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Scars of Solitude – Deformation

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Scars of Solitude is a melodic metal quintet from Äänekoski, Finland,  playing music rooted deep in the Finnish melancholy. The band was formed in January 2015 and has stood firmly and proud behind its music ever since. Their music sounds like autumn – it’s kinda dark, rainy and cold but still rich in both beauty and colour despite all the despair. Even though many of its members have come and gone the forming members Tuomo Laulainen, Niki Kuivakangas and Lassi Pollari have remained since the birth of the band. Now the core trio are accompanied by the talented Mikko Ruuska on vocals and Antti Kettunen on rhythm guitar. 

Scars of Solitude logo 2017 (1)

Music can be like a graveyard for your emotions. You dump them in there and revisit once in a while if you wish. Some you need to bury alive, some might crawl back to haunt you. These songs have been cold and pale waiting for their burial for a long time. Now it’s time for you to start digging!

“- – Scars of Solitude is a band that has a lot to offer and, instead of focusing on one aspect and delivering it well, they can change to a completely different style with no sound of staggering or being uncertain; their album will be something to be anticipated of!”
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Pitch! Nordic Music Magazine

Scars of Solitude debut album ‘Deformation’ will be released on December 1st via Inverse Records.

Scars of Solitude promotional picture 2017 by Juho Kunelius (1)

Line-up:
Mikko Ruuska – Vocals
Tuomo Laulainen – Lead Guitar
Antti Kettunen – Rhythm Guitar
Lassi Pollari – Bass
Niki Kuivakangas – Drums

Links:
https://www.facebook.com/ScarsofSolitudeFI
https://twitter.com/ScarsOfSolitude
https://www.instagram.com/scarsofsolitude/
https://soundcloud.com/scarsofsolitude
https://scarsofsolitude.bandcamp.com/
https://www.youtube.com/channel/UCcH4O8CN_X0BJfQj26E44fg
http://spoti.fi/2mmxa14

Inverse Records: https://www.facebook.com/inverserecords/

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Scars Of Solitude – Deformation

- Melodic Metal aus Finnland

- Seit 2015 aktiv

- Debütalbum, mit 8 Titeln (Stil: Sentenced, Charon, ältere HIM)

Scars Of Solitude präsentieren mit „Deformation“ ihr Debütalbum. Die finnische Melodic (Heavy) Metal Band, besteht seit 2015. Die Band setzt sich aus den Ex-Mitgliedern der Bands Gian, Insanity und Behind Dead Eyes zusammen.

Das Album startet mit „I Remain Here“. Ein Lied mit viel Power, abwechslungsreichem Schlagzeugspiel, aber wirkt etwas unvollendet im gesamten Zusammenspiel. „Drown“, als zweiter Titel, klingt wie ein Mix aus HIM und Sentenced.

Das folgende „Enemy“ rutscht noch weiter in die stilistische Ecke von Sentenced ab. Die Stimme von Mikko Ruuska arbeitet hier mit Klar- und Shoutgesang. Spielerisch eine gute Nummer, gesanglich passt es aber nicht ganz. Es wirkt immer leicht unpassend. Man vermisst bei solch einem Stück, die düstere Stimme eines Ville Laihiala (Sentenced) oder Juha-Pekka Leppäluoto (Charon).

„Live To Regret“ startet, es wird ruhiger. Eine bittersüße Metalballade, die im HIM-Fahrwasser für etwas Gänsehaut bei dem ein oder anderen sorgen könnte. Bei diesem Song passt alles zusammen. Gute Nummer!

Das fünfte Lied, mit dem Titel „Fool“, ist wieder eins der härteren Sorte. Es wirkt wie eine Mischung als älteren In Flames und Sentenced. Leider passt Mikko wieder nicht so ganz zum musikalischen Gesamtbild. Trotzdem, ist es ein recht guter Song mit ordentlich „Schmackes“.

Als nächster Song, ist „Emotional Graveyard“ an der Reihe. Mit diesem Lied, wenden sie sich von den bereits genannten Bands ab. Stars Of Solide fahren hier endlich ihren eigenen Stil. Es ist ein recht ruhiger Titel, der aber im letzten Drittel mit einer guten Doubles auffährt. Stark!

Der siebente Titel ist „Dead Love Resurrection“ – nun wieder mehr Richtung In Flames Stil. Er klingt modern und eignet sich gut zum headbangen.

Last but not least, als letzter Titel des Albums, kommt „The End Of Me” daher. Natürlich nochmal in guter alter Manier von… na ihr wisst schon wer 

Fazit:

Es ist ein durchaus gutes Debütgeschrieben von Antje Reicheltalbum geworden, was aber vom Stil her, doch etwas unausgegoren ist und weitaus besser sein könnte. Zu oft, wird man einfach an andere Bands erinnert – was nicht immer zwangsläufig schlecht ist, aber dem eigenen Stil im Wege steht. Ob sich Stars Of Solide in der Zukunft vom Stil ihrer Vorbilder lösen können, wird sich zeigen. Fakt ist, dass die Band gesanglich und spielerisch mehr zusammenrücken sollte, da in vielen Songs, die doch recht gute Stimme Mirkos untergeht oder zu schwach zum Rest klingt. Das Album ist also eher im Mittelfeld anzusiedeln, mit einer guten 6 von 10 Punkten.

geschrieben von Antje Reichelt

 

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