Buchvorstellungen 

 

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“Erdschrecken … was haben wir getan?”

Anthologie zum Thema “… wenn die Natur sich rächt!”
in Kooperation mit dem Raubtier- und Exotenasyl Ansbach/Wallersdorf

»Die Wirklichkeit ist seltsamer als die Dichtung, aber das liegt daran, dass die Dichtung sich an Möglichkeiten halten muss, die Wirklichkeit nicht.«

Mark Twain

Das Raubtier- und Exotenasyl kümmert sich um Tiere in Not, die nirgendwo sonst ein Zuhause finden. Dabei nehmen sie vor allem Großkatzen auf, welche aus Zirkussen, schlechter oder illegaler Haltung kommen oder von den Behörden beschlagnahmt wurden. Zurzeit beherbergen sie außerdem zwei Schneeaffen, einen Rotfuchs und einen Polarfuchs sowie ein paar kleinere Exoten.

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 Neben der Auffangstation betreiben sie viel Aufklärungsarbeit über illegale Haltung und über den Handel von Exoten z. B. am Tag der offenen Tür, bei welchem sie jeden ersten Sonntag im Monat die Tore für Besucher öffnen.

Alle Arbeiten auf dem Gelände werden von ehrenamtlichen Helfern und einem angestellten Tierpfleger erledigt. Da das „REA“ keine finanzielle Unterstützung vom Staat bekommt, müssen sie die monatlichen Kosten von 8.000 – 10.000 € allein durch Spenden decken.

Hier können Sie helfen, damit diesen wundervollen Tieren auch weiterhin ein neues Zuhause gegeben werden kann, indem Sie die Anthologie „Erdschrecken“ erwerben oder direkt spenden. Vielen Dank.

Raubtier und Exotenasyl e.V. Wallersdorf/Ansbach

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Spendeninfo:

Raubtier- und Exotenasyl e.V.

Sparkasse Ansbach

IBAN: DE06765500000008188443

BIC: BYLADEM1ANS

Adressen:

Leinmühlstraße 2, Ansbach

http://www.raubkatzenasyl.de/blog/

https://www.facebook.com/Raubtier-und-Exotenasyl-AnsbachWallersdorf-eV-281469090873

Termine für Führungen und Besuche:

Herr Olaf Neuendorf

Telefon: 0981 / 466 346 83

E-Mail: O.Neuendorf@raubkatzenasyl.de

Fragen zum Verein, zum Gelände oder unseren Tieren:

presseteam@rea-helfer.org oder über Olaf Neuendorf

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Felix
oder: Früher hießen Tauben anders

Christian von Aster
benSwerk

Wie ich mich gefreut habe, das ich wieder etwas meines Lieblingsautoren lesen darf. Überrascht war ich trotzdem, denn diesmal flatterte mir ein kleines, quadratisches Büchlein, in schwarz grauer Optik ins Haus:-)

Und dann das: eine Geschichte über Tauben. Und Fledermäuse.

Und eine Erstere, die Zweiteres ist. Sowie jemanden, der genug Taubisch versteht,um das Ganze zu übersetzen. Gurrr.

Ich bin ja nun nicht gerade der große Taubenfreund, aber ich liebe Fledermäuse…nun gut, dachte ich mir, wird trotzdem gelesen, was soll schon passieren…

Farbig und lebendig, das ist der erste Eindruck, wenn ich mir die Bilder von benSwerk betrachte. Gerne auch zweideutig schauen uns die „gut genährten“ Tauben an, mit ihren teuflischen Augen und verdammt spitzen Zähnen. Was wollen sie uns sagen? Was hat es mit den Kinkerlitzchen auf sich, die sie bei sich haben?

Felix, ist eine Fledermaus! Oder ist er doch eine Taube, die keine mehr sein will?

Wer entscheidet darüber? Hm, eine langwierige Geschichte, denn die Taubenvollversammlung ist nie komplett. Auch die im Keller beherbergte Hängegemeinschaft der Fledermäuse ist nicht begeistert, ihn in ihren Kreisen auf zu nehmen….

Mir geht trotzdem die Frage nicht aus dem Kopf, wer taubisch versteht?

Nie im Leben wäre ich jemals auf die Idee gekommen, mir darüber Gedanken zu machen…unglaublich, was dieses Buch schon wieder mit meiner Fantasie anstellt….

Der Erzähler, ok, macht Sinn, sonst kämen wir ja nie in den Genuss dieser Geschichte. Er nun, macht sich seinerseits Gedanken, nebenbei versteht sich (lässt sich ja nicht in die Karten schauen), warum Tauben im Kreis laufen.

Will uns Herr von Aster sagen, dass es eine Taubenlogik gibt?

Jeder, nicht nur Felix… stellt sich doch irgendwann diese Fragen:

Bestimmt jemand darüber, wie ich mich fühlen soll, was ich denken soll?

Wie will ich sein, wie will ich leben? Wie sehe ich mich? Sollen mir andere sagen, wer ich bin? Warum?

Wenn „Erwachsene“, zu denen ich mich durchaus zähle, gefesselt werden, von kindlich ausgewählten Worten, dann ist es wohl mehr als eine Gebrauchsanleitung. Wieder bestätigt sich, das der Erziehungsansatz meiner Eltern der richtige war und ich ihn auch an meinen Sohn weitergeben werde, denn ich bin damit gut gefahren, auch wenn es nicht immer einfach war und ist, denn eines darfst du nie vergessen:

Sei du und bleib du! Verbiege dich nicht für Andere, die dir das einreden wollen, denn sie wollen nur, das du machst, was sie wollen.

Die schönste Verteidigung für das Anderssein. Erfolgreich gelungen und definitiv lesenswert.

geschrieben von Claudia Tomaszewski

Facebook: https://www.facebook.com/christian.vonaster

Edition Roter Drache Facebook: https://www.facebook.com/Verlag.EditionRoterDrache/

Edition Roter Drache Website: http://www.roterdrache.org/

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Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer

Wer Bücher mag und sich gerne verzaubern lässt, wird dieses Buch lieben. Denn hier findet sich eine großartige Kombination aus der Liebe zum Lesen, der Macht der Wörter und einer unglaublichen Geschichte. Wer sich also zwischen die Seiten der Welt entführen lassen möchte, und das Geheimnis der Bibliomantik entdecken will, kommt am Auftakt der Trilogie „Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer nicht vorbei.

Unter dem Anwesen der Familie Fairfax in England befindet sich eine unendliche Bibliothek. Es gibt keinen Ort, den die 15- jährige Furia mehr liebt. Sie ist eine Bibliomantin und kann Magie aus Büchern schöpfen, vorausgesetzt sie findet endlich ihr Seelenbuch. Zusammen mit ihrem Vater ist sie auf der Suche nach den leeren Büchern, welche die Entschreibung aller Bücher einläuten sollen. Was die beiden unbedingt verhindern wollen. Als ihr Vater bei einer dieser Missionen ums Leben kommt, beginnt für Furia und ihren Bruder ein gefährliches Abenteuer, denn nicht nur die Mitglieder der Adamitischen Akademie sind hinter ihnen und einem ganz besonderen Buch her. Furia muss entdecken, dass ihr Vater ihr viele Dinge und Geheimnisse der bibliomantischen Welt verschwiegen hat. Doch zum Glück muss sie diesen Kampf nicht alleine ausfechten.

Kai Meyer beschreibt in liebevollen Details Wesen von niedlichen Origamis bis zu bedrohlichen Schimmelrochen und Personen wie die draufgängerische Cat. Die Handlung ist spannend aufgebaut und lässt einen das Buch kaum wieder aus der Hand legen.

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Über den Autor

Der 1969 geborene Kai Meyer ist einer der bekanntesten deutschen Fantasy-Autoren. 1994 erlangte er seinen Durchbruch mit dem Buch „Die Geisterseher“. Und schrieb bisher über fünfzig Romane, welche teilweise auch verfilmt wurden. Außerdem arbeitete er mit der deutschen Gothic-Novel Band ASP zusammen und lieferte die Kurzgeschichte zu deren Album rund um das Leipziger Hotel Astoria.

geschrieben von Antje Montag

Facebook: https://www.facebook.com/KaiMeyerFanpage/

Website: http://www.kaimeyer.com/

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Runkenrettich

Ausflug mit Frau Runkenrettich
Eine kleine Geschichte über tote Leute

Christian von Aster
Dimitar Stoykow

Der Ausflug, den der kleine Egon zusammen mit seiner Schulklasse unternimmt, verläuft anders als geplant. Als er nämlich auf der Flucht vor dem fiesen Franzl in einen Lüftungsschacht fällt, landet er zunächst einmal in der Geburtstagstorte der kleinen Kathi, deren Freunde überwiegend tot sind. Und obwohl Egon es noch nicht ist, freunden die beiden sich an und Kathi zeigt ihm ihre Gruft, wo sie allerlei seltsamen Gestalten begegnen und ein liebenswertes Abenteuer zwischen Mumien, Fledermäusen und Sargpolitur erleben.

Eine Geschichte zum Schmunzeln, Staunen und Schaudern, erdacht von Christian von Aster und bebildert von Dimitar Stoykow.

Willkommen in der Gruft!

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Edition Roter Drache Facebook: https://www.facebook.com/Verlag.EditionRoterDrache/

Edition Roter Drache Website: http://www.roterdrache.org/

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