Devil-M- Astharat – VÖ: 28.2.2020

Der Embryogott lebt!

Was erwartet Einen, wenn Deutschlands wildeste Industrial-Metal Band „das geht noch eine Ecke krasser!“ brüllt? Wahnsinn? Tobsucht? Tollwut? Vermutlich Alles – mit „Astharat“ beweisen die vier manisch depressiven Dreadheads ein Wunderwerk aus beklemmendem Hörgenuss und audiophilem Krieg. Und jetzt erstmalig sogar in der eigenen deutschen Muttersprache, was den Wahnsinn noch greifbarer macht.

Das Konzept des anstehenden Longplayers findet seinen Anfang bereits 2014: Astharat gilt bereits im Debütalbum „Revenge of the Antichrist“ als Protagonist, der sich gegen Ende fälschlicherweise schitzophren wähnte und sich darauf mehrfach das Leben zu nehmen versucht. Nun wird ein Blick hinter den Kulissen gewagt: Wie könnte solch eine zerrüttete Existenz sein? Was fühlt diese Person?

Der Kontext ist ein in Audiospur gegossenes Sinnbild dessen, was in uns Allen schlummert: Blanke Wut. Wir haben Alle tief in uns eine schlummernde Person, die wir Niemandem zeigen. Und das ist unser Embryogott, ein egoistisches Ekel mit Hang zum Sadismus. Aus kleinen Puzzle-Teilen formt sich das dritte Album der Band zu einer Energie-Kuppel, die sich zunehmend aufbläht, implodiert und schlagartig nochmal in die Luft erhebt. Neben gewohnt starken Sounds a là Marilyn Manson oder Psyclon Nine, nimmt uns „Astharat“ auf eine musikalische Reise, die sowohl drückend finster, als auch rauchig laut ist.

Direkt reinhören: http://astharat.devil-m.de/

Tourdaten: 

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