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Wer fürchtet sich vorm Schwarz-Hemden-Mann…?“ In Anlehnung an das Kinderspiel vom schwarzen Mann greift Amandas in seiner neuen Single ein heißes und sehr umstrittenes Thema an (Kritik am Welt-Finanz-System und am bevorstehenden Ende des Bargeldes) und featured dabei niemand geringeren als Godex (Ex-Schlagwetter) am Schlagzeug.

https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR3BUeejwaMDCR4Qv_f3huPp1KbNwMm9O5quVC27Akm5_DQyqek23iZ1x_Y&v=XPEL64rFhDg&feature=youtu.be

https://youtu.be/XPEL64rFhDg

Die Single erscheint am 14.01.2021 bei ISHTAR RISING und ist ab dann auf allenDownload- und Streaming-Platformen erhältlich. Video-Release ist am 21.01.2021.

Die „Camisa Negra“ – das schwarze Hemd (die „Schwarzhemden“) – galt den Faschisten
Mussolinis als Symbol und ist bis heute Symbol faschistischer Kleidung. So war auch die
SS ganz bewusst in dieser Farbsprache ausgestattet, so wie die Antifa, ganz bewusst
übrigens auch. In der Abschaffung des Bargeldes, der bevorstehenden Währungsreformen
weltweit, die durch Pandemie-verursachte Staatsbankrotte ausgelöst werden wird, sieht
Amandas ein riesiges Gefahrenpotential für menschliche Freiheit und benennt es ganz
klar als Faschismus.
Unter dem Vorwand von Sicherheit und Bequemlichkeit wird den Menschen ein großes
Stück Anonymität, Freiheit und Selbstbestimmung genommen. Die Freiheit BAR zu zahlen
und dabei keine Spuren zu hinterlassen ist gelebte Freiheit.
Das Argument „wer nichts zu verbergen hat, muss sich auch nicht fürchten“ ist ein
schlechtes. Freiheit ist Freiheit und der Verlust jener hart erkämpften Freiheit darf nicht
geschehen.

Amandas persönliches Statement:
„Anti-Faschismus und Anti-Kapitalismus kann immer nur dann Ernst genommen werden,
wenn er auch die kritisieren darf, die Kapital (Geld) erschaffen und für deren Verteilung in
von Form von Krediten, Derivaten etc. zuständig sind.
Mir ist bewusst, dass ich ob dieser Kritik harten Gegenwind erfahren werde, da Kritik am
Finanz-System nicht erlaubt ist. Ich muss aus Überzeugung aber dennoch bei meiner
Kritik bleiben. Die Bargeldabschaffung wird Faschismus in neuer Form bringen. Das
können aber nur jene verstehen, die sich von der alten Vorstellung des Faschisten in Form
des „judenhassenden Nazi“ befreit haben. Faschismus bedeutet in erster Linie:
Zentralisierte Machtausübung. Top-Down-Government, ohne Mitsprache des Volkes.
Tyrannei. So sind auch alle kommunistischen Diktaturen als faschistisch zu definieren. Es
gibt nur einen Faschismus. Und er bedeutet Unterdrückung.
Gleichzeitig möchte ich GANZ KLAR und AUSDRÜCKLICH darauf hinweisen, dass ich
mich von Antisemitismus in JEDER FORM distanziere. Generalisierte Vorwürfe einer
„jüdischen Hochfinanz“ oder generellen Anschuldigungen „gegen Juden“ weise ich mit
aller Vehemenz zurück. ABER! Wenn Player des Finanz-Systems dennoch Juden sind,
dürfen sie wegen ihrer Religionszugehörigkeit dennoch NICHT sakrosankt und von Kritik
befreit werden. Denn das ist…?
Rassismus.
Wer wegen seiner ethischen oder religiösen Zugehörigkeit bevorzugt behandelt wird,
diskriminiert gleichzeitig andere. Das ist abzulehnen.
Weiße haben nicht mehr Rechte, weil sie weiß sind. Und Juden haben sie auch nicht.
Menschen aller Ethnien sind gleichwertig zu behandeln. Im Guten und weniger Guten. Ich
lehne Rassismus und Diskriminierung – sowohl negative als auch positive – in JEDER
FORM AB.
Meine Kritik am Finanz-System ist dementsprechend FREI von ethnischen oder religiösen
Bezügen und richtet sich AUSSCHLIESSLICH gegen menschenfeindliche
Machenschaften.“

Amandas … wer ?!
Amandas! Die Nadel!
Unbändige Leidenschaft in der Kehle und den
Teufel in sechs Saiten gebannt. Mit herzbetonten
Lyrics und starken Melodien zum Mitsingen lockt
Amandas aus der Komfortzone. Das ist nicht
systemkonform.
Das ist nicht brav. Aber es trifft Dich in der
Seele …
… und tritt Dir in den Arsch.
Seit seinem Debütalbum „Sticht“ 2015 ist viel
Zeit vergangen. Amandas hat eine erstaunliche
Persönlichkeitsveränderung vollzogen. Vom bärtigen „Haudrauf“ zum fast fragilen
Mädchenjungen. Ja. Das hat einen Hintergrund. Amandas ist Transgender. Er
definiert sich selbst als „non-binary“, als beiden oder keinem Geschlecht zugehörig
und möchte das – nach jahrelangem inneren Kampf und enormem Druck und
Ablehnung durch Familie und Gesellschaft – auch nach Außen klar darstellen und
vertreten.
Den Namen Amandas hat er schon 2007 in Anspielung an seine non-binary-Selbst-
Definition bewusst gewählt. Amanda mit S.
Ein Mann und eine Frau, die immer beides sind. Hart und weich, Feuer und
Wasser, sanft und brutal, verspielt und „in your face“.
Ein quadruple Bourbon-Espresso mit roten Haaren … und einem Stück Zucker.

Website: www.amandasnadel.com
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Instagram: www.instagram.com/amandasnadel

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Mobil: +49 (0) 176 – 49 77 96 66

Kategorie(n): Neuigkeiten

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