need is… well.. To have a satisfied audience after the concert. I absolutely want my electronic cigarette and I need my usual calm enjoyng the music we play.

Ludo : Vape.Beer.

KKM: During your career have you immensely with many themes, ideas, concepts and stories apart. You are interested in these issues even today without exception, or there are areas which were once the basis for a song have been, but now you no longer employ?

Andy: both for music and lyrics we creat some concept everytime. The protagonis of Polaris is love we’ve seen as the ocean for example, and we think we could go on this way also in the future.

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KKM: What can we expect from you next?

Andy: space. I mean the real one, with stars, planets and a void to be filled with our ideas.
Ludo : A Space Opera.

KKM: Is there anything in your life that you really regret? Can you imagine yourself in 3 words?

Andy: no, not really. I did errors, I did good things. I lived and everything is inside a drower that sometimes I open and check. Three words…Don’t know if they are three, but I can tell I’m a dreamer with my feet on the ground.

KKM: Can you describe yourself in three words?

Ludo : Liar Romantic Protocollar Droid

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KKM: I thank you for the interview, wish you all the best for the future and hope we´ll get more music!

Andy: thanks to you. It was a nice chat. We’ll see in space then! Bye for now.
Ludo : Thank you so much for the opportunità you gave to our project


written by Claudia Tomaszewski

Facebook: https://www.facebook.com/wandawulzmusic/

Eibon Records: http://www.eibonrecords.com/

bandcamp: https://wandawulz.bandcamp.com/

 

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Interview with Heartlay

KKM: Please tell us something about your new work …

“Close To Collapse” is our debut album. This release marks a new musical transition compared to the EPs as well as a new chapter in our story.

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KKM: Is there a central song that depicts the album ? What are the album’s main themes ?

The album reflects the idea of collapse. However it is in a physical, political, moral way. I wanted to make a varied album while respecting an amount of tragic feelings on all tracks. 

KKM: Are the lyrical backgrounds resulting freely as a stylistic and personal will ?

Lyrics reffer to both personal and society related issues. Both are employed while combined into metaphorical forms. 

KKM: How comes the idea of a new CD or song and how do you process ?

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The selection came from the general mood and progression i wanted for the album, not necessary in question of what is catchy and what is not. I had a lot of material, so I focused on tracks that were a good synthesis between my old sound and the new, more electronic direction we’re taking, yet still with the mood i talked about earlier.

KKM: How would you define your own sound? Would you say it has evolved from the beginning those past years?

At first the sound was very guitar/drums oriented. I come from the industrial, dark music scene but there was something in me that wanted to see if i could make solid songs with good structure, cool choruses etc. This album is for me a come-back to my early influences in industrial and electro, fused with the arrangement style of Heartlay.

KKM:Will you release a live album?

We’re not thinking about making one now.

KKM: How came the idea of this album’s cover and title?

It came from simple idea of being honest regarding my own perspective of today’s society as well as my own issues. The title ‘Close To Collapse’ is a metaphor of what happens in the world right now, as it was for my own feelings. 

I wanted the artworks to feature images of dying nature treated under glitchy, VHS manipulations. 

To me, this is best way to represent this album visually, like a combination of romanticism with modern, digital, industrial production and instrumentation.  

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KKM: Which band would you like to go on tour with or make a collaboration cd?

Probably challenging collaboration, bands we’re not expected to play with.

KKM: What is the next step?

We’re essentially working on promotion and shows right now. 

 

We thank you for the interview and wish you all the best for the future!

written by Claudia Tomaszewski (www.kainklangmusikmagazine.com)

LINKS:

http://heartlay.com

http://facebook.com/heartlaymusic

http://soundcloud.com/heartlay

http://heartlay.bandcamp.com

https://www.youtube.com/user/heartlaymusic

http://instagram.com/heartlaymusic

http://twitter.com/heartlaymusic

CONTACT:

info@heartlay.com

Label: https://www.facebook.com/anexilemusic/

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Interview mit Maneater

Als Eine wohl auf immer und ewig dem „Wynardtage“-Sound -Verfallene, habe ich mich riesig gefreut, das ein neues Projekt an den Start geht, bei dem diverse Einflüsse unüberhörbar sind. Trotzdem möchte ich das Hauptaugenmerk dieses Interviews auf dich, Isabelle, legen, da du für die Texte und den Gesang stehst:-)

KKM: Da Maneater als Newcomerband vielen Lesern erstmal noch kein so großer Bergriff sein wird, würde ich dich bitten die Band Maneater doch einmal mit eigenen Worten vorzustellen. Wie, wann und wo kam es zur Gründung der Band. Und wer genau verbirgt sich alles hinter dem Namen Maneater?

Isabelle: Maneater wurde letztes Jahr im Sommer ins Leben gerufen. Ich hatte im Jahr 2016 zwei Alben mit dem Projekt „Click3r“ veröffentlicht und war auf der suche nach neuen Herausforderungen. Da mich die Musik von Kayfabe schon immer faszinierte, war ich sofort begeistert von dem Vorschlag einen gemeinsamen Versuch zu starten. Die Namensfindung war lange ein Thema. Nachdem jedoch einige Tracks im Kasten waren und sich die Linie des Projektes langsam heraus kristallisiert hat, schien uns „Maneater“ auf Anhieb am passendsten. Der Name drückt Leidenschaft, Lust und in gleichem Maße Aggression und Stärke aus. Themen, die sich in jedem unserer Songs zusammen fügen.

KKM: Gibt es so etwas, wie eine grundsätzliche Idee, die sich hinter Maneater verbirgt?

Isabelle: Unsere Motivation ist es, die Menschen mit unserer Musik zu berühren. Sie ist ehrlich, direkt und voller Emotion. Natürlich möchte sich jeder Künstler mit seiner Arbeit auch selbst verwirklichen. Ich denke, dass unsere individuellen Wünsche mit diesem Projekt ein authentisches Bild ergeben.

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KKM: Mich würde interessieren, wer sind die Menschen hinter der Musik? Selbst die Presseinfo hält sich hier – und sicherlich mit voller Absicht – recht bedeckt. Vielleicht bist Du aber dennoch dazu bereit, uns etwas von deiner Person preis zugeben, was über die reine Funktion innerhalb der Band hinausgeht?

Isabelle: Meine große Leidenschaft für Musik, speziell im Bereich Dark-Electro und Industrial, hat letztendlich dazu geführt, dass ich im Jahr 2014 erste Schritte gemacht habe bei dem Produzieren eigener Tracks. Die Musik ist für mich zwar „nur“ ein Hobby, aber mittlerweile ein sehr wichtiges, das sich unmöglich wieder aus meinem Leben entfernen lässt. Ich verarbeite damit natürlich auch eigene Emotionen, welche sich in den Texten wieder finden.

KKM: – Was waren oder sind für dich ausschlaggebende Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit als Musiker?

Isabelle: Es sind immer Kompromisse notwendig, wenn sich mehrere Musiker zusammenschließen und jeder seine eigenen Wünsche verwirklichen möchte. Aber wenn man sich gegenseitig schätzt und auch die Arbeit des Anderen, dann sind Kompromisse durchaus möglich. Wenn Kayfabe Ideen oder Verbesserungsvorschläge hat, nehme ich diese gerne an und andersrum genauso. Wichtig ist, dass alle mit dem Resultat zufrieden sind.

KKM: Das Heranwachsen eines neuen Albums ist bekanntlich immer eine recht intime Angelegenheit. Von der Auswahl der Songs, dem Komponieren neuer Stücke und der Aufnahme und der Veröffentlichung vergehen Monate, wenn nicht manchmal Jahre. Wie würdest du den Entstehungsprozess von „Domination Overkill“ beschreiben? Welche Gefühle und Intentionen stecken in diesem Album?

Isabelle: Ein Album zusammen zu stellen ist immer viel Arbeit. Natürlich stecken in Domination Overkill auch einige durchgearbeitete Nächte. Aber es hat sehr viel Spaß gemacht, zusammen mit Kayfabe an den Tracks zu arbeiten. Jeder hat sein Herzblut rein gesteckt. Wenn es dann am Ende zusammen passt, ist das jede Mühe wert. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Von meiner Seite aus kann ich sagen, dass ich viele Erfahrungen mit diesem Album bzw. mit dem Projekt „Maneater“ verarbeite. Meine Texte beziehen sich auf die guten und weniger guten Momente in meinem Leben. Es gibt Tracks, die mir persönlich sehr am Herzen liegen und womit ich große Gefühle verbinde.

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KKM: Liegt „Domination Overkill“ in der ursprünglichen Fassung der Aufnahmen vor, oder bist du noch mal drüber gegangen, um Passagen zu glätten, bei denen Kritiker später von einem „unsauberen Sound“ oder „nicht perfekten Gesang“ sprechen könnten?

Isabelle: Da unser Musikgeschmack in vielerlei Hinsicht sehr harmoniert, gab es keine großen Einwände weder seinerseits noch meinerseits an der Arbeit des jeweils anderen. Natürlich gibt es immer wieder kleine Änderungen, Textpassagen die nochmals eingesungen werden, Änderungen in der Melodie wenn jemand eine spontane Idee hat oder Änderungen am Setzen der Samples. Im Großen und Ganzen bestehen die Tracks aus ihrer jeweiligen Ursprungsidee.

KKM: Etwas was wir immer wieder sehr gerne fragen, hast du als Musikerin eine professionelle Ausbildung genossen? Wie wichtig empfindest du eine gute Musikausbildung?

Ich habe keine musikalische Ausbildung genossen. Was es an manchen Stellen auch immer wieder schwer macht, meine Ideen umzusetzen. Es ist nicht unbedingt notwendig, um Musik zu machen, macht es aber sehr viel leichter, bestimmte Dinge in die Tat umzusetzen. Ohne solche eine Ausbildung dauert alles etwas länger. Letztendlich liegt aber auch viel in der Erfahrung. Wer schon jahrzehntelang Musik macht, weiß, wo er hin fassen muss. Gerade im Bereich der elektronischen Musik kann man auch ohne eine professionelle Ausbildung weit kommen.

KKM: Wen siehst du als das typische Publikum an? Gibt es ein bestimmtes Publikum, das du mit deiner Musik ansprechen möchtest?

Isabelle: Ansprechen möchte ich jeden, der in unserer Musik etwas findet, das ihm gefällt und ihn berührt. Egal aus welchem bevorzugten Genre dieser Mensch kommt. Ich selbst genieße ein sehr breites Musik-Genre und würde mich nicht auf eine Zielgruppe beschränken wollen.

KKM: Planst du in näherer Zukunft auch mal auf deutschem Boden zu spielen? Wann dürfen die deutschen Fans mit einer Tour rechnen?

Wir arbeiten momentan an einem Live-Konzept. Wenn es soweit ist, werden wir die Neuigkeiten natürlich sofort verkünden. Die Hörer dürfen sich also gerne überraschen lassen.

KKM: Verbindest du mit Musik machen irgendwelche Träume? (Wenn ja, welche?)

Isabelle: Ohne die Musik wäre mein Leben nicht möglich. Ohne Musik zu machen, wäre es definitiv nicht mehr dasselbe. Jeder Musiker bringt eigene Gefühle und Erfahrungen in seine Musik ein. Um bestimmte Dinge zu verarbeiten oder einfach nur um Emotionen zu zelebrieren und zu genießen. Das ist etwas sehr schönes und bedeutet mir viel. Natürlich ist es toll, wenn auch andere Menschen sich in unserer Musik wieder finden. Durch die Musik wird das erzählte unsterblich.

KKM: Mit welchen Schwierigkeiten hast du momentan am meisten zu kämpfen? Oder läuft bei dir alles so, wie es laufen sollte?

Isabelle: Im Leben läuft nie alles genauso, wie es das tun sollte oder wie man es gerne hätte. Jeder hat hier und da Schwierigkeiten und Stress. Aber das ist normal und so muss es auch sein. Im Großen und Ganzen läuft alles sehr gut. Ich bin zufrieden.

KKM: Gibt es da diese unsichtbare Barriere zwischen Künstler und Verehrer, oder bist du einfach „nur“ Musikerin, die zufällig die Musik spielt, die die anderen mögen?

Isabelle: Ich habe absolut nicht das Bedürfnis, verehrt zu werden. Das halte ich auch für unrealistisch. Natürlich gibt es Künstler, zu denen ich immer aufblicken werde. Jedoch ist man auf einer Augenhöhe. Wertschätzung und Verehrung sind zwei sehr unterschiedliche Dinge.

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KKM: Zum Schluss dann noch das obligatorische “Du musst den Satz vervollständigen”-Spiel: Ein Satz beginnt mit den Worten ” Musik ist…“. Wie beendest du ihn? KKM: Wenn ich drei Wünsche frei hätte… KKM: Der Sinn des Lebens ist … KKM: Wenn dieses Interview endlich vorbei ist, werde ich folgendes tun… KKM: Ich bedanke mich bei dir für das Interview und wünsche dir für die Zukunft alles gute und uns noch viele weitere so geniale Scheiben;-) Die letzten Worte in diesem Interview überlasse ich dir…

Isabelle: Musik ist Genuss und Therapie. Wenn ich drei Wünsche frei hätte würde ich mir Wünschen, wunschlos glücklich zu sein. Der Sinn des Lebens ist was immer dich glücklich macht. Wenn dieses Interview vorbei ist, werde ich mich auf die nächste Herausforderung freuen.

geschrieben von Claudia Tomaszewski

Facebook: https://www.facebook.com/Maneaterofficial/

Label: http://www.equinoxe-records.com/

 

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Interview mit Heiter bis Wolkig

KKM: Vielen Dank, das Ihr Euch die Zeit nehmt!

Gerne doch!

KKM: Manifest! Ein wirklich tolles Album! Sehr abwechslungsreiche Themen, wie seid Ihr auf z.B. auf die „ Pan“ Geschichte gekommen?

Nachdem wir uns 2012 entschlossen haben HbW „classic“ plus Multimedia-Show wieder an den Start zu bringen, haben wir zunächst mal quer durch den Garten getextet und produziert. Das hatte ein paar neue Singles und die „Popma$$aker Previews“ zur Folge, in denen wir auch alte Tracks gespielt haben. Dann kam die Idee eines neuen Konzeptalbums zum aktuellen Zeitgeschehen auf, das auch im Unterschied zu unseren bisherigen Scheiben musikalisch aus einem Guss sein sollte. Da traf es sich hervorragend, dass Elf von Slime Bock hatte den Musikpart maßgeblich zu übernehmen. Mit der Idee, eine Punkrock OperA daraus zu machen, haben wir uns auf ein inhaltlich höheres Niveau als reinen Funpunk festgelegt – es ist Schluss mit lustig, angesichts der Verhältnisse und der Weltlage.

Die Figur des Pan stammt aus einem nie vertonten Text, den Micha seit über 10 Jahren auf Halde hatte und hat uns als Symbol unserer Haltung und auch dramaturgisch inspiriert.

KKM: Wie lange habt Ihr an der ganzen Scheibe gebastelt?

Grob geschätzt ein Jahr für den Text und ein weiteres Jahr für die Musik und die Produktion, wobei Elf der deutlich Schnellste war.

KKM: Wie wird die Gesellschaft und Eure Fans auf die CD reagieren?

Bei unserer hochverehrten Zielgruppe kommt das Machwerk bisher durchweg gut an. Aber der gesellschaftliche Impact? Was kann Kunst anderes machen, als Angebote, auf die du dich einlässt oder nicht? Es ist sauschwer zu beurteilen, welchen Einfluss die kleine Gegenkultur hat, als deren Teil wir uns sehen.

KKM: Ich finde den Mix aus Geschichten erzählen und Punkrock echt genial. In welche Schublade würdet Ihr Euch stecken? Eine ganz neue Richtung, wie ich finde …

Auf die Mischung von Satire und Punkrock haben wir uns schon in den 90ern eingeschossen. Das hat sonst niemand so gemacht. Diese Einzigartigkeit motiviert uns kolossal – denn wir werden es in diesem Leben wohl kaum schaffen, das Ein- oder andere neu zu erfinden.

Darüber hinaus ist es wahrscheinlich schlauer, sich keine weiteren Etiketten zu verpassen.

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KKM: Eure verrücktesten Momente?

Schwer zu sagen, bei den vielen Partys… wahrscheinlich passierten die in den Phasen, in denen die Erinnerung aussetzte.

KKM: Was hört Ihr privat für Musik?

Haha, das ist ja ´ne Bravo-Frage! Meine Hobbies sind Kino, Reiten, Disco!

Im Ernst: Deutschpunk natürlich und internationalen auch, alles Schräge und Subversive, mal Metal, mal Wave, mal Psychodelic oder Progressive… nur kein Elektro, da fehlt einfach der Gesang.

KKM: Was sind Eure Ziele für dieses Jahr?

Neben der üblichen Rettung der Welt? Geile Shows machen, geile audiovisuelle Inhalte für live und Internet herstellen und natürlich den totalen Ruin vermeiden!

KKM: Welche Bühne wollt ihr unbedingt mal rocken? Und wer sollte unbedingt dabei sein?

Wacken wäre nice! Oder nochmal Rock am Ring! Oder Roskilde! Oder nochmal in der Rockwurst in Bremen… natürlich vorzugsweise mit Slime!

KKM: Wenn Ihr drei Wünsche frei hättet?

Kino, Reiten, Disco!

KKM: Die berühmten letzte Worte?

Rechts ist frei!

KKM: Danke für Eure Zeit und Euch ganz viel Erfolg!

Cheers!

geschrieben von Susanne Prokopp

Facebook: https://www.facebook.com/HbW.spam/

Website: http://www.heiterbiswolkig.org/

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Interview with An Erotic End of Times

Answers by Philippe Deschemin

Hello claudia, many thanks for your interest. We are doing very well and the promo of the album is very good, the feedbacks are very good.

 

About the begining of the project :

An erotic end of times is born 2 years ago. I’am the leader of the french industrial Rock band PORN. Erwan Frugier my team mate on this project was playing with me in PORN from 2004 to 2006. We played together with PORN in Germany. With bands like ASP. In 2015, Erwan made two remixes for PORN and I was very impressed by his work. Naturally we decided to go further and start something new. So when Erwan left is previous band ( Human Job) , we decided to start a new project together. A project to express our deepest and dark feelings.

About the songwriting process :

We started in 2015, two years ago. All the process goes fast. Erwan started to work on some songs and he submited to me some of them. We made the final choices and finalised the songs together.
He took more than one year to compose and record the songs. Erwan did the mixing work, and we are very glad of the result. About the vocals, I wanted to do something new. Even wanted to not be recognizable by the PORN fans. The idea was to create deep, emotional and dark vocals to serve at best the music. And the music serve two purpose, express our deepest feelings and help the listener to end the time during the listening, to begin a journey in his own soul and mind. Some kind if solitary and emotional music for solitary and emotional people.

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About the concept:

The concept is simple, everything that starts ends. To live is to experiment the ends of things, for the good or for the bad, its what it is. Even time is the end of something. In science TIME has many definition. Étienne Klein a french physicist say that time is what happens between two intervals. Music is time, music is rhythm, and when a song ends, something somewhere will not exist anymore. You start to listen a song, when the song ends, you died in a way, you are another one anymore. It’s not good or bad, it is. It’s life, it’s death, and we have to embrace it.

The project for this year:

I have finished the new PORN album this week ! It will be released this very autumn. I am very glad with the result. No doubt, the best PORN album . It’s the third one. So now I can start to work on the new An erotic end of times album. Erwan have already started to work on it. And we hope it will be better than chapter one !

The music we listen:

I listen to a lot of music. From rock to metal… but not trendy music or shit like that… In this time a listen a lot to Queen Adreena, I am litterally in love with Katie Jane voice. I am a big fan of early industrial bands ( Ministry, Skinny Puppy, Shotgun Messiah…) , Type O negative, Danzig, of course Fields of the Nephilim.
Erwan listen a lot of movie soundtracks, gothic-metal bands like Paradise Lost, My Dying Bride…

A message to the fans:

Be yourself, don”t follow the hype, embrace your life, embrace your death, join the cult of the end of times.

written by Susanne Prokopp

Facebook: https://www.facebook.com/aneroticendoftimes/

Label: Les Disques Rubicon / Echozone: http://www.echozone.de/

 

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Palast_Palast_Cover_1000Interview mit Palast

KKM: Wie ist eure letzte Veröffentlichung „Palast“ bei euren Fans angekommen? Welche Reaktionen gab es von Seiten der (Szene – Fach)Presse?

Soweit wir das mitbekommen haben, gab es durch die Bank positive Stimmung für das Album. Das ist ja nicht selbstverständlich!

KKM: Wie lange habt ihr an der Fertigstellung von „Palast“ gearbeitet? Wo wurde „Palast“ aufgenommen und produziert?

Insgesamt kann man hier von etwa sechs Monaten sprechen. In der Zeit haben wir Songs geschrieben und aus produziert. Zum Teil fand die Produktion bei mir Zuhause statt und den anderen Teil haben wir wieder wie bei der EP zuvor, im Funkhaus Studio aufgenommen.

KKM: Wurdet ihr bei der Produktion von „Palast“ von jemandem hinter den Reglern unterstützt, oder lag alles allein in euren Händen?

Das Album ist komplett selbst produziert.


KKM: Welche Anforderungen stellt ihr persönlich an einen guten Song?

In erster Linie ist es mir ein persönliches Anliegen nichts zu klauen. Das ist wirklich eine Herausforderung, da es fast alles schon einmal gab. Ich finde eine Stimmung oder Stilmittel können sich gerne wiederholen, aber Songs bewusst nachzubauen wie das viele heutzutage machen, finde ich künstlerisch nicht erfüllend. Wir legen trotz des Retro Feels sehr viel Wert auf Originalität. Ein guter Song muss die Stimmung wiedergeben in der man sich beim Komponieren befand.

17039080_1850890581859761_2623706020305494901_oKKM: Wenn ihr neue Songs komponiert, benötigt ihr da eine bestimmte innerliche Stimmung oder eine besondere Atmosphäre?

Das kann sehr verschieden sein. Ich finde die Stimmung gibt eher vor ob oder wie man einen Song komponiert. Wenn ich gar nicht in der passenden Stimmung bin, kann ich auch nicht komponieren.

KKM: An welchen Orten könnt ihr euch am besten auf das Schreiben neuer Songs und Texte konzentrieren?

Das ist sehr unterschiedlich. Für mich gibt es da immer zwei Stufen. Die erste Stufe ist die Eingebung. Hier kommt die Idee, die man wo auch immer festhalten kann. Manchmal nur eine Hook mit Melodie, die ich ins Handy summe. Das kann überall passieren. In der zweiten Stufe geht es dann darum aus einer Idee einen ganzen Song zu machen. Das kann ich in der Regel ganz gut Zuhause, wo ich mein Aufnahmeequipment rumstehen habe.

KKM: Welche Themen greift ihr in euren Texten auf und durch was lasst ihr euch beim Texten inspirieren?

Es können Geschichten aus eigener Erfahrung sein oder Themen die durch die Unterhaltung mit anderen Menschen entstehen. Manchmal erfinde ich auch Kurzgeschichten mit denen man sich identifizieren kann. Das Leben ist so ein Glück und kann so aufregend sein. Das ist schon Inspiration genug.

KKM: Wie wichtig sind euch eure Texte? Nehmen sie in der Musik von Palast einen großen Stellenwert ein, oder seht ihr die Texte eher als Beiwerk zur Musik?

Texte sind uns sehr wichtig weil sie ja eine gewisse Botschaft haben. Mir fallen Musik und Textfragmente meistens gleichzeitig ein. Sogenannte Hooks. Dann laufe ich durch die Gegend und singe z.B. “Shut The Door” vor mich hin und habe schon nen Drumbeat im Kopf. Solche Ideen muss ich meistens sofort festhalten. Daraus entsteht dann ein Song.

KKM: Was war für jeden von euch überhaupt damals das Schlüsselerlebnis selbst Musik machen zu wollen?

Wir sind alle drei sehr früh an Musik herangeführt worden. Das ist so ein Gefühl. Du denkst erst gar nicht daran “später möchte ich mal Musiker sein”. Sondern man macht es einfach und daraus wird eine Bestimmung. Für mich persönlich war es als Jugendlicher zusätzlich Therapie. Ich hatte ne beschissene Zeit Zuhause und bin sehr jung, noch nicht mal volljährig, von da abgehauen. Musik war ein Ventil um mit der Welt klarzukommen.


KKM: Wen seht ihr als das typische Palast Publikum an? Gibt es ein bestimmtes Publikum, das ihr mit eurer Musik ansprechen möchtet?

Wir kennen das typische Palast Publikum noch nicht richtig. Wir hatten unsere ersten Gehversuche jetzt in der dunklen Szene. Das hat sich einfach so ergeben und war nicht geplant. Dort wurden wir teilweise sehr gut angenommen.

Wir merken aber auch dass wir sehr viel verschiedenes Publikum ansprechen. Immer wieder treffen wir junge Hurts und Thirty Seconds To Mars Fans, die sich sehr von unserer Musik angesprochen fühlen. Auch aus dem Electro Bereich bekommen wir viel Feedback. Ich denke über einen längeren Zeitraum wird sich das herauskristallisieren was das typische Palast Publikum ist. Vielleicht wird es ein typisches Publikum auch nie geben. Wer weiß?

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KKM: Was könnt ihr uns über die Live Aktivitäten von Palast berichten? Bekommt ihr oft die Gelegenheit Live zu spielen?

Bis jetzt waren wir überwiegend als Vorband auf Tour. Dieses Jahr z.B. schon mit Joachim Witt und Mono Inc. und im Herbst spielen wir zum ersten Mal unsere eigenen Shows.

KKM: Wie kann man sich einen Palast Auftritt vorstellen? Was geht bei euch so auf der Bühne ab?

Ein Palast Auftritt ist ein Stück weit Inszenierung und wir haben einen Hang zum Avantgardismus mit einer kleinen Portion Rockshow. Wir mögen die stringente und kühle Darstellung, jeder einzelne Musiker spielt seine starke eigene Rolle. Da wir nur zu dritt sind, haben wir wirklich viel Multitasking auf der Bühne. Wir wollen unsere Songs live wieder reproduzieren. Aber auch wenn wir mit elektronischen Instrumenten arbeiten, wollen wir die Energie einer Rockshow auf die Bühne bringen.

KKM: In welchem Land würdet ihr gerne auf Tour gehen?

Die Frage müsste heissen, in welchen Ländern würdet ihr gerne auf Tour gehen. Für uns wäre es schon ein riesen Schritt aus Deutschland raus zukommen. Wir haben englische Texte und wir wollten uns immer international präsentieren. Das kann genauso in Europa wie Südamerika oder Asien stattfinden. Wir sind dankbar das wir überhaupt schon Menschen mit unserer Musik erreichen, aber in Deutschland ist der Musikmarkt zu politisch und sehr vorhersehbar. Genaugenommen machen wir da gerade alles falsch was man nur falsch machen kann. Schon alleine der Fakt dass wir keine deutschen Texte schreiben. Menschen Leben Tanzen Welt ha ha.

KKM: Verbindet ihr mit Musik machen irgendwelche Träume? (Wenn ja, welche?)

Manchmal träume ich sogar das Musik machen. Ich stehe irgendwo auf der Bühne und spiele mit der Band vor einem riesen Publikum einen Song den ich noch nie zuvor gehört habe und spüre eine mega Energie auf und vor der Bühne. Diese Verbundenheit aller Menschen im Konzert, ist ein ganz besonderes warmes Gefühl.

KKM: Wenn ihr einen Wusch frei hättet, was würdet ihr euch wünschen?

Ich würde mir wünschen dass alle Menschen auf eine höhere Bewusstseinsebene kommen und dadurch Dinge wie z.B. Krieg, Neid, Gier, Missgunst und Armut entfallen.


KKM: Was würdet ihr auf eine einsame Insel mitnehmen?

Ich möchte gar nicht auf eine einsame Insel, ha ha!

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KKM: Ich bedanke mich bei euch für das Interview und wünsche euch für die Zukunft alles gute. Die letzten Worte in diesem Interview überlasse ich euch.

Vielen Dank Claudia!

Claudia Tomaszewski

Facebook: https://www.facebook.com/palastband/?ref=ts&fref=ts
Website: palastband.com , pacearts.com 

NoCut: http://nocut.de/

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Interview mit Funker Vogt

Das Warten hat endlich ein Ende. Funker Vogt melden sich mit gleich zwei neuen Veröffentlichungen zurück. 

Neugierig geworden sind wir natürlich, weil wir mehr zum neuen Album “Code of Conduct” welches am 02.06.2017erscheinen wird, wissen wollen.

Um so mehr freue ich mich, das ich jetzt ein Interview führen durfte!

Wer mit dem lesen bis hier hin gekommen ist, der sollte auf jeden Fall weiterlesen.-) 
Funker-Vogt-09_webKKM: Wie ist es bei euren Fans angekommen, dass Ihr endlich wieder da seid? Welche Reaktionen gab es von Seiten der (Szene-Fach-) Presse?

Chris: Positiv, eigentlich fast durchgehend. Klar, ist es für mich ein hartes Erbe, aber anscheinend haben wir einiges richtig gemacht.

 

KKM: Wie kommt ihr auf das Cover und den Titel der EP und des Albums?

Chris: Im totalen Delirium oder einfach mal so zwischendurch, je nach Tagesform ;)

KKM: Was macht Euren charakteristischen Sound aus und wie hat er sich über die Jahre hinweg verändert?

Chris: Jede Band wächst mit ihrem Sound über die Jahre oder sollte es zumindest, aber da kann Gerrit bestimmt mehr zu sagen.

Gerrit: Ich denke, dass unser Sound in den Jahren von Album zu Album immer mehr gewachsen ist und momentan am größten daherkommt. Produktionstechnisch ist das aktuelle Album deshalb auf dem bisherigen Höchststand.

Unseren Sound machen in erster Linie die hymnenartigen Melodien, der wuchtige Beat und die Eingängigkeit aus. Man wird sofort merken, dass es sich beim neuen Album um FV handelt, auch wenn Chris andere, frischere Gesangsstrukturen darbietet.

Funker_Vogt_Der_Letzte_Tanz_Front_web500KKM: Habt Ihr selbst das Gefühl, dass Ihr mit dem neuen Album Eure eigenen musikalischen Grenzen neu definiert und überschritten habt?

Chris: Nein, es ist eine konsequente Weiterentwicklung, jetzt halt mit neuem Frontmann spielt man sich als Band halt auch aufeinander ein.

KKM: Was könnt Ihr zu der Grundstimmung des kompletten Albums sagen? Sind Überraschungen zu erwarten?

 

Chris: Ja, wäre ja schlimm, wenn da keine wäre ;) Und hey, ich kann singen, wie ist das denn passiert?! :P

KKM: Gibt es einen Song auf dem Album, der Euch besonders am Herzen liegt? Wenn ja, welcher und warum?

Chris: Natürlich hat jeder von uns irgendwo seinen Favoriten, aber uns geht es ja um das Gesamtresultat, und das ist für uns äußerst zufriedenstellend.

Gerrit: Ich denke auch, dass auf dem Album für jeden was dabei ist. Selten waren wir so facettenreich wie auf “Code of Conduct”.

KKM: Wenn Ihr in der Welt etwas verändern könntet, was würdest Ihr tun? Würdet Ihr gerne in einer anderen Welt als der unseren leben?

Chris: Beam me up Scotty… Naja , etwas mehr Gehirn könnte man auf der Welt wohl verteilen, aber das ist wahrscheinlich Mission Impossible.

Gerrit: Ich sage es immer wieder, weil ich mir das wirklich wünsche: Mehr “Miteinander”, statt “Gegeneinander”. Die Menschen müssen aus allem immer einen Wettbewerb machen. Größer, schneller, stärker, besser. Ohne diese Machtkämpfe gäbe es sicherlich viel weniger Konflikte in allen Lebenslagen. Außer im Sport natürlich – da darf das so sein…;-)

KKM: Wenn Ihr solche Musik machst, fragt man sich, was Ihr wohl sonst so für Musik hört?

Chris: Alles Querbeet, alles was gefällt, möchte mich nicht festlegen.

Gerrit: Geht mir genauso. Ich habe vor allem Vorlieben in Moll lastigen Songs…

KKM: Was für Pläne habt Ihr 2017?

Chris: Erstmal die Comeback Show beim WGT und eine weitere Show im Ausland. Wahrscheinlich eine zweite Single im Herbst, und dann gehen wir irgendwann ans nächste Album. Wir haben ja alle mehr als nur eine Band, es gibt immer viel zu tun.

KKM: Sehr gerne frage ich die Bands immer nach den lustigsten oder schrägsten Momenten, welche ihnen in ihrem Musikerleben widerfahren sind. Da seid Ihr keine Ausnahme und ich und unsere Leser würden uns über ein, zwei Anekdoten wahnsinnig freuen.

Chris: Damit könnte ich wohl Bücher füllen. Ich denke das Schlimmste ist, wenn man sich schon von der Bühnenklamotte befreit hat, in Unterhose und Boots dasteht und feststellt, dass da noch ein Song kommt und man nochmal raus muss.

KKM: Vielen Dank, dass Ihr Euch die Zeit genommen hast! Die letzten Worte gehören Euch…

Gerrit: Danke für das Interesse und dieses Interview. Bis demnächst…

geschrieben von Claudia Tomaszewski

Funker-Vogt---COC-Front

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Interview with Dust in Mind

I’m Jennifer, the singer of the band. All the questions are answered by myself.

Many thanks for the interview ! ;) 

KKM: Many thanks for your time! How does it go for you?

Thank you ! :)

It’s going very well for us, we’re still a bit in the clouds of the tour with Pain. It’s hard to go down !

KKM: How have you come to your name?

We wanted a “picture” of everything we were going to exteriorize. Some things remain in our heads and in the end we do not speak, we describe juste a little bit, compared to what we feel.

We speak of everything we have in our heads in our lyrics. Nothing is calculated. That’s why we chose this name to represent the band.

KKM: Where from do you take the ideas for your songs?

First, I listen the song that Damien has composed, and I put my words on it. I always write to the feeling. I talk about subjects that are covered in the album “Oblivion” which were already in the album “Never Look Back”. It depends on my mood. From what I want to get out of my head at this precise moment. All my lyrics represent an autobiography. I’ll not be able to write something that does not really touch me.I can’t say that my life is a long quiet river, I have a ton of things to say, I think I have enough to write 15 albums: D

KKM: How do you stand to Jennifer `see accent into English? I find him absolutely petite!

Well, I’m working hard. Everyone knows that French people have a very bad reputation for languages: D

So I try to minimize my French accent, without denying my origins :)

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KKM: How has “Spreading Desease” originated?

The song “Spreading disease” has two meanings.

But the first and main idea was a person whom we have all known in our lives. A toxic person. Deceiver. Strategist. A liar. It was the first song of the new album I wrote. I needed to talk about that. To put a line on a person who hurt me a lot. 

KKM:I like “Too Far” especially well, the gesangliche mix of both voices

has become great. Which is your favorite song, with Oblivion? 

The song “I’m Different”. This is very groovy, I love what Damien did with his voice in this song. And the theme in the lyrics touches me a lot. If you watch the music video you understand even more.

This song talks about bullying at school. I myself was rejected by my classmates. I was too shy, too thin. I did not dare respond to the attacks. And I was very lonely .. I had two options: to become like them, to criticize the weak and to be accepted or to remain alone, but worthy. And I chose the second option.

This song speaks about all these children, teenagers, who do not feel in their place. I juste wanna say “Stay Strong, Stay yourself. Be proud of you ! Your difference is your strenght!”

KKM: What were your most mad moments?

Well, when you say “mad” as “crazy”, I will talk about our concert in Belarus, in Minsk in April. On the tour with PAIN.

We felt that the crowd was waiting for the show !And it was … Insane! Everyone jumped everywhere, everyone smiled.

This is for me the best moment since the beginning of the band. See people, letting go. Who are happy to be there. Share this magical moment with them. It was perfect !

Another crazy moment for me, was playing in the first part of Machine Head. My favorite band :) .

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KKM: Which music do you hear privately?

I listen a lot of things .. Right now I listen “Carpenter Brut”. It is electro kitsch influenced by the 80s! Really cool !

And I listen a lot: Jinjer. A progressive metal band, and I admire the singer! 

But I hear a lot of different things. I love discovering new bands !

KKM: How does it go on in 2017 with You?

Well, this year is starting very well! We were contacted to go on tour with PAIN. The band that influenced us. We could not dream better! :) And we have other projects coming in, I think 2017 will be a very good year for Dust In Mind ! 

KKM: Accepted, you would have 3 wishes freely?

The first wish would be to go back very quickly on tour!

The second is to play at Wacken open air one day!

The third : be able to evolve, again and again. Be always inspired to offer the best to our fans!

KKM: The last word to your fans?

Thank you for your support ! We are proud  to export our music in Germany! You are a very good crowd! We hope to see you soon !!!

written by Susanne Prokop for Kainklangmusikmagazin.com

Facebook: https://www.facebook.com/DustInMindMusic/?fref=ts

Website: http://www.dustinmind.com/

darkTunesMusicGroup: http://www.darktunes.com/en/

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Interview mit Herzparasit

Was passiert, wenn pure Emotion auf melodische Metalriffs und knallharte Dubstep-Beats treffen? Es kommt eine geniale Scheibe wie “ParaKropolis” – Endzeitstimmung vs. Gesellschaftspsychogramm dabei heraus, die man auch dann anhören sollte, wenn man bis jetzt nichts von Euch kennt. Um ein paar uns brennende Fragen zu beantworten, haben wir Euch dies alles hier aufgeschrieben und bedanken uns, dass Ihr Euch die Zeit nehmt, um zu antworten:-)

KKM: Ein tolles Album habt Ihr da raus gebracht! Es macht einen nachdenklich, aber es mach auch Spaß zuzuhören! Das Konzept stimmt! Was wollt Ihr vermitteln?

Ric-Q: Danke für die Worte, wir freuen uns sehr wenn unsere Musik jemanden gefällt. Nicht alle Reviewer haben das Album so positiv aufgenommen. Wir haben viel Herzblut, Zeit, Energie und auch viel Geld reingesteckt. Drei Jahre haben wir uns Zeit gelassen und uns auf teilweise Steine an den Kopf geworfen, weil wir uns öfters uneins waren. Aber es kam durch diese „Reibungen“ ein „musikalischer Urknall“ raus. Das klingt jetzt wahrscheinlich hoch gegriffen, aber ich meine das eher auf der emotionalen Ebene. Ich persönlich finde man hört diese Emotionen, durch die Energien zwischen uns, in den neuen Songs raus. Unsere Message in „ParaKropolis“ ist, das etwas auf unserer Erde gewaltig schiefläuft. Wir haben unsere Welt selbst zu Grunde gerichtet und zerstört. Sowohl die Natur, als auch unsere Wirtschaft, unsere Wertvorstellungen, unser soziales Umfeld und uns selbst. Keine Götter, außerirdische Wesen oder Monster haben uns den Krieg erklärt und uns angegriffen, sondern die Menschen selbst. Unsere Idee als Konzept für das Album ist, dass wir die Herzparasiten aus einer anderen Galaxie auf die zerstörte Erde anreisen und versuchen sie wiederaufzubauen. Wir spielen schon seit Jahren auf der Bühne mit der Phrase, dass wir die Aliens und die Zuschauer die Erdlinge sind. Unsere Mission ist es die Homo Sapiens für die gute Sache zu „vergiften“. Die Herzparasiten möchten auf dem neuen Album eine strahlende Parakropolis errichten, in der verschiedene Lebensformen zusammenleben können. Ohne Hass, ohne Neid, ohne Gewalt, ohne Krieg. Das soll nicht kitschig oder esoterisch klingen, denn ich persönlich meine, dass es für den Frieden keinen anderen Weg gibt, als ein fried -, respekt-, und achtvolles Zusammenleben.

KKM: Ist Joachim Witt ein Vorbild? Denn den hatte ich sofort im Kopf, als ich Eure Songs gehört habe!

Ric-Q: Echt wirklich? Mit Witt haben wir nicht wirklich was zu tun. Wir kennen den Tourmanager von ihm recht gut. Aber meiner Meinung nach hört keiner von uns seine Musik aktiv.

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KKM: Mein Lieblingsstück ist das Titellied …das hat was von Neuer Deutscher Welle! Wie läuft das Songwriting bei Euch? Dadurch, dass Ihr ja zu zweit seid, läuft das doch bestimmt harmonisch?

Ric-Q: Wir sind seit längerem eine Drei-Mann-Fraktion, früher waren wir nur zu zweit. Live sind und waren wir aber immer eine ganze Band. El Toro schreibt alle Songs und ich die Texte. Das läuft bei uns wie geschnitten Brot. Aber natürlich gibt es immer mal wieder Situationen wo am aneckt und diskutiert. Wenn unser Drummer Mr.SM Ideen hat fließen die auch in die Songs mit ein.

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KKM: Welches ist Euer Lieblingssong?

Ric-Q: Diese Frage kann ich schwer beantworten. Das ist ein bisschen wie „Was ist der Sinn des Lebens?“. Jeder sieht die Dinge im Leben anders. So auch band intern was die einzelnen Songs betrifft. Deine Frage ist nicht nur sehr zu beantworten, ich würde auch unseren Songs nicht gerecht werden, wenn ich nur einen einzigen raus picken und hochhalten würde. Klar hat jeder seine persönlichen Favoriten, aber mir fällt das immer sehr schwer. Mir gefällt das neue Album als Ganzes, aber würde „Tastsinn“, „Ich“, „Regenstage“, „Meine Träume jagen mir hinterher“ und „ParaKropolis“ als „TOP 5“ nennen. Auch wenn mir die Entscheidung echt schwerfällt. (lacht)

KKM: Erzählt mal, was Euer verrücktester Moment war!

Ric-Q: Da gibt es viel zu viele (lacht). Sicher blieb uns das „Kiss my Rock 2010“ sehr im Gedächtnis, bei dem wir auf einer riesigen Bühne vor einer Festivalwiese ala Rock im Park standen und es waren nicht mal 20 Zuschauer anwesend. Auch sehr krass fanden wir es, als uns Fans aus Russland und USA angeschrieben haben und mitteilten, dass sie in unserem Namen dort viele Erdlinge mit unserer Musik „vergiftet“ haben. Aber da gibt es noch einige Momente mehr.

KKM: Welche Musik gehört zu Eurem Leben?

Ric-Q: Ohne unsere Musik würde mir sicher etwas fehlen. Ich höre privat aber auch ganz andere Musikgenre. Allgemein ohne Musik wäre mein Leben recht leer und emotionslos.

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KKM: Wenn Ihr drei Wünsche frei hättet?

Ric-Q: Für mich persönlich reicht ein Wunsch, dass die Menschen endlich aufwachen und für Glückseligkeit, Achtsamkeit und Frieden bewusst leben und das ich auch weiter diesen Weg gehe. Für die Band wäre sicher ein Ziel noch mehr Erdlinge für unsere Musik zu begeistern und viele „zu vergiften“.

KKM: Wie geht’s mit Euch in 2017 weiter?

Ric-Q: Das wüssten wir auch gern (lacht). Wir hoffen das die neue Platte gut ankommt und wir noch mehr spielen können. Es ist heutzutage als Band wie wir absolut schwer. Aber wir bemühen uns sehr.

KKM: Eine Botschaft an die Fans da draußen…

Ric-Q: Fans von uns wissen was nun kommt (Lacht). Lasst euch vergiften.

KKM: Ich wünsche Euch alles Gute ..macht weiter so!

Ric-Q: Vielen Dank. So was zu hören tut gut.

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geschrieben von Susanne Prokop

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DieHeart_3000-1 Interview mit Die Heart

 KKM: Hallo, ich hoffe es geht Euch gut? Vielen Dank, das Ihr Euch die Zeit nehmt!

TB: Wir haben zu danken :-)

KKM: Glückwunsch zu „Stay Heart“. Ein außergewöhnliches Album! Was hat Euch inspiriert, so einen genialen Mix der Stile zu machen?

TB: Oh, vielen Dank für die lieben Worte :-) Ich glaube, dass das in erster Linie daher kommt, dass wir zwar viele Überschneidungen in unseren Musikgeschmäckern haben, aber hier und da eben auch unterschiedliche Vorlieben haben, die jeder auf seine Art versucht, in die Musik einzubringen.

KKM: Man hört, das Ihr Euch musikalisch einig seid! Fliegen beim Songschreiben trotzdem die Fetzen? Schreibt Ihr die Songs zusammen?

TB: Beim Songwriting fliegen die Fetzen Gott sei dank eher selten :-D Die meisten Ideen für Melodien kommen von unserem Gitarristen Simon, aber auch von Nille, unserem Bassisten.

Wenn diese Ideen dann gefallen, gehen wir daran und machen was daraus, was uns am Ende allen gefallen muss, sonst wird es eben nicht genommen. Also ja, im weitesten Sinne schreiben wir unsere Songs zusammen.

KKM: Ihr seid ja auf Release Tour im April und Mai! Wie nehmen Eure Fans das Album auf?

TB: Wir haben schon den Eindruck gewonnen, dass das Album gut ankommt und vor allen Dingen, dass das, was wir machen, authentisch rüber kommt- ob auf CD oder live.

Das halte ich für sehr wichtig und darüber bin ich sehr glücklich!

KKM: Mein Highlight auf Eurer Scheibe ist ja das „Jolie“, das lief als Dauerschleife! Wie steht Ihr zu dem Song?

TB: Das lustige an dem Song ist, dass er, glaube ich, mit Abstand am schnellsten entstanden ist :-D

Wir waren uns irgendwie sofort einig, was wie und wann in diesem Song passieren muss und auch Niels, unser Sänger, konnte sofort seine Emotionen in Form des Textes einbringen.

Das alleine macht den Song zu etwas besonderem und das Feature mit Swiss rundet die Nummer perfekt ab, wie ich finde.

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KKM: Wie geht’s mit Euch in 2017 weiter?

TB: Wir werden jetzt ein paar Festivals spielen und schauen, dass so viele Leute wie möglich die Platte zu hören bekommen! Ansonsten fangen wir langsam an, neue Songs zu schreiben, weil im nächsten Jahr bereits das zweite Album kommen soll :-)

KKM: Welche Musik gehört zu Eurem Leben?

TB: Wir alle sind Fans von Hardcore in all seinen Formen. Aber natürlich ist es auch hier und da stimmungsabhängig, ich persönlich höre gerne The Smiths, dann wieder Hatebreed…

Musik gehört einfach zu unserem Leben und ist nicht wegzudenken!

KKM: Wenn Ihr drei Wünsche frei hättet?

TB: Dann würden wir uns gleiche Rechte, gleiches Glück und Gesundheit für alle wünschen!

KKM: Eine Botschaft an Eure Fans ….

TB: Danke, dass Ihr uns unterstützt! Sprecht es rum, DIE HEART sind da und bleiben!

stay <3

geschrieben von Susanne Prokop (kainklangmusikmagazin.com)

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16903279_10155003985611753_3090329586208854530_oInterview mit Hape von Zynic

Nach vier Jahren hat das Warten endlich ein Ende. Zynic meldet sich mit seinem neuen Album “Neon Oblivion” zurück. Zehn neue Titel, mit denen Zynic die Qualität seiner bemerkenswerten Vorgängeralben “Fire Walk With Me” und „Blindsided“ nicht nur unterstreicht, sondern noch übertrifft.
Genau aus diesem Grund sind wir besonders neugierig geworden.
Um so mehr freue ich mich, das ich jetzt ein Interview mit Hape führen durfte!
Wer mit dem lesen bis hier hin gekommen ist, der sollte auf jeden Fall weiterlesen.-)

KKM: Hast du selber das Gefühl, dass du mit dem neuen Album deine eigenen musikalischen Grenzen neu definiert und überschritten hast?

Für mich gibt es so gut wie keine musikalischen Grenzen und ich glaube auch nicht dass erzwungene Grenzüberschreitungen funktionieren würden.
Das passiert eher nebenbei dass neue Elemente mit einfliessen und es ist natürlich schön wenn es hinterher so wahrgenommen wird. Ich bin immer auf der Suche nach neuer Musik und die darf dann auch gerne ihre Spuren in meinen Songs hinterlassen.

KKM: Was kannst du zu der Grundstimmung des kompletten Albums sagen? Sind Überraschungen zu erwarten?

Während BLINDSIDED mehr dunkle und experimentelle Momente hatte ist das neue Album wieder etwas direkter und zorniger, insgesamt mehr im Uptempobereich. Es gibt natürlich klassische Zynic Synthpopelemente aber mit dem Titeltrack und dem Song Trümmer
auch zwei Nummern die sich davon wegbewegen.

KKM: Gibt es einen Song auf dem Album, der dir besonders am Herzen liegt? Wenn ja, welcher und warum?

Es gibt eigentlich keinen Lieblingssong, ich liebe alle meine Kinder. Neon Oblivion hat aber schon einen besonderen Platz, da er ohne klassische Synthpopelemente auskommt und trotzdem funktioniert.

KKM: In deinen Songs ist oft eine gewisse Melancholie festzustellen. Bist du ein
melancholischer Mensch?

Ich war ein melancholischer Mensch und hab mich mittlerweile zu einem depressiven Menschen hochgearbeitet
Musik zu machen war und ist für mich in erster Linie Selbsttherapie, deshalb findet sich entweder Melancholie oder ein Schuss Zynismus in den Songs, je nachdem was ich gerade loswerden muss.

KKM: Hast du auf diesem Album auch Selbsterlebtes verarbeitet? Wie wichtig ist dir der inhaltliche Aspekt in deinen Songs?

Meine Emotionen fliessen immer mit ein auch wenn die Texte interpretierbar gehalten sind, ich denke das ist bei allen Künstlern so…oder sollte zumindest so sein.

KKM: Wenn du in der Welt etwas verändern könntest, was würdest du tun? Würdest du gerne in einer anderen Welt als der unseren leben?

Hab ich noch nie wirklich drüber nachgedacht aber ohne Uhren und Geld wäre es um einiges enspannter.


14222291_10154450357196753_7033800904807085009_nKKM: Wenn du solche Musik machst, fragt man sich, was du wohl sonst so für Musik hörst?

Im Moment komm ich leider viel zu wenig dazu meine gekauften Platten zu hören deshalb liegen hier noch zwei Alben von den Hundreds, ein Tim Thaler Soundtrack und die neue Danko Jones rum und warten auf die Nadel.

KKM: Was für Pläne hast du 2017?

Nachdem das neue Album so gut ankommt werden wir noch eine EP dazu veröffentlichen da es ja aus Zeitgründen keine Vorabsingle gab. Da werden neben einigen Remixen auch wieder extended versions zu hören sein.

KKM: Wenn du einen Wunsch frei hättest, was würdest du dir wünschen?

Ich hätte gerne eine vernünftige Internetverbindung, dieses Skydsl ist der letzte Sche,,,,!

KKM: Sehr gerne frage ich die Bands immer nach den lustigsten oder schrägsten Momenten, welche ihnen in ihrem Musikerleben widerfahren sind.
Da bist du keine Ausnahme und ich und unsere Leser würden uns über ein, zwei Anekdoten wahnsinnig freuen.

Das kann ich hier aus Gründen des Anstandes nicht näher ausführen, hatte mit einer Szene aus dem Film Lost in translation zu tun, da lach ich heute noch drüber, kann euch aber nicht teilhaben lassen, sorry

KKM: Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast! Die letzten Worte gehören
dir…

Gern, danke an Alle fürs voten, kaufen, auflegen und hören des neuen Albums! Stay zynic!

geschrieben von Claudia Tomaszewski

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Website: http://www.zynic.de

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Razzmattazz_Press_2017_RM_001b.thumb.w480Interview mit Razzmattazz

Mittlerweile liegt das dritte Album “Diggin’ For Gold” vor. Nach den beiden prämierten und von der Fachpresse gelobten Alben “Rock and Roll Hero” (2012) sowie “Sons Of Guns” (2014) – beide Alben gewannen beim Deutschen Rock- und Pop-Preis den Preis als “Bestes Neues Hardrockalbum” – knallen nun zwölf neue Songs auf die Ohren und treten akustisch in den Allerwertesten. 

Wir wollten da einiges genauer wissen und haben mal nachgefragt;-)

KKM: Vielen Dank, das Ihr Euch die Zeit nehmt für dieses Interview. Wie geht’s Euch?

Mittlerweile wieder gut, wir mussten den unseres Drummers Bad Mike verkraften. Er war gezwungen aus gesunheitlichen Gründen aufzuhören. Das war ein harter Verlust, menschlich und musikalisch. Er ist ein guter Freund und ein absolutes Tier an den Drums. Wir haben nun glücklicherweise nach einigen Castings den würdigen Nachfolger mit Ulf „The Madman“ Gokeler gefunden. Es geht weiter aufwärts.

KKM: Was erwarten Eure Fans, wenn sie das Album hören?

Ass-kick Rock und die volle Dröhung. 50 Minuten gute Vibes und klasse Songs natürlich. Diesmal sind sogar zwei Powerballaden dabei. Back to You gewann ebenfalls einen Preis als bester Hardrocksong.

KKM: Beschreibt Diggin`for Gold mit eigenen Worten ..

Der Titel ist bewusst gewählt. Wir haben in den letzten 5 jahren ein Menge Schweiss in razzmattazz gesteckt und wir wollen nun endlich auf unsere Goldader stossen. Soll heissen: Gigs auf Festivals und mit anderen nahmhaften Bands aus der Profiliga. Das gelingt uns auch immer besser.

KKM: Welche Musik hört Ihr privat, was prägt Euren Stil, wer inspiriert Euch?

Privat sind wir sehr vielseitig. Alles ist Musik. Alles inspiriert uns. Als Razzmattazz liefern wir internationalen Hardrock mit Anleihen des NewWaveof BritishHeavyMetal (NWOBHM).

Razzmattazz-DigginForGoldCoverFront.thumbKKM: Welches ist Euer Lieblingsstück?

Vom neuen Album? Diggin´For Gold und All Lights on me

KKM: Schreibt Ihr Eure Songs zusammen?

Hmmm, eigentlich nicht unbedingt. Die Jungs gben mir beim komponieren volle Freiheiten und das volle Vertrauen. Ideen aus einem Jam im Proberaum fliessen aber immer auch mit ein.

KKM: Verarbeitet Ihr in den Texten Eure eigenen Erlebnisse und Erfahrungen?

Ja. Wir haben ja alle schon ein paar Jahre auf der Lebensuhr. Und wen Du die Augen und Ohren aufmachst, dann liefert jeder neue Tag neue Themen. Im allgemeinen und auch ganz privat. Unser Motto ist: das Leben ist ein Kampf. Versuch ihn zu gwinnen.

KKM: Was ist Euer größter Wunschtraum mit der Band?

Bereits als wir an den Start gingen, haben wir eine klare Richtung abgesteckt. Wir wollen in der Profiliga mit dabei sein und bei Fans des Genres bekannt sein. Und da sind wir wieder bei der Notwendigkeit, Festivals und Supportshows mit namhaften bands spielen zu wollen und zu müssen. Wir werden immer auch Clubgigs machen, das lieben wir, wenn wir 2,5 Stunden mit den Fans abrocken können. Auf Tuchfühlung. Aber wir müssen jetzt auf die grossen Bretter die die Welt bedeuten.

KKM: Wo seht Ihr Euch in 10 Jahren?

Wir sind drauf und dran unser Ziel zu erreichen. 25 Shows pro Jahr auf Festivals und mi namhaften Bands zu spielen. Und das werden wir dann in 10 Jahren immer noch tun sofern alle gesund bleiben. Es wird auch mindestens noch 3 weitere Alben geben . Ideen haben wir mehr als genug. Und gute sowieso.

KKM: Diggin`for Gold ist ein Gute Laune Album, ein kompletter Ass -Kick, trotzdem die Frage. Wo seid Ihr zu Hause? Im Proberaum oder auf der Bühne?

Razzmattazz ist eine Liveband die aus Livemusikern besteht die Ihre Energie aus Livegigs zieht. Wir verbreiten Hallogalli und positives Tohuwabohu. Das bedeutet ja auch unser Bandname. Den Begriff razzmattazz habe ich bei einer Motorradtour in den USA aufgeschnappt – ich fand ihn super. Er bescheibt das was wir machen auf ideale Weise, wenngleich wir auch immer wieder erklären müssen, dass man es „Räsmatäs“ ausspricht. Das klingt dann doch auch gleich viel cooler, nicht wahr?

KKM: Mit welchen Schwierigkeiten habt Ihr als Band momentan am meisten zu kämpfen?

Das Business ist extrem hart. Viele Veranstalter setzen lieber zum Tausendsten Mal auf die selben, alten bekannten Bands. Da kriegst Du den Fuss ganz schwer in die Tür. Es nutzt ja nur bedingt was, wenn dich alle gut finden, aber du bei bestimmten Festivals wieder nicht dabei bist. Ich habe aber im Moment das Gefühl dass sich das bessert. Zumindest was uns anbelangt. Wir sind halt hartnäckig und gravebn was das Zeugs hält. We are diggin´ For Gold

KKM: Wie sind Eure Pläne für das Jahr 2017?

Es hat natürlich wegen Bad Mike sehr holprig begonnen. Wir werden aber dieses jahr noch quer durch die Republik auch Supportshows spielen weil unser Booker LuckyBob da sehr rührig ist und was tolles an Land gezogen hat. Bis es in trockenen Tüchern ist, darf ich aber nichts sagen. Ausserdem nehmen die Biker-feste zu auf denen wir engagiert sind.

KKM: Ein Satz beginnt mit den Worten „ Wenn ich drei Wünsche frei hätte“ ..wie beendet Ihr ihn?

 …. Mehr Toleranz und Anstand in einen grossen teil der menscheit hineinfliessen lassen ….. uns jährlich 25 festivals und Supportshows geben …… und generell allen die sich Mühe geben,  gute Umstände und Gelegenheiten wünschen. In jeder Hinsicht.

KKM: Eine Botschaft an Eure Fans?

 Wir sind dankbar dass unsere Fanbase wächst. Danke Leute. Ihr wisst: Wenn Ihr Kontakte zu Veranstaltern habt, bringt uns dort ins Spielt. Razzmattazz ist armed and ready

 Tom Schaupp

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geschrieben von Susanne Prokop

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Interview mit Nachtgeschrei

Nachtgeschrei 2015

KKM: Hallo, schön das Ihr euch die Zeit nehmt für ein kurzes Interview. Legen wir gleich los. Wie würdet Ihr Nachtgeschrei jemandem beschreiben der Euch noch nie gehört hat?

Tilman: Wir sind eine Band mit sieben sehr unterschiedlichen Menschen, die alle den gleichen Traum leben. Das hört man auch in unserer Musik. Ohne uns in eine Schublade stecken zu wollen, denn davon distanzieren wir uns, würde ich unsere Musik als Rock / Metal mit folkigem Einschlag beschreiben.

KKM: Im März erscheint euer neues Album. Ihr geht deutschlandweit auf Clubtour. Das hört sich nach einer stressigen Zeit an. Wie bereitet Ihr Euch auf den Trouble vor?

Tilman: Unsere Vorbereitungen sind so vielfältig wie die Charaktere der Band selbst. Natürlich proben wir viel, um den Fans eine gute Show bieten zu können, aber auch die persönliche Vorbereitung darf dabei nicht vergessen werden. Jeder hat seine eigene Methode, vor der Tour Kraft zu tanken, das wird aber hier nicht verraten.

KKM: Gibt es Backstagerituale bei Nachtgeschrei?

Tilman: Nein, wir sind kurz vor einem Gig sehr konzentriert, da hatten wir noch nie das Bedürfnis, ein Ritual einzuführen.

KKM: Wenn Ihr die Möglichkeit hättet Eure Traumbühne zu bauen, ohne auf Geld Rücksicht nehmen zu müssen, wie sieht sie aus?

Tilman: Interessante Frage. Sie sollte nicht zu groß sein, damit die Verbindung zu den Fans nicht abbricht und alle technischen Anforderungen besitzen, die wir für Konzerte brauchen. Ein paar spezielle Aufbauten würden wir uns sicher auch noch einfallen lassen.

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KKM: Welches war euer bislang prägendstes Konzert?

Tilman: Ich persönlich kann mich da nicht auf einen Gig beschränken, denn jedes Konzert ist anders und auf seine Weise prägend. Natürlich waren die Konzerte auf den großen Festivals wie Wacken, Summerbreeze usw. etwas Besonderes. Für mich am intensivsten waren aber sicher die eigenen Clubkonzerte vor vollem Haus.

KKM: Inwieweit unterscheidet sich Tiefenrausch von Euren bisherigen Alben?

Tilman: Wir waren mutiger in der Nutzung anderer Instrumente. Der vermehrte Einsatz von Synthesizern und Flöten war für uns neu und wir hatten, im Gegensatz zur Staub und Schatten, auch mal wieder eine Mundharmonika dabei.

KKM: Ist Tiefenrausch als Konzeptalbum angelegt? Wenn ja, welche Geschichte steckt dahinter?

Tilman: Nein, Tiefenrausch ist kein Konzeptalbum. Natürlich sollen die Fans anhand eines roten Fadens durchs Album geführt werden; wir drücken niemandem eine Geschichte auf. Wir wollen, dass der Zuhörer seine eigene Geschichte mit den Songs erleben kann.

KKM: Was müssen wir über Tiefenrausch unbedingt wissen?

Tilman: Tiefenrausch ist unser bisher unüblichstes Album. Textlich sind wir noch persönlicher geworden und musikalisch haben wir uns mehr zugetraut. Hört rein und entscheidet selbst.

KKM: Wer ist bei Euch für das Songwriting verantwortlich? Wie entstehen neue Songs bei Nachtgeschrei?

Tilman: Unsere Songwritings laufen seit Jahren ähnlich ab. Jeder schreibt im stillen Kämmerchen an seinen Ideen, dann fahren wir gemeinsam eine Woche in den Schwarzwald und probieren alles aus. Songschnipsel, die gut funktionieren, bleiben und werden zu kompletten Liedern, andere wiederum werden in die Schublade gelegt und vielleicht beim nächsten Songwriting erneut probiert.

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KKM: Ihr seid 7 Bandmitglieder, seid Ihr Euch immer einig oder gibt es zwischendurch auch mal Meinungsverschiedenheiten?

Tilman: Gerade in den kreativen Phasen kommt es durchaus auch mal zu Diskussionen. Gerade davon profitiert dann aber auch das Songwriting.

KKM: Habt Ihr musikalische Vorbilder?

Tilman: Da kann ich nur für mich sprechen. In meinen Jugendtagen gab es das durchaus. Mit der Zeit hat sich das aber erledigt. Es gibt unüberschaubar viel gute Musik und überall gibt es spannende Elemente zu entdecken.

KKM: Wenn Ihr euch mit einem Filmtitel beschreiben müsstet, welcher wäre es?

Tilman: Schwere Frage, vielleicht Fluch der Karibik. Niemand weiß so genau, wo es lang gehen soll oder was man will, wir finden jedoch immer einen Weg.

KKM: Was muss im Backstage UNBEDINGT vorhanden sein?

Tilman: Um hier mal wieder mit dem Mythos der wilden Backstage-Partys aufzuräumen:

Wasser. Bier und andere Getränke sind da eher zweitrangig. Über ein gutes Essen freuen wir uns natürlich auch immer.

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KKM: Zum Schluss die wahrscheinlich wichtigste Frage: Met oder Bier?

Tilman: Auf jeden Fall gutes Bremer Bier.

KKM: Danke dass Ihr euch die Zeit genommen habt unsere Fragen zu beantworten und viel Erfolg mit dem neuen Album und Eurer Tour.

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Interview with LES ANGES DE LA NUIT

11705109_895470590511600_4878403241985756152_nKKM: Please tell us something about your new work …

Well our new  album which is actually our fourth album is titled “Darkness looms”. It includes 12 tracks and a collaboration with Nordic and Johan Hansson. It was recorded during the past two years and represents a good summary of what we having been going through …

KKM: Is there a central song, the basic idea of the / a album shows an example?

Well there are several “central songs” on the album… “cette jolie brune “ which we can consider as a first single and also have songs like “Praise the darkness”  which s like the “gothic” piece of “Darkness Looms”and also two songs that deal with the concept of “Infinity” – La marche vers l’infini and Ma Folie L’infini,,,

KKM: Is the choice of lyrical backgrounds are still running in complete stylistic freedom?

Yes . Our albums are usually a good indication (lyric wise)of what we are going through. That applied to our first 3 albums and it is also well represented on “Darkness Looms” on a spiritual and emotional level (and world wide situation too)

KKM: What is with you in the selection process for a new CD or a song from?

Usually the selection process of an album is based on our present experiences. The title for example “Darkness Looms” refers to 2 difficult years in our lives with no solution in sight… Also on a worldwide political level, things are not very healthy and the album also refers to that…Each and every song on our album refer to a personal experienced that is how the selection process of a song happens…

 

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KKM: What kind of is your typical sound and how he has over the years changed?

Well we consider ourselves as a future dark wave band. Our typical sound includes a strong melody in a dark atmosphere… we create our own new sounds and trends so that each album is like an evolution…

KKM: What makes you the shape of future publications?

Future sounds will be an evolution of current sounds and we try to bring new beats and sounds to the table . the sound modulations are usually according to the mood and time in our lives.

KKM: If the last CD in the original version of the recordings, or are you once again gone over it in order to smooth passages, which critics later from a “dirty sound” or “not perfect vocals” could speak?

The last CD has some original versions and some reworked stuff… We are pretty pleased with the final result .

KKM: Did you confronted any time with such a thing anyway?

Sure, we believe that a sound, a track, a melody and a voice can always improve and be better. Actually, the more we do rework on a song, the better it gets…

12049634_1032274836823589_3162899085694891134_nKKM: How it comes that you choose the cover and the title of the last album?

Well the cover was done by Benamor, which is the same team that worked on our previous 2 releases.Regarding, the title Darkness Looms, it summarises pretty much our state of mind for the past 2 years…It also refers to the current geopolitical situation of our planet.

KKM: How you see yourself compared to your fans?

We see Ourselves equal compared to our fans. We all have a mutual interest in music.

KKM: Is it because this invisible barrier between artist and admirer, or are you simply musicians who happen to play music, which like the other?

We are both musicians who happen to play music and we share a common passion with our fans

KKM: What you care most the time and makes your heart heavy?

Suffering of innocent peoples, Animals and their dependency to us,  Love…

KKM: Since you are looking for yourself?

yes if we correctly do understand the question, We are always looking after ourselves, learning everyday and trying to be better people…

KKM: If yes, how far has it progressed?

We try to get better and better… sometimes it is hard…

KKM: With whom do you want to go on tour once or make a CD?

We are looking forward to go on tour sand start recording new material… there are so many artists that we would like to go on tour with or have a collaboration… we would not know where to start.

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KKM: What do you need absolutely, if it goes on tour?

Dark Energy

KKM: During your career have you immensely with many themes, ideas, concepts and stories apart. You are interested in these issues even today without exception, or there are areas which were once the basis for a song have been, but now you no longer employ?

Each one of our albums was written during a period of our lives where certain themes were important…Of course , we always find some recurrent themes such as Angels and night but each album was done under special circumstances.  From “Ruins of victory” where we were all trying to get our music out there, we took the best of our personal work and combined it into a full album, to “Under God’s name” (where obviously “religion” played an important part), then we had “Out of sight” and “Vanity will perish” which were very appropriate titles to our state of mind at that time…

KKM: At last can you imagine yourself in 3 words?

Angel, Passion, Music

KKM: I thank you for answering my questions and  I hope there will be lots of more music in the future:-)

Thank you for the interview

written by Claudia Tomaszewski 

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Interview Tonchirurgie

Kopenhagen zugeschnittenKKM: Zuerst einmal vielen Dank, dass Ihr Euch die Zeit nehmt für dieses Interview. Wie geht es Euch?

Es geht uns zurzeit sehr gut, denn die Beschäftigung mit Schallwellen aller Art bewahrt uns gute Laune und Perspektive!
KKM: Ich möchte Euch bitten die Band Tonchirurgie doch einmal mit eigenen Worten vorzustellen. Wie, wann und wo kam es zur Gründung der Band. Und wer genau verbirgt sich alles hinter dem Namen?

Hinter dem Namen Tonchirurgie verbirgt sich ein in 10 Jahren gewachsenes OP-Team aus verschiedensten Bereichen von Musik und Kultur. Das Team ist stets offen und operiert kulturell vielseitig von der Musikbühne über Kunstausstellungen bis hin zu exklusiven Anlässen. Das war bereits bei der Gründung in Elmshorn bei Hamburg konzeptionell von Anfang an so. Hinter dem Namen verbergen sich in erster Linie verschiedenste Musiker, aber auch bildende Künstler, Performer, Filmer, Designer u.v.m. Zentrale Ansprechpartnerin ist Frau Dr. Glühfinger, zu finden bei Facebook (Ines Doutora Glühfnger).

Interview 2

KKM: Gibt es so etwas, wie eine grundsätzliche Idee, die sich hinter Tonchirurgie verbirgt?

Tonchirurgie behandelt Patienten aller Kassen!

KKM: Wie kamt ihr auf das Cover und den Titel des Albums?

Tonchirurgie, traditionell in düsterer Atmosphäre unterwegs, fühlte sich Künstlern wie H. R. Giger nah! Prof. Dr. Morpheus, auch als Airbrushgestalter tätig, sprühte das das Coverbild des Albums Wesen „Alien“ als Hommage an H. R. Giger. „Wesen“ als Titel des Albums beschreibt die Frage nach dem Sein, welches sich in den einzelnen Titeln auf verschiedene Art widerspiegelt. „Spyder“ handelt von dem Wesen Internet, welches wir als Spinne versinnbildlicht haben (auch bei YouTube), sie spioniert und sammelt Daten, so „bespricht“ jeder Song eine Wesensart.

Interview 3KKM: Wurdet Ihr bei der Produktion von jemandem hinter den Reglern unterstützt, oder lag alles allein in Euren Händen?

Bei der Produktion haben wir ein Team von erfahrenen Technikern, Studioexperten und auch DJs, die die Produktion in technischer Hinsicht begleitend beraten haben.

KKM: Verarbeitet Ihr in den Texten persönliche Erfahrungen und Erlebnisse?

Richtig, die Musik ist ein lebendiges Tagebuch von Tonchirurgie, eine selektive Auswahl von dem, was uns begegnet und beschäftigt.

KKM: Habt Ihr einen persönlichen Lieblingssong auf dem aktuellen Album? Wenn ja, welcher ist es und warum?  

Nein, jeder Song hat seine individuelle Position. „You“ ist sehr traurig und hat Tiefgang, „Uniform“ ist tanzbar und kritisch gemeint, usw., je nach Laune entscheidet sich jeder Mensch für den passenden Song im passenden Moment…

Interview 4

KKM: Gibt es eine gängige Schublade für Eure Musik? Wie beschreibt Ihr Leuten Eure Musik, die Euch noch nie zuvor gehört haben?

Tonchirurgie ist mit Sicherheit elektronische Musik, alles andere halten wir uns offen. Wir orientieren uns danach, was uns musikalisch begeistert.

KKM: Wie wichtig ist für Euch (musikalischer) Erfolg?

Im kommerziellen Sinn ist das unbedeutend für uns. Im kommerziellen Betrieb kümmerst du dich um Gefälligkeit. Da geht es nicht um Musik, sondern um Verkauf. Musik ist unser zentrales Anliegen, nicht Wichtigkeit. Das ist unser Erfolg, vielleicht auch, weil das glücklicher macht.

Interview 5

KKM: Wie zufrieden seid Ihr mit dem bisher Erreichten und was wollt Ihr weiterhin erreichen?

Erreichbarkeit, dieser Begriff spielt eine Rolle, wenn es um die Realisierung eines Songs geht. Wie erreichen wir die optimale Umsetzung einer Idee, dass wir als Band glücklich mit dem Ergebnis sind? Wenn das eintritt, kann man nicht mehr erreichen, dann funktioniert der Song und alles Weitere folgt. Erreichbarkeit von Zuhörenden ist im Verlauf der digitalen Revolution kein großes Thema mehr.

KKM: Und wo seht Ihr Euch in 20 Jahren?

In 20 Jahren werden wir mit unserer Musik so verfahren wie jetzt, wenn alle gesund und munter bleiben!

KKM: Mit welchen Schwierigkeiten habt Ihr als Band momentan am meisten zu kämpfen? Oder läuft bei Euch alles so, wie es laufen sollte?

Wir haben den kommerziellen Druck ausgeklammert und damit eigentlich auch die Welt der Schwierigkeiten. Wir orientieren uns ausschließlich nach Möglichkeiten und nehmen diese wahr.

KKM : Zum Schluss dann noch das obligatorische “Ihr müsst den Satz vervollständigen”-Spiel:

Ein Satz beginnt mit den Worten ”Wenn ich drei Wünsche frei hätte…“. Wie beendet Ihr ihn?

dann steht es schlecht um uns, denn wer sich nur noch etwas wünschen kann, um etwas zu bekommen, der nutzt nicht das eigene Potential!

Ein Satz beginnt mit den Worten ” Musik ist…“. Wie beendest Du ihn?

… ein optimierter Schallwellenmix, wobei Optimierung internen und externen Faktoren unterliegt, so wird Musik zu Gefühl, Weltsprache, menschlichem Ausdruck, Kulturgut u.v.m.

Der Sinn des Lebens ist …die zweckorientierte und sinnbezogene, kategorische Sinnfrage-Beziehung des Zwecks einer im Untersinn determinierten Vielsinneinheit integrierten Zweckhaftigkeit der Frage an sich und dem eigentlich unsinnigem Verlangen nach Zweck-Sinn-Konstruktionsebenen in einer vergleichsweise sinnigen, aber durch Sinnentstellung tragbar gewordenen Sinndeutung an sich, die nicht wie angenommen sinnentstellend den Sinn sinnlos macht, sondern zur Beziehung von zweckorientierten Sinneinheiten im eigentlichen Sinn also, eben auch dazu beiträgt. Oder so.

Wenn dieses Interview endlich vorbei ist, werde ich folgendes tun…

Peter Heppner anrufen.

 

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für die Zukunft!

Cloudy (www.kainklangmusikmagazin.com)

 

TONCHIRURGIE

http://tonchirurgie.de/

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Interview mit Schwarzschild – am Ende bitte weiterlesen;-)

KKM : Da Ihr als Band vielen Lesern erst mal noch kein Bergriff sein werdet, würde ich Euch bitten die Band Schwarzschild doch einmal mit eigenen Worten vorzustellen. Wie, wann und wo kam es zur Gründung der Band. Und wer genau verbirgt sich alles hinter dem Namen ….

SCHWARZSCHILD sind Peter Daams (Programming/Mixing/Composing) und Dino Serci (Vocals/Lyrics/Composing). Wir haben das Projekt im April 2016 gegründet, nachdem wir uns nach ca. 26 Jahren wiedergetroffen hatten. Wir hatten bis dahin musikalisch die eine oder andere Erfahrung gesammelt und dann beim Wiedersehen gemerkt, dass wir einfach super harmonieren und auch musikalisch die gleichen Ziele verfolgen. Nämlich schwermütige, aber auch tanzbare elektronische Musik mit ernsten deutschen Texten zu produzieren, die sich auch mal traut Tabu-Themen anzusprechen (z.B. Sterbehilfe, Depressionen, Panikerkrankungen, Mobbing, etc.). Und nachdem wir testweise Mal einen Song auf YouTube/Facebook veröffentlicht hatten und dann überraschend viel tolles Feedback dazu bekamen, entwickelte sich der Rest irgendwie von selbst.

KKM : Gibt es so etwas, wie eine grundsätzliche Idee, die sich hinter Schwarzschild verbirgt?

Nun…Die Idee war erstmal elektronische Musik mit deutschen Texten zu machen. Dabei kristallisierte sich immer mehr heraus, dass die Texte ernste Themen ansprechen sollten und die Musik aber auch dem entsprach, was wir als Kinder der 80er noch heute mögen und auch weiterhin hören. So war die Richtung Goth-Pop geboren, die wir als Mischung aus Synth-Pop, Industrial, EBM und Gothic verstehen. Wir haben viele Einflüsse, die sich dazu vermischen. Und als „Nerds“ und Physik/SciFi-Fans war schnell klar, dass auch der Name der Band als auch verschieden andere Aspekte des Projektes einen Bezug dazu haben…so kam es auch zu dem Album-Titel RADIUS…angelehnt an den physikalischen Begriff des Schwarzschild-Radius.

KKM : Das Heranwachsen eines neuen Albums ist bekanntlich immer eine recht intime Angelegenheit. Von der Auswahl der Songs, dem Komponieren neuer Stücke und der Aufnahme und der Veröffentlichung vergehen Monate, wenn nicht manchmal Jahre. Wie würdet Ihr den Entstehungsprozess beschreiben? Welche Gefühle und Intentionen stecken in diesem Album?

In diesem Album steckt unheimlich viel von uns (wie wahrscheinlich in jedem Werk eines Künstlers).Die Texte basieren teilweise auf eigenen Erfahrungen aus der Vergangenheit oder Gegenwart und sind damit natürlich auch immer ein Teil von einem selbst. Und die Musik sind auch teilweise Stücke, die wir manchmal schon vor vielen Jahren geschrieben hatten, aber nun zu dem gereift sind, was wir initial damit ausdrücken wollten. Nun ist es momentan so, dass wir durch den kurzfristigen Erfolg und Zuspruch etwas unter Stress geraten, dass Album fertig zu bekommen. Und da wir ja trotzdem von unserer besten Seite mit dem Album zeigen wollen, ist es momentan eine anstrengende Zeit…aber wir freuen uns total auf das Endergebnis und natürlich auch dieses der Welt präsentieren zu können!

KKM : Wie kamt Ihr auf das Cover und den Titel?

Der Titel RADIUS für das Album entstand eben aus dem Gedanken des physikalischen Bezugs, da es den Begriff des Schwarzschild-Radius gibt und der eine Größe darstellt, auf die eine Masse durch die Gravitation quasi komprimiert werden muss, damit sich eine Singularität, also ein schwarzes Loch bildet. Wir sehen das eben aber auch aus dem Aspekt, dass wir mit dem Titel ausdrücken möchten, dass unsere Musik bzw. das Album einen großen musikalischen Radius abdeckt, da wir sehr unterschiedliche Songs auf dem Album haben werden…ich denke es wird sehr abwechslungsreich sein und für jede Stimmung einen Song beinhalten. Für das Album gibt es noch kein Cover. Daran wird gerade gearbeitet.

KKM : Wie zufrieden seid Ihr mit dem bisher Erreichten?

Mehr als zufrieden! Was sich bis jetzt in dieser kurzen Zeit von ca. 9 Monaten getan hat ist unglaublich. Wir haben eine tolle, fleißige und engagierte Managerin, mit ECHOZONE haben wir ein kompetentes und etabliertes Label gefunden, wir arbeiten an dem Album mit einem professionellen und erfahrenen Ton-Ingenieur, unsere Videos werden jenseits der 6000 Aufrufe gesehen, die Feedbacks auf den Social-Media-Kanälen wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube sind enorm und super positiv…und wir könnten weiter aufzählen. Wir sind einfach unglaublich dankbar und glücklich, wie sich alles entwickelt.

KKM : Welche konkreten Pläne habt Ihr für die nahe Zukunft?

Wie schon erwähnt ist jetzt absolute Priorität, dass wir unser Debut-Album RADIUS bis Mai fertig bekommen…Dann natürlich die Live-Gigs in diesem Jahr und damit einhergehend, das bekannt machen der Songs von der CD. Wir sind auf das Feedback gespannt…das sind erstmal die einzigen mittelfristigen Ziele.

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KKM : Und wo seht Ihr Euch in 20 Jahren?

So lange planen wir nicht voraus…aber hoffentlich sind wir in 20 Jahren gesund und mit den Menschen zusammen die wir lieben…wenn wir dann noch weiter das tun können, was uns erfüllt und Spaß macht, dann ist alles perfekt!

KKM : Was könnt Ihr uns über Eure Live Aktivitäten berichten? Bekommt Ihr oft die Gelegenheit Live zu spielen?

Bis dato hatten wir noch keinen Live-Auftritt, weil diese erst ab März 2017 losgehen. Aber wir üben schon kräftig dafür und hoffen, den Fans wird die Show gefallen.

KKM : Mit welchen Schwierigkeiten habt Ihr als Band momentan am meisten zu kämpfen? Oder läuft bei Euch alles so, wie es laufen sollte?

Bis jetzt läuft alles so, wie es laufen soll…Toi, toi, toi ;-)

KKM : Könnt Ihr euch selbst in 3 Worten beschreiben?

(Dino) Kurz und gut!

(Peter) Cool Mother-Fu****

KKM: Wenn Ihr einen Euren Sinne abgeben müsstet – hören, sehen, fühlen – welcher wäre das?

Fühlen…(obwohl ich den auch sehr vermissen würde ;-))

KKM: Wenn Ihr das Wort erfolgreich hört, wer kommt Euch da in den Sinn?

Phil Collins und Bill Gates

KKM: Bei welchen Tätigkeiten seid Ihr im Flow?

Beim Songwriting

KKM: Welches war der schlimmste Job den Ihr jemals hattet?

(Dino) Ich hab mal im Straßenbau gearbeitet…bei Wind und Wetter draußen arbeiten ist nicht so meins

KKM : Welche Vorbilder oder Helden habt Ihr?

(Dino) Für mich ist jeder ein Held, der für seine Prinzipien einsteht und nicht nur an sich denkt, sondern auch an andere Menschen. Alle die Menschen, die tagtäglich in ihren Jobs das Beste für die Allgemeinheit geben, auch wenn es nicht der bestbezahlte Job der Welt ist…z.B. Krankenpfleger, Polizisten, Feuerwehr-Männer, Altenpfleger, ehrenamtliche Helfer, usw.

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KKM : Zum Schluss dann noch das obligatorische “Ihr müsst den Satz vervollständigen”-Spiel:

Ein Satz beginnt mit den Worten ”Wenn ich drei Wünsche frei hätte…“. Wie beendet Ihr ihn?

Wunsch 1: Gesundheit

Wunsch 2: Kein Krieg/Hass mehr auf dieser Welt

Wunsch 3: Genug zu Essen und Wasser für alle Menschen

KKM: Vielen Dank für dafür, das Ihr Euch die Zeit für das Interview genommen habt und alles Gute für die Zukunft!

Cloudy für KainklangMusikmagazin

Bitte weiterlesen:

Nach dem erfolgreichen Release der Debütsingle “Bis zum Ende der Zeit” im November 2016 wollen Schwarzschild jetzt den nächsten Schritt wagen und am 26.05.2017 ihr Debütalbum mit dem Titel “RADIUS” veröffentlichen. Dafür haben Dino und Peter im letzten Jahr unzählige Stunden an den Songs geschrieben, aufgenommen und gemixt. Bis auf das Mastering, für welches Jürgen Wirtz gewonnen werden konnte, wird das Debütalbum in kompletter Eigenregie produziert. Da für eine hochwertige Produktion neben dem Mastering weitere Kosten für Cover, Booklet und das Pressen anfallen, setzten SCHWARZSCHILD nun in Form eines Crowdfundings auf die Unterstützung der Fans und weiteren Musikliebhabern.

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Unterstützen könnt ihr das Synth-Pop Duo aus dem Ruhrgebiet ganz einfach auf unserer Startnext Seite. Dabei haben Dino und Peter viele kreative Dankeschönpakete für eure Unterstützung zusammengestellt, sodass auch wirklich für jeden Geldbeutel etwas dabei ist: Lasst euch eure persönliche Schwarzschild Mailbox-Nachricht sprechen, nehmt an einem exklusiven Meet & Greet vor dem Release Konzert in Oberhausen teil, geht mit Schwarzschild zusammen Abendessen oder bucht die Jungs für euer eigenes Schwarzschild Konzert.

Schwarzschild freuen sich auf eure Unterstützung! Direkt zur Crowdfunding Kampagne geht es hier: https://www.startnext.com/schwarzschild-debutalbum

 

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Das etwas andere Interview mit AEON SABLE

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KKM: Vielen Dank, dafür, das Ihr Euch die Zeit, genommen habt, auch ein ausführliches, etwas anderes und mit meinen neugierigen Fragen gespicktes Interview zu beantworten. Als erstes interessiert mich natürlich brennend, wie es Euch geht und wie Eure letzte Veröffentlichung bei den Fans und der „Fachpresse“ so ankam?

Danke der Nachfrage. Uns geht’s gut und Fans und wir selbst sind zufrieden mit unserer letzten Arbeit. Von der Fachpresse haben wir auch keinen Zeriss mitbekommen, also scheint unser Weg richtig zu sein.

KKM: Welche Musik läuft bei Euch zu Hause?

Alle Arten mit dem richtigen rockigen oder atmosphärischen Vibe… Gothrock, Punkrock, Dark Ambient und Black Metal zumeist.

KKM: Was würdet Ihr heute/ jetzt studieren, wenn Ihr die Möglichkeit dazu hättet?

Wir würden eine Ausbildung machen anstatt zu studieren. Beruflich wie musikalisch lieben wir das Handwerk, nicht die Theorie.

KKM: Wenn es eine Sache gäbe, die Ihr an Euch ändern könntet, welche wäre das?

Eines der wichtigsten Eigenschaften ist Konstanz im Tun. Man würde gern immer beharrlicher in der Abweisung weltlicher Ablenkungen sein.

KKM: Auf welchen wesentlichen Werten beruhen Eure täglichen Handlungen, Entscheidungen, Pläne?

Die genannte Konstanz und die eigene Moral. Notwendiges zu tun um seine Leidenschaft leben zu können.

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KKM: Wenn Ihr als Tier wiedergeboren werdet, als welches wollt Ihr geboren werden?

Da fällt uns jetzt nichts metaphorisch-wertvolles ein. Vielleicht ein Nacktmull, die sehen cool aus.

KKM: Habt Ihr Hobbies? Welche und warum?

Alles rund um Elektrotechnik und Technik allgemein. Um den DIY-Ansatz auszuführen muss man verstehen was in den genutzten Gerätschaften vor sich geht, und das meiste Endet zB. in einer elektrischen Schaltung eines Mischpults das XY macht weil man YX macht.

KKM: Wo fühlt Ihr Euch zuhause?

Zuhause und mittlerweile auch auf der Bühne während eines Konzertes. Sonst kann kein Ort dieses Gefühl erzeugen.

KKM: Welches Getränk bestellt Ihr an der Bar?

Red Bull und manchmal auch ein Malzbier.

KKM: Welcher Mensch kommt Euch in den Sinn, wenn Ihr das Wort erfolgreich hört?

Donald Trump :)

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KKM: Was würdet Ihr heute Eurem jüngeren Selbst empfehlen?

Geh deinen Weg, auch wenn er hin und wieder in Sackgassen führt. Klingt ziemlich abgedroschen, ist aber tatsächlich das was wir sagen würden.

KKM: Wenn Ihr einen Eurer Sinne abgeben müsstet – hören, sehen, fühlen – welcher wäre das?

Schmecken wäre noch denkbar… Von den oberen dreien brauchen wir alle für unsere Arbeit.

KKM: Könnt Ihr über euch selbst lachen?

Auf jeden Fall.

KKM: Was könnt Ihr nur mit Humor ertragen?

Nervige betrunkene Leute. Und das auch nur schwer…

KKM: Was würdet Ihr selbst für viel Geld nicht tun?

Einen unserer Sinne abgeben…

KKM: Wenn Ihr eine Stadt wärt, welche wäre das und warum?

Eine Mischung aus Berlin (ohne das aufgesetzte Hipsterianische), Porto (inkl. der laissez faire Haltung) und Kabul.

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KKM: Welche 3 Bücher haben Euch am meisten beeinflusst?

Der dunkle Turm“ von Stephen King als Antwort auf alles Vergangene und zukünftige (möge es niemals einen Film geben), „Faktotum“ von Charles Bukowski für die Prise „Fuck off attitude“ und die Bedienungsanleitung von Cubase (die wir immer noch nicht ganz gelesen haben…)

KKM: Welchen Film muss man zwingend gesehen haben?

Zwei glorreiche Halunken“ von Sergio Leone für den epischen Grundton, „The Holy Mountain“ von Alejandro Jodorowski für die visuelle Überdosierung, und „Zwei wie Pech und Schwefel“ von… keine Ahnung wem für die nachträgliche Entspannung.

KKM: Was hat Euch dazu bewegt das zu tun, was Ihr heute tut?

Die Fehler der Vergangenheit prägen den Menschen von heute (könnte irgendwie auch auf einem Glückskeks stehen…)

KKM: Welches war der schlimmste Job den Ihr jemals hattet?

In einer Fabrik für Dachpappe.

KKM: Welchen Toten würdet Ihr gerne wiedersehen?

Am meisten möchte wohl jeder seine Eltern gern wiedersehen wollen.

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KKM: Haltet Ihr Euch für einen guten Freund?

Davon gehen wir aus.

KKM: Habt Ihr Angst vor dem Tod?

Angst vor dem Tod nicht, vor dem sterben aber schon ein wenig.

KKM: Wer darf Euch sagen, dass Ihr falsch liegt?

Jeder der seine Meinung gut begründen kann.

Ich wünsche Euch für die Zukunft alles was Ihr Euch wünscht und ich wünsche mir und Euren Fans, das wir noch sehr lange von Euch hören und Euch sehen;-)

Cloudy für Kainklangmusikmagazin

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